Jeanet Hönig gestaltete den Boden im Foyer eines repräsentativen Bürogebäudes. Sie gestalte die Böden in Eingangshallen, Hotels, Büros und Banken nach dem Motto „Funktion und Ästhetik – das geht immer!“. Dazu nutzt sie hochwertige, visuell attraktive und gleichzeitig widerstandsfähige PUR-Beschichtungssysteme.
Am Lohsepark bildet ein L-förmiger Baukörper eine Einheit mit dem denkmalgeschützten Prototypmuseum. Tradition trifft auf Moderne: Plastisch gemauerte Klinker verleihen der Fassade Lebendigkeit. Begrünte Flächen, offene Grundrisse und eine Solaranlage unterstreichen den nachhaltigen Ansatz.
Neubau Landratsamt Waiblingen, Rems-Murr-Kreis, mit 180 Arbeitsplätze für Ordnungs-, Ausländer- und Gesundheitsamt und dazugeh. Kundenverkehr. Kopfbauten mit Zeltdächern und dazwischen gestellte Langbauten schließen die Baulücke . Die Trennung von Mitarbeitern und Besuchern erfolgt mit dem 3-Zonen-Sicherheitskonzept kombiniert mit Open Space Büros.
Das Projekt zeigt, wie robuste Gebäudestrukturen auch nach 50 Jahren noch an heutigen Bedarf anpassbar sind. Mit kleinen Eingriffen im Inneren (Brandschutz/Barrierefreiheit etc.) und dem Austausch der nichttragenden Außenwände ist das Gebäude wieder in der heutigen Zeit angekommen und bereit für eine weitere Nutzungsperiode von min. 50 Jahren.
Für ein bestehendes Verwaltungsgebäude wurde eine Aufstockung in Holzbauweise geplant und ausgeführt. Die Aufstockung umfasst 3 Geschosse mit Arbeitsplätzen, Beratungs- und Nebenräumen. Die Tragstruktur besteht aus Brettstapeldecken und Wänden in Holzrahmenbauweise, die aufgrund ihres geringen Gewichts und der hohen Vorfertigung ausgewählt wurden.
Mit dem Neubau an der Kasseler Landstraße hat sich die Bauherrin Volksheimstätte den Wunsch nach passgenau auf ihre Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittenen, langlebigen Arbeitsräumen erfüllt.
Viergeschossiger Verwaltungsbau mit 100 U-förmig angeordneten Raummodulen. Einerseits lässt sich in ruhigen Büros konzentriert arbeiten und andererseits in der Work-Lounge neue Wege des Arbeitens und der Kommunikation testen.
Die weite Auskragung des Baukörpers über dem Eingang ist prägendes Element des Gebäudes. Die gebäudehohe Pfosten-Riegel-Fassade bringt viel Licht in das Gebäude.
Die Fassade des Neubaus gliedert sich in umlaufende Bänder aus Stein und Glas. An den Gebäudeecken gebogen, unterstreichen sie das Dynamische der Gebäudeform.
J13 Eidechsen Energiegewinn Gebäude (Lizergy) Firmengebäude mit Verwaltung, Werkstatt und Lagerhalle als energiepositives Bauwerk, das aktiv einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung unserer Natur und Heimat leistet.
Das von a+r Architekten entworfene Technische Rathaus in Tübingen ist eine Hommage an die Nachkriegsarchitektur mit ihren einfachen Konstruktionsprinzipien und reduziertem Materialeinsatz.
1965 realisierte Walter Henn das Verwaltungsgebäude, den Bau der „Zentralen Forschung und Entwicklung” sowie eine Energiezentrale des Leuchtmittelherstellers Osram. Das Ensemble liegt an der Candid-Straße nahe der Isar-Auen und bildet den Hauptsitz des weltweit agierenden Konzerns.
Der kompakte Baukörper der neuen Kreisverwaltung zeichnet sich durch seinen transparenten, kommunikativen Charakter und durch die optimale Orientierung für die Besucher des Hauses aus.
Die neue IHK Regionalgeschäftsstelle schafft eine unprätentiöse hochwertige Adresse als neues Aushängeschild einer bewußt wirtschaftenden Kammer. Das Verwaltungs-, Schulungs- und Weiterbildungszentrum fügt sich in seiner Bauweise und Farbgestaltung angepasst in die Umgebung und Landschaft ein.
Einen Erweiterungsneubau eines Finanzamtes im Kontext von KZ und zur KZ-Leitung, im Kontext von Opfern und Tätern zu positionieren, ist eine Aufgabe, die das feinfühlige Fragen bedarf. Der Baukörper macht sich bewusst frei von Bezügen zum Bestand, bleibt eigenständig und bezieht genau dadurch Stellung zum historischen Hintergrund.
Denkmalpflege, Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsatmosphäre in Einklang gebracht. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden, als typisches 1950er-Jahre Gebäudeensemble prägt die Wiesbadener Stadtsilhouette.
Der Silberkuhlsturm in Essen verdankt seinen Namen dem historischen Fundament des Bauplatzes. Die neue Firmenzentrale des Energiedienstleisters ista bietet Platz für 600 Mitarbeiter. Sie ist mit der DGNB Gold-Zertifizierung ausgezeichnet.
Der Neubau in Sichtbeton hat eine klare, reduzierte Formensprache, die sich an der zeitlos Klassischen-Moderne orientiert. Das Gebäude wird von einem ortstypischen Recycling-Pflaster „umspült“ und "verwebt“ dadurch die angrenzenden Freiflächen und stärkt die Idee eines plastisch anmutenden und solitären Stadtbausteines.
Technisch, dynamisch, modern, sind die Schlagworte, die die Erscheinung des Hauptquartiers von Stratsys ausmachen. Die Zukunftstechnologie, 3D-Druck zeigt sich in einem jugendlichen Gewand mit viel Sichtbeton, aufwändig produziertem Tresen und frischen plakativen Möbeln.
Der Neubau für die AOK, zentral zwischen Hafen und Stadt gelegen, greift mit den triangulär angeordneten Bauteilen die Ausrichtungen und Maßstäbe der umgebenden Strukturen auf und formuliert dennoch eine eigenständige Stadtfigur. Der lokale Backstein stellt eine Beziehung zur Hafenarchitektur her.
Industrie von Weltrang im Odenwald. Technische Innovation aus Tradition, umgeben und geprägt von Wäldern und Wiesen. An diesem Ort steht die neue Firmenzentrale der DAW SE, die den Stadteingang von Ober-Ramstadt prägt. Innen und außen gleichsam ein Setzkasten, der die ganze Bandbreite der Produkte der DAW-Familie zeigt.
Das Neue Rathaus ordnet die städtebauliche Situation in Maitenbeth neu und stärkt mit seiner Setzung den historischen Ortskern. Die innere Organisation des Neubaus reagiert feinsinnig auf die bestehende Topographie und vermittelt zwischen den unterschiedlichen Aussenniveaus.
Das Verwaltungs- und Kundenzentrum der Stadtwerke Erding soll Vorbildcharakter erreichen. Deshalb wurde es im Passivhausstandard errichtet und erhielt auf dem Flachdach eine Fotovoltaik-Anlage. Der Baukörper steht prägnant am Eingang zur Innenstadt
Eine Atmosphäre in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, Funktionalität und hochwertige Gestaltung sind drei prägende Faktoren, die für den Bauherren zählen. genauso wichtig: ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit Materialien und Energieversorgung und -verbrauch.
Im Kirchheimer Gewerbegebiet Kruichling enstand auf einem noch nicht bebauten Grundstück in der Lise-Meitner-Straße der Firmensitz der Stabil Group International GmbH. Das Gebäude stellt seit Juni 2015 die neue Adresse des Unternehmens dar
blocher partners gestalteten den Neubau des Rathauses im niedersächsischen Bissendorf als Ensemble aus Verwaltungsbau und Bürgersaal. Die zwei versetzten Baukörper formulieren den zentralen Kirchplatz neu. Ein markantes Satteldach verleiht dem Bürgersaal Präsenz und markiert mit prägnanter Silhouette das Ortszentrum der Gemeinde.
Open Space Office als futuristische Arbeitswelt! In der Gestalt einer dynamischen Arbeitswelt verschmelzen Elemente der Arbeitsplätze mit dem Empfang als endloses Raummöbel. Die halbhohe Innenraumzone ist statisches Backbone, Möbel, Versorgungseinheit, Sicht- und Schallschutz. Beginn und Ende verschwimmen - es entsteht ein fließendes Ganzes.
Direkt im Kölner Stadtzentrum, unweit des Doms, wurde das Stammhaus der WDR mediagroup durch SSP AG kernsaniert. Neben einer Funktionsoptimierung der Nutzflächen wurde, zur Wiederherstellung eines repräsentativen Erscheinungsbildes, eine Architekturbetonfassade von höchster Güte realisiert.
Innenausbau einer Geschäftshausetage am Ku’damm mit zwei Unterbereichen in einheitlicher minimalistischer Architektursprache. Die Innenraumgestaltung setzt auf Transparenz und fließende Raumgefüge. Individuell entworfene Einbaumöbel und freistehende Möbel nutzen den Raum optimal