Das faszinierende Wohnhaus, ein wahres Meisterwerk moderner Architektur, wurde mit der innovativen und nachhaltigen Dachbahn Rhepanol hg abgedichtet. Die Dachbahn vereint nicht nur Langlebigkeit und Funktionalität, sondern trägt auch aktiv zum Umweltschutz bei.
„Haus – Stall – Scheune“: Ein ortstypischer Hof aus dem 19. Jahrhundert wurde zur neuen Bücherei im Ort umgebaut und erweitert. Der neue Doppelgiebelbau – das Bild der Scheune aufnehmend – ergänzt das noch bestehende Wohnhaus und den Stall. Im Sinne der Innenentwicklung ist ein Ort der Begegnung mit hoher baukultureller Qualität entstanden.
Mit dem Ensemble „MittenIm“ ist in Niederwerrn ein neuer Ort der Begegnung entstanden: Zwei Neubauten aus Recyclingbeton und Holz fügen sich mit transformiertem Bestand zu einer identitätsstiftenden Ortsmitte. Möglich wurde die sozial nachhaltige Weiterentwicklung durch eine aktive Immobilienpolitik der Gemeinde und die Beteiligung der Bevölkerung.
Die seit 1890 bestehende Tischlerei, die sich als Rückflügel an ein Altbremer Reihenhaus angliedert, bot zwar substanziellen Raum, stand jedoch aufgrund ihrer ausgedienten Nutzung vor dem Verfall. Die Umnutzung zu Wohnen verbindet Bestandserhalt mit zeitgenössischen Anforderungen und verweist auf das Potenzial ungenutzter Hinterhofflächen.
Durch die Transformation eines Einfamilienhauses von 1956 entstehen vier flexible Mieteinheiten. Der Erhalt grauer Energie, kreislauffähige Materialien und eine skulpturale Aluhülle schaffen ein zukunftsweisendes, gestalterisch anspruchsvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen im ländlichen Kontext.
Der neue Kindergarten ersetzt ein leerstehendes Supermarktgebäude. Auf rund 1.680 m² entstehen in Holz-Hybrid-Modulbauweise helle, eingeschossige Räume für sechs Gruppen. Eine naturbelassene Lärchenfassade unter markanter Giebelfigur gibt dem Haus ein warmes, dorfartiges Gesicht und gliedert die Großform in ablesbare, kindgerechte Einzelvolumen.
Am Waldrand des Schwarzwalds vereint das Gebäude Wohnen und Arbeiten unter einem Dach. Regionales Holz aus benachbarten Wäldern, Lehm aus der Baugrube und Strohdämmung prägen das nachhaltige Konzept. Traditionelle Elemente der Schwarzwaldhöfe werden zeitgemäß interpretiert und in die Kulturlandschaft integriert.
Als Innenverdichtung im geschützten Siedlungsdenkmal bildet der LichtStein mit zwei Altbauten ein Ensemble um den entsiegelten Hof als blau-grünem Wohnzimmer. Die gemeinsame Versorgung über Wärmepumpe und PV-Anlage, das Recycling der Reichsformat-Klinker als Leitmaterial sowie die Wohnflächeneffizienz begründen die Suffizienz des Ensembles.
Durch den teilweisen Rückbau des Bestandsdaches und einer neuen Dachgaube in Holzbauweise wird der Wohnraum einer Dachgeschosswohnung zur Hofseite räumlich geöffnet.
Der neue Kindergarten in Neckarbischofsheim vereint die moderne Holz-Hybrid-Modulbauweise mit hochwertiger Architektur. Auf ca. 1.510 m² entstanden lichtdurchflutete Räume mit 3,00 m lichte Deckenhöhe.
Das Hotel Hirschen im Ortskern Schwarzenberg ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles. Die Erweiterung durch das Badehaus mit Außenpool sowie die Sanierung des Wälderhauses ist eine behutsame Ergänzung, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt und es gleichzeitig schafft, den Anforderungen eines zeitgemäßen Hotelbetriebs gerecht zu werden.
Am Fuße der Burg entwickeln Investoren eine neue urbane Vision: freundlich, elegant und zugänglich. Unter dem Namen Vydrica wird von einer interdisziplinären Planergruppe ein Stadtteil revitalisiert.
Erbaut im Jahre 1784 ist die Alte Kaplanei in Hausach das älteste Gebäude der Stadt, die nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Sanierung Historie und Moderne verbindet und als Heim der örtlichen Musikschule fungiert. Im Rahmen der Sanierung kamen im Dachbereich die Lamellenfenster bigAir® der LACKER GmbH zum Einsatz.
Seit 1978 prägt die Calwer Passage das Stadtbild Stuttgarts und ist ein Anlaufpunkt, der auch Menschen von außerhalb anlockt. Durch die Begrünung der Fassade hat sich das besondere Erscheinungsbild des Objekts nochmals verstärkt, das zusätzlich durch eine innovative und nachhaltige Fassadengestaltung aufgewertet wird.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Bei seinem Neubauprojekt „GEMÜ Headquarter“ setzt die GEMÜ Gruppe, führender Hersteller von Ventil-, Mess- und Regelsystemen für Flüssigkeiten, Dämpfe und Gase, auf eine moderne Außen- und Innenarchitektur. Das Bürogebäude bietet Platz für ungefähr 300 Mitarbeitende sowie einen repräsentativen Bereich für Kundenbesuche und ein Betriebsrestaurant.
Auch historische Bauwerke lassen sich mit Lamellenfenster bigAir® im Einklang mit Denkmalschutzbestimmungen sanieren. Aus dem Grund kamen die Lamellenfenster auch in einem Gebäude in der Altstadt von Sindelfingen, in unmittelbarer Nähe des historischen Schultheißen-Wohnhauses zum Einsatz.
Das heutige Rathaus von Löffingen, welches 1830 erbaut wurde und über Jahre hinweg unterschiedliche Einrichtungen wie unter anderem eine Markthalle, ein Kornlager, Schulräume oder ein Notariat beherbergte, erhielt nach aufwändiger Sanierung den Sanierungspreis 2020 in der Kategorie Holz.
Im traditionellen Stil entworfen, besticht dieses anmutend designte Gebäude in Lent (NL) durch sein markantes und bemerkenswertes Gründach. Mit einer Dachneigung von 45° verläuft es auf der einen Seite hinab bis zum Boden und über eine Terrasse, auf der man es sich jederzeit bequem und gemütlich machen kann.
Nur wenige Kilometer von der Lagune von Venedig entfernt befindet sich der H-Farm-Campus. Im 40 Hektar großen Park del Silo entstand eines der bedeutendsten Innovationszentren Europas, bei dem die Entwickler dem Thema Nachhaltigkeit besonderen Wert zusprachen.
Nachhaltig modernisierter 70er-Jahre-Bungalow in Homburg: Rückbau bis auf den Rohbau, energetische Sanierung, moderner Dachaufbau in Holztafelbauweise. Lichtdurchflutete Räume, klare Architektursprache und ökologisches Bauen schaffen ein zeitgemäßes, familienfreundliches Wohnambiente.
„Ruhkant“ vereint nachhaltigen Holzbau, denkmalgerechte Integration des Bauernhauses und eine klare funktionale Gliederung. Das neue Clubhaus fungiert als Lärmschutzwand, verbindet Alt- und Neubauten und schafft vielfältige Angebote für alle Generationen.
Durch die Verschneidung zweier unregelmäßiger Vielecke gelingt es, die Kubatur der Kindertagesstätte in die kleinteilige dörfliche Umgebung einzupassen. Zudem werden dadurch Vor- und Freiräume unterschiedlicher Qualität definiert und gefasst. Es entsteht eine dynamische Raumwirkung mit fließenden Räumen und spannenden Blickbeziehungen.
Direkt am Park und mit eigenem Zugang zum Wasser, das ist die Lage der 5 Reihenhäuser. Sowohl durch unterschiedliche Fassadenfarben als auch durch wechselnde Fensterformate, erhält jedes Reihenhaus seinen eigenen Charakter und eine individuelle Adressbildung.
Ein historisches Gebäude aus den 1930er-Jahren wurde durch eine umfassende Kernsanierung und Dachstuhlerweiterung in 16 moderne, großzügige Eigentumswohnungen mit historischem Charme und optimaler Infrastruktur verwandelt.