Parkhaus mit 5 Etagen und einer Fassade in Seifenblasenlochung, um eine optimale Belüftung zu gewährleisten. Positioniert ist dieser Bau am Rande der Stadt, um von dort auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und somit die Luftverschmutzung in der Innenstadt zu reduzieren.
In Bad Aibling ist auf dem Gelände einer alten Kaserne eine Holzstadt entstanden. Dort zu finden ist u. a. auch ein Parkhaus in Holzbauweise. Das Gelände hat eine Gesamtfläche von 1.200 m² und bietet für ca. 200 Fahrzeuge Platz.
Intelligent, platzsparend, zukunftsorientiert – das neue Fahrradparksystem „Bikesafe“ von WÖHR Autoparksysteme fügt sich nahtlos in das Parkhaus auf dem Klinikgelände in Calw ein und schafft Raum für Komfort und Sicherheit.
Das International Finance Centre in Jersey wurde mit einer 120 m² großen lebenden MobiPanel Fassade am Eingang des Parkhauses ausgestattet. Das Projekt wurde von dem in Jersey ansässigen, etablierten Landschaftsbauunternehmen CA Frazier Group Limited installiert.
Mit dem neuen Bernerhaus in Buchs (CH) erschufen die Architekten Kaundbe aus einer sanierungsbedürftigen Einkaufspassage zusätzlich ein dreieckiges Mixed-Use-Building mit abgerundeten Ecken. Die Fassade aus kleinteiligen PREFA-Wandschindeln in P.10-Hellgrau verleiht dem Mixed-Use-Building einen aufsehenerregenden Reptilien-Look.
Die preisgekrönte „Villa im Wald“ im Münsterland besticht durch eine Architektur, die den Baumbestand respektiert statt ihn zu verdrängen. Mit variablen Dachhöhen bis 6,3m und integrierten Innenhöfen verschmilzt der skulpturale Klinkerbau mit der Natur. Lichtdurchflutete Räume und rohe Materialien schaffen eine Symbiose aus Weite und Geborgenheit.
Zeitgemäß, urban und nachhaltig: Mit der neuen Wohn- und Geschäftsbebauung an der Ecke Grafenberger Allee und Sohnstraße entstand in Düsseldorf-Düsseltal ein Ensemble, das städtebaulich wie gestalterisch Akzente setzt. Der Komplex umfasst insgesamt 89 Mietwohnungen, barrierefreie Ausstattung und attraktive Gewerbeflächen.
In der öffentlichen Quartiersgarage „Turley Parking“ unter dem Baufeld IV wurden 11 Anlagen des WÖHR Combilift 542 installiert. Damit verdichtet sich Parkraum auf kleinstem Raum, ohne die architektonische Qualität des Quartiers zu beeinträchtigen.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Ein funktionales Lamellensystem in drei frischen Grüntönen hüllt das neue Parkhaus der Volksbank Offenburg ein. Durch das Schließen der Baulücke in der Gaswerkstraße entstand hier neuer öffentlicher Parkraum, welcher in jeder Etage Anbindung an das ebenfalls neu entstandene Bürogebäude hat.
Das Parkhaus Altstadt-Hafen in Wismar verbindet moderne Funktionalität mit historischer Architektur und fügt sich dank seiner gerundeten Form und farblich abgestimmten Glasfassade harmonisch in das UNESCO-geschützte Stadtbild ein.
Mit dem S-Finanz-Campus hat die Kasseler Sparkasse ihren neuen Hauptstandort realisiert. Der zentrale Neubau besteht aus zwei getrennten oberirdischen Baukörpern sowie zwei durchgehenden Untergeschossen. Neben einer modernen Kundenhalle und einem Beratungscenter entstanden auch Veranstaltungsflächen sowie etwa 100 Pkw-Stellplätze in der Tiefgarage.
2009 finalisierte die LebensART Immobilien GmbH ein in Fulda bisher einzigartiges Bauvorhaben – den Komplex „wohnenplus am Schlossgarten“. Nun ließ die Bauherrin die zugehörige Tiefgarage instand setzen. Diese befindet sich teilweise unter Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie unter einem ebenfalls umgestalteten Platz.
Das Sparkassenparkhaus Zentrum / Schloss in Ettlingen wurde aufwendig instandgesetzt. Das Parkhaus bietet über 400 Stellplätze auf zwei Geschossen und ist durch seine zentrale Lage sehr gut frequentiert.
Zu dem historischen, bodenständigen unteren Teil kommt ein leichterer, dreistöckiger Anbau hinzu, der mit einer weißen, halbtransparenten Glaslamellenstruktur und integrierter Fassadenbeleuchtung verkleidet ist.
Der Campus Bautzen der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erfährt eine Neustrukurierung mit den Neubauten Sportkomplex, Unterkunftsgebäude, Mensa und Parkhaus sowie der Sanierung von zwei Bestandsgebäuden für Unterkunft und Verwaltung. Die Realisierung erfolgt abschnittsweise seit 2018 bis voraussichtlich in die 2. Hälfte der 2020er Jahre.
Trotz quantitativer Dominanz bleibt das EFH im architektonischen Diskurs marginal. Ein Konzept zwischen Berlin und Brandenburg zeigt, wie durch neue Erschließungsebenen, Umnutzung und eine maßstabsübergreifende Strategie ein vertrauter Traum neu gedacht und an gesellschaftliche Herausforderungen angepasst werden kann.
Im Zuge einer Quartiersentwicklung des Villenviertels entschieden sich die Eigentümer für die Erhaltung dieses Hauses. Dem Bestand wurde eine „Krone“ aufgesetzt. Der Kreuzgiebel ermöglicht den Ausbau des Dachgeschoßes und verleiht der Hauptfassade mehr Präsenz. Der große Garten mit seinem historischen Baumbestand bleibt nahezu unberührt erhalten.
Das Projekt Campus Terrassen macht ökologisches Bauen sichtbar. In Kassel werden Baulücken durch gemeinschaftliches studentisches Wohnen in kreislauffähiger Bauweise geschlossen. Zentrale Küchen dienen als soziale Treffpunkte. Vertikale Gärten, öffentliche Werkstätten und eine Materialbörse fördern nachhaltiges Denken im städtischen Kontext.
Die Geschichte von Carage beginnt in einer alten Garage. Ausgehend vom Prinzip des Re-Use entsteht ein lebendiger Arbeitsort. Bestehendes wird nicht als Hindernis, sondern als Chance genutzt. Materialien und Räume werden weiterverwendet, Nachhaltigkeit als gelebte Praxis im Umgang mit Bestand.
Zwei Drittel aller Wohngebäude sind Einfamilienhäuser, doch im raumplanerischen Diskurs sind sie unterrepräsentiert.Die Arbeit analysiert Missstände wie Zersiedelung, Isolation und Klimakosten und zeigt, wie durch Impulse aus der Eigentümerschaft heraus ein Wandel entstehen kann – mit Potenzial für Klimaschutz und mehr Wohnraum.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
Wenn der Platz knapp und gleichzeitig immer teurer wird, werden smarte Parklösungen benötigt. Das Parksystem kVario ermöglicht es, auf kleiner Fläche mehr Fahrzeuge unterzubringen.
Der Bestand wird zu einem zukunftsgewandten Quartier weiterentwickelt. Durch die Positionierung der Neubaumasse im Westen des Grundstücks kann der wertvolle Baumbestand im Osten erhalten bleiben. Die kompakten, geschliffenen Punkthäuser vermeiden ein Vis-à-vis zw. Neubauten und Bestandszeilen und erhalten die offenen Blicke in den Baumbestand.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Als Teil der IBA’27 ist in Wendlingen am Neckar Deutschlands größtes, kreislaufgerechtes, umnutzbares Holzparkhaus entstanden. Das Parkhaus setzt in mehrfacher Hinsicht neue Maßstäbe. Ein hoher Anspruch an Design, Nutzerfreundlichkeit und Nachhaltigkeit gehen hier Hand in Hand.
Das Gemeinschaftshaus in Grumbach, stärkt den sozialen Zusammenhalt in ländlichen Regionen mit hoher Zuwanderung. Es bietet flexible Räume für Vereine, Veranstaltungen und die Freiwillige Feuerwehr. Die nachhaltige Holz-Lehm-Bauweise reduziert CO₂-Emissionen und optimiert das Raumklima durch massive Lehmkerne, die als Energiespeicher fungieren.
Maltas Architekturbüro Doric Studio/Living Walls hat auf einer vormals öden Parkfläche ein spektakuläres Highlight geschaffen. Dank ZinCo-Systemaufbau „Dachgarten“ bietet die kreisförmige Fläche von nur 25 Metern Durchmesser eine üppige Vielfalt an Stauden, Sträuchern, Bäumen, Schatten- und Sonnenplätzen mit vielerlei Belagsvarianten.
Together with VePa – Vertical Parking, Beta Realities is transforming traditional lots into green and active social mobility hubs—multi-use spaces blending community connection with sustainability. VePa’s innovative parking towers are central to this vision, replacing sprawling lots with efficient, inclusive spaces.