Serielle, energetische und nachhaltige Sanierung eines leerstehenden Mehrfamilienhauses mit Aufstockung in Holzrahmenbauweise. Durch vorgefertigte Fassadenmodule und Nachverdichtung wird das 6-Parteienhaus ressourcenschonend zu einem zukunftsfähigen Wohngebäude mit 8 Wohneinheiten transformiert.
Ein herausragendes Beispiel für reduziertes und regionales Bauen und gesundes Wohnen, da es radikale stoffliche Einfachheit mit höchster Wohnqualität vereint und dabei die Prinzipien der zirkulären Bioökonomie konsequent zu Ende denkt.
Der Josephkonsum wurde 1912 vom Konsum-Verein Leipzig Plagwitz eröffnet und vom Architekten Emil Franz Hänsel entworfen. Mit der Fertigstellung des Umbaus und der Erweiterung 2026 eröffnet nun der ehem. Josephkonsum als Büro- und Arbeitswelt für diverse Leipziger Unternehmen und Gastronomien im KfW-Denkmal-Standard.
Das zehnstöckige Wohnhochhaus mit Staffelgeschoss prägt das Modellquartier Spinelli und die BUGA23. Der Holzhybridbau mit geschossübergreifender Fassadenbegrünung nutzt Holzaußenwände, Regenwasserbewässerung und gekapselten Brandschutz. Entstanden sind 68 Mietwohnungen sowie Gastronomie und Gemeinschaftsraum.
Vom geschlossenen Kloster zum offenen Wohn- und Begegnungsort: Durch die Aufstockung und Weiterentwicklung eines historischen Gebäudeensembles entstanden 43 neue Wohneinheiten sowie Angebote für Pflege, Versorgung und Gemeinschaft. Das Projekt zeigt, wie sich bestehende Bausubstanz zu einem zukunftsfähigen Quartier weiterentwickeln lässt.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Größte Geburtenklinik Norddeutschlands mit einer Kapazität von 4.500 Geburten pro Jahr öffnete am 2. Oktober 2025 seine Türen – eine neue Geburtenklinik mit zwei OP-Sälen, sowie Bestandsmodernisierung der Neonatologischen Intensivpflege der renommierten Kinderklinik auf der Bult.
Energetische Konzeption einer architektonisch - und dem exponierten Standort angemessenen - attraktiven Fassadenkonstruktion mit nachhaltigen und dauerhaften Materialien in Verbindung mit hochwertigem Wärmeschutz und Dekarbonatisierung der Gebäudetechnik-und Versorgungssysteme bis spätestens 2050
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Das JYSK Distributionszentrum in Uldum (2007) umfasst 67.400 m² mit drei Hochregallagern. Die Gebäudehülle wurde mit Trimoterm Fassaden- und Dachpaneelen realisiert, die eine effiziente Montage sowie hohe Anforderungen an Brandschutz, Wärmedämmung und Luftdichtheit erfüllen.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Durch die Aufstockung in Holzbauweise entsteht am Candidplatz ein innovatives Wohnquartier über dem Bestandsensemble. Vertikale Höfe sichern Belichtung, Belüftung und Gemeinschaft, während Re-Use, Vorfertigung und Design for Disassembly eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Architektur ermöglichen.
In der belgischen Stadt Mechelen herrscht eine große Nachfrage nach Wohnraum. In den vergangenen Jahren hat sich die Kommune deshalb immer weiter über ihre historischen Stadtmauern hinaus ausgedehnt. So entstand z. B. die Wohnsiedlung Auweghem auf einem ehemaligen Gewerbegebiet.
Moderner Weiterbau und Erweiterung eines bestehenden Wirtschaftsgebäudes zu einem modernen klimaresilienten Projekt- und Seminarhaus unter Aspekten des Reuse und Recycling.
Das Holzhausprojekt ECKBAUM befindet sich in dem neu entstandenen Steingauquartier in Kirchheim unter Teck. Das Gebäude umfasst drei zur Vermietung vorgesehene Geschosswohnungen sowie ein Gastronomieangebot im Erdgeschoss. Alle Einheiten sind barrierefrei und auf altersgerechtes Wohnen ausgelegt.
Generalsanierung und Erweiterung der Tübinger Musikschule in mehreren Bauabschnitten. Bestandsgebäude: Energetische Sanierung und Brandschutzsanierung Stahlbetonsanierung, Sichtbetonfassade, Erweiterungsbauten: Holzmassivbau mit Holzfassaden und Holz-Alu-Fenstern.
Drei denkmalgeschützte Bauten – ehemaliger Kuhstall, Pferdestall & Speicher – bilden das Zentrum des neuen Quartiers in Alt-Biesdorf. Sie wurden für Büro-/ Gewerbenutzung & Stadtteilzentrum umgebaut. Tragwerk & Fassaden der ihrer Zeit fortschrittlichen Anlagen wurden saniert und durch zeitgenössische Einbauten in gleicher Materialität ergänzt.
Der Moabiter Kinderhof ist ein neuer Treffpunkt im Herzen von Berlin-Moabit. Der Bau aus hölzernen Kuben öffnet sich zum Quartier und bietet geschützte Räume für Kinder und Jugendliche. Zentrales Gestaltungselement ist eine multifunktionale Regalwand, die zugleich Tragwerk ist und die Grenzen zwischen Konstruktion und nutzbarem Raum auflöst.
Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen (1966, Paul Baumgarten) ist ein denkmalgeschütztes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Die Sanierung verbindet den Erhalt prägender Bauelemente wie Sichtbeton und pavillonartiger Speisesäle mit einem zurückhaltenden Neubau und entwickelt das Ensemble funktional und städtebaulich weiter.
Im luxemburgischen Berbourg ist eine neue Feuerwehrstation entstanden, die durch ihre markante Holzfassade und eine technisch anspruchsvolle Unterkonstruktion besticht. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden und Partner Prefalux realisierte SYSTEA eine Lösung, die Passivhaus-Standards, Brandschutz und eine komplexe Hybrid-Bauweise vereint.
Mit dem Projekt wurde das ursprüngliche architektonische Konzept erstmals seit der Zerstörung des zentralen Lesesaals wieder erlebbar. Mangelhafte Reparaturen, verborgene Schäden am Tragwerk und unvermutete Hohlräume machten die Arbeiten anspruchsvoll, zumal der Betrieb weiterlief.
Wie reagiert zeitgenössische Architektur respektvoll auf historischen Bestand? Mit dem Projekt auf dem Turley Areal verknüpft Max Dudler einen 120 Jahre alten Kasernenbau mit monolithischen Neubauten zu einem atmosphärisch dichten Quartier, in dem Geschichte und Gegenwart selbstverständlich ineinandergreifen.
Wohn- und Geschäftshaus in der „Neuen Mitte Porz" von JSWD Architekten. Variierende Dämmstoffdicken des Systems StoTherm Mineral erzeugen eine plastische Fassadenwirkung mit Vor- und Rücksprüngen um Fenster und Loggien. Silbergrau changierende StoBrick-Klinkerriemchen im Langformat setzen das Gebäude in Bezug zur gründerzeitlichen Umgebung.
In Hamburgs Neuer Mitte auf der Elbinsel Wilhelmsburg wurde 2012 das nachhaltige Wälderhaus erbaut, ein weltweit einzigartiges Multifunktionsgebäude, das neue architektonische Konzeptionen hinsichtlich Brandschutz und Energieversorgung umsetzt.
Das 1748 errichtete Ganterhäusle, ein Schwarzwaldhaus vom Elztäler Typ, wurde dank eines Bauherren, der das Haus retten wollte, ohne es zu zerstören, in den letzten Jahren einfühlsam und in enger Abstimmung mit der Denkmalpflege saniert.
Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Die Entscheidung für die Fassadengestaltung des neuen Verwaltungsgebäudes der hannoverschen IHK fiel auf eine elegante Mischung aus in Aluminium gefassten, bodentiefen Fenstern und den blau-anthrazit-nuancierten Vandersanden-Klinkern „Potsdam“.
Das Neue Altonaer Rathaus – einst Bahnhof, heute ein architektonisches Juwel mit Schlosscharakter – erhält ein umfassendes Update in Sachen Sicherheit. Auf Basis eines objektbezogenen Brandschutzkonzeptes werden gezielte Maßnahmen umgesetzt, um das historische Gebäude optimal zu schützen.
In Gelsenkirchen hat KLEUSBERG ein neues Oberstufengebäude für etwa 200 Schüler:innen errichtet. Der moderne Bau mit einer Bruttogrundfläche von 3.350 m² wurde in modularer Bauweise umgesetzt und zeichnet sich durch eine funktionale sowie architektonisch anspruchsvolle Gestaltung aus.
Beeindruckende Ästhetik und hochfunktional. Für ein Höchstmaß an Sicherheit wurden die Fenster des denkmalgeschützten Gare de Montreux mit smarter Fenstertechnik von GEZE ausgestattet.