Die Gesamtfläche des 1.300 m² großen Verwaltungsgebäudes, IGZ Ingenieurgesellschaft für logistische Informationssysteme mbH, in Falkenberg,wurde mit der Dachbahn Rhepanol abgedichtet. Dank ihrer regionaltypischen Form- und Materialsprache konnten die drei Bürogebäude der IGZ GmbH harmonisch in die Geländestruktur integriert werden.
Shopping-Center bieten eine attraktive Kombination aus einem vielfältigen Warenangebot, kurzen Wegen und ausreichend Parkmöglichkeiten. Dieses tolle Objekte wurde mit der Wurzel- und Rhizomfesten Dachbahn Rhenapol hg abgedichtet und als Krönung mit einem Gründach und PV Anlage versehen.
Das Dach des Globus Markt in Halle hat viele Aufgaben. Es soll Tageslicht in die Verkaufsräume bringen, Strom erzeugen, mit seinem Gründachanteil für ein gutes Mikroklima sorgen und mit seiner Dachterrasse den Mitarbeitern in den Pausen zur Erholung dienen. Realisiert wurde dies alles mit einer Elevate UltraPly FPO-Dachbahn.
Im Jahr 2014 wurde ein Neubau fertiggestellt, der zwei bestehende Kindertageseinrichtungen zusammenführt und gleichzeitig zusätzliche Betreuungsplätze schafft. Die neue Einrichtung erstreckt sich über zwei Etagen und bietet Platz für insgesamt 200 Kinder.
Nachhaltiges Wohnquartier in Leonberg-Warmbronn mit moderner Holzbauweise und hoher Energieeffizienz. Unterschiedliche Haustypen bieten flexible Grundrisse, helle Wohnräume und private Gärten. Ein naturnahes Freiraumkonzept mit Grünflächen und Baumpflanzungen schafft hohe Wohnqualität und fördert die Biodiversität.
Serielle, energetische und nachhaltige Sanierung eines leerstehenden Mehrfamilienhauses mit Aufstockung in Holzrahmenbauweise. Durch vorgefertigte Fassadenmodule und Nachverdichtung wird das 6-Parteienhaus ressourcenschonend zu einem zukunftsfähigen Wohngebäude mit 8 Wohneinheiten transformiert.
Mit vier nachhaltigen Mehrfamilienhäuser in Holzständerbauweise und Brettsperrholzdecken schafft das Ludwigsburger Wohnquartier Schauinsland ein ökologisches Ensemble mit kostengünstigen Wohnraum im KfW-55-Standard: 37 energieeffiziente Wohnungen minimieren den CO2-Fußabdruck und sichern durch extrem flexible Grundrisse eine hohe Lebensdauer.
Die Straßenmeisterei Abstatt nutz den Standort trotz fehlender Erweiterungsflächen effizient weiter. Fahrzeuge und Werkstätten befinden sich im EG, Verwaltung und Sozialräume darüber. Der Holzbau mit langlebiger, rückbaubarer Konstruktion und differenzierter Metallfassade verbindet Funktionalität, Nachhaltigkeit und architektonische Qualität.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Durch Umbau, Erweiterung des bestehenden Wohnhauses entstehen vier neue Wohneinheiten. Die Planung berücksichtigt die Hanglage, integriert die Stellplätze in den Baukörper und fügt sich durch das zurückgesetzte Staffelgeschoss harmonisch in die Umgebung ein. Begrünte Dachflächen und eine zeitgemäße Fassadengestaltung prägen das Erscheinungsbild.
Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen (1966, Paul Baumgarten) ist ein denkmalgeschütztes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Die Sanierung verbindet den Erhalt prägender Bauelemente wie Sichtbeton und pavillonartiger Speisesäle mit einem zurückhaltenden Neubau und entwickelt das Ensemble funktional und städtebaulich weiter.
Ziel der Sanierung war die nachhaltige Sicherung und behutsame Weiterentwicklung des denkmalgeschützten Gebäudes bei gleichzeitiger umfassender technischer Modernisierung. Ergänzend erfolgten architektonische Anpassungen, Oberflächenwiederherstellungen und Schadstoffsanierungen.
Die neue Feuerwache entsteht als kompakter, nachhaltiger Bau in Holzhybridbauweise mit DGNB-Platin-Standard. Recycelter Klinker, PV-Anlage, Wärmepumpe und Speicher reduzieren den CO₂-Ausstoß um ca. 800 t. Dachbiotop, Fassadenbegrünung und Nistkästen stärken Biodiversität im sensiblen Landschaftsraum.
Das neue Gebäude der Feuerwehr Wachtendonk präsentiert sich am südlichen Ortseingang mit einer auf das Wesentliche reduzierten Architektursprache und einer Ziegelfassade, die das ortstypische Material der Bebauung aufnimmt.
Mit dem Neubau eines freistehenden, zweigeschossigen Ergänzungsbaus in modularer Holzbauweise wurde der Raumbedarf der Charles-Hallgarten-Schule in Frankfurt nachhaltig gedeckt. Die Förderschule erhält differenzierte Unterrichts-, Betreuungs- und Rückzugsräume. Vorgefertigte Brettsperrholz-Elemente ermöglichen eine zügige Montage.
Die Kita „Kleine Weltentdecker“ in Niddatal-Ilbenstadt ist ein eingeschossiger, U-förmiger Neubau für sieben Gruppen, der sich maßstäblich in das umliegende Wohngebiet einfügt. Zwischen ruhiger Straßenseite und offenem Garten schafft das Gebäude eine kindgerechte Verbindung von Geborgenheit, Naturbezug und gemeinschaftlichem Leben.
Barrierefreier Neubau in Holzbauweise in Form von zwei pavillonartigen Baukörpern mit großzügigen Fensterflächen zur Tagesbetreuung von Kindern und Jugendlichen mit Nahwärmezentrale und angegliedertem Parkplatz
Ein kreisförmiger Baukörper bildet das kommunikative Zentrum der Schule, ergänzt durch einen linearen Gebäuderiegel für Fachräume und Werkstätten. Für die Kombination aus Begrünung und Energieerzeugung fiel die Wahl auf das Optigrün Solargründach FKD.
Dank RubberGard EPDM von Elevate kann ein deutsches Wellnesshotel sein Dach sanieren, ohne die bestehenden Dachabdichtungsmembranen entfernen zu müssen.
Bei der Sanierung eines Baumarkts in Bonn musste die Projektbeteiligten nachhalti-ge Lösungen für ein Dach mit geringer Tragfähigkeit finden. Dies wirkte sich unter anderem auf die Wahl der Dämmung und der PV-Module aus.
Direkt am Elbufer der Leipziger Vorstadt entstand mit Marina Garden ein urbanes Wohnquartier mit 210 Einheiten. Vier polymorph geschnittene Baukörper gruppieren sich um einen parkartig gestalteten Innenhof und reagieren in Volumen und Ausrichtung sensibel auf das Gelände sowie die denkmalgeschützte Villa Grumbt.
Das Capitol-Kino in Bad Berleburg, Jahre 1952, wird 2020 geschlossen. Das Capitol-Kino wird baulich durch ein Restaurant sowie einem Hotel ergänzt. Neben 2 kleinen Kinosälen dient der große Saal Kino und multifunktionaler Veranstaltungsaal. Über den Sälen ist ein Hotel entstanden. Das Restaurant mit Außengastronomie rundet das Nutzungskonzept ab.
Das IBA-Modellprojekt steht für konsequent regionalen Holzbau und konstruktive Einfachheit. Zum Einsatz kam nur unbehandeltes Konstruktionsvollholz aus regionalem Schadholz. Der Erweiterungsbau ruht auf 84 Lärchenstämmen aus dem Forst Sondershausen. Zwei neue Flügel ergänzen das sanierte Bestandsgebäude mit funktionalen, teils unbeheizten Zonen.
Bezahlbarer, klimafreundlicher Wohnraum – gestaltet für ein generationenübergreifendes Miteinander in einem Quartier, das Architektur und Natur verbindet.
Das neue Betriebsrestaurant EAT der apetito AG in Rheine dient als zentraler Treffpunkt für das Familienunternehmen. In seiner räumlichen Klarheit und Einfachheit zeigt sich der Neubau zurückhaltend und findet einen eigenständigen architektonischen Ausdruck, um der Besonderheit der öffentlichen Funktion gerecht zu werden.
Das über zehn Jahre leerstehende und stark vernachlässigte Denkmal, ein bedeutendes Zeitzeugnis der Sommerfeld’schen Siedlungsentwicklung Kleinmachnows, wurde denkmalgerecht instandgesetzt, saniert und durch zwei architektonisch klare und zurückhaltende Neubauten ergänzt.