Der Wechsel von Ruhezonen und Treffpunkten und die `leicht labyrinthische´ Erschließung, die als Endlosschleife aber immer wieder im Zentralraum endet, geht auch auf die Ideensammlung der Jugendlichen im Vorfeld der Planungen zurück.
Beim Neubau des Wohn- und Bürohauses bedienen sich die Architekten der archetypischen Typologie der Scheune. Dieses Bild wird interpretiert und in eine reduzierte und zeitgenössische Architektursprache übertragen.
Der Neubau des Konventgebäudes fügt sich in seiner Geschossigkeit, Dachform und Gestaltung maßvoll in die historische Umgebung des Ursulinenklosters ein. Bestimmend ist die klare Fassadengestaltung und die homogene Wirkung von Ziegelmauerwerk, Fuge und Werksteingewände, mit der sich der Bau im Kontext zur Ursulinenkirche würdevoll zurücknimmt.
Das Baukörperensemble des Gemeindezentrums der Genezareth-Kirche in Aachen erinnert an Klosteranlagen vergangener Zeiten. In der Mitte befindet sich gleich einem Kreuzgang der zentrale Feierhof, auf den sich alle Räume des Gemeindezentrums beziehen. Das Konzept des Kirchraumes basiert auf einer modernen Übersetzung des Urtypus einer Kirche.
Das Haus im Burggarten ist ein studentisches Wohnhaus in Bonn Poppelsdorf. Auf dem ehemaligen Gartengrundstück des benachbarten Eckhauses führt es nun raumwirksam die Schließung des bestehenden Blockrandes fort.
Ein 145m langes Baufeld mit einem MFH mit insgesamt 22 Stadthäusern (42 WE) sowie Gemeinschaftsflächen und zwei Tiefgaragen für eine Baugruppe. Die 5m breiten Häuser sind als Einfamilienhaus konzipiert, während die breiteren Typen in zwei übereinanderliegende Maisonettewohnungen unterteilt sind und sich einen Hauseingang teilen.
Der 85 m lange Verwaltungsbau mit Ladenlokalen im EG wird in den oberen Etagen zu Wohnungen umgebaut und um ein Staffelgeschoss ergänzt. Für die Erschließung der vier Etagen wurde im hinteren Bereich ein neuer, abgerückter Laubengang geplant. Die eingeschossige Halle im rückwärtigen Bereich des Grundstückes wird in 5 „Patiowohnungen“ aufgeteilt.
Das aus einem gewonnenen Wettbewerb hervorgegangene Vorhaben besteht aus einer Gruppe von drei miteinander verbundenen Häusern mit 44 Wohnungen, kleinem Laden und Tiefgarage. Das Gebäude ergänzt eine 60er Jahre Siedlung und nimmt deren Proportionen durch seine gegliederte Anordnung und gestaffelte Höhe auf. Alle Wohnungen sind Süd-orientiert.
Der dreigeschossige Neubau ergänzt den Bestand und verleiht dem Pausenhof eine neue räumliche Fassung. Der U-förmige Grundriss öffnet sich nach Süden zum gemeinsamen Platz. Die Klinkerfassade wird dort nach innen geführt und bildet eine der Nutzung angemessene robuste Oberfläche in den Erschließungzonen.
Der erste Bauabschnitt des zukünftigen Steuercampus München wird als einer der ersten Verwaltungsgebäude dieser Größe in Passivhausstandard errichtet. Die Massivität der handwerklich strukturieren Klinkerfassaden, im Zusammenspiel mit Sichtbetonwänden und geschliffenen Betonböden im Inneren, werden veredelt mit Einbauten in Eiche und Baubronze.
Das neue Gemeindezentrum definiert mit seiner Hoftypologie einen neuen Ort am Ortsrand von Kösching. Kirche, Gemeindezentrum und Turm gruppieren sich um einen gemeinsamen Innenhof. Die differenzierte Höhenstaffelung des Baukörpers bildet die Nutzungen im Inneren ab.
Eingebettet in den parkähnlichen Campus befindet sich das ZIP in einem denkmalgeschützten Gebäudeensemble von 1912. Behutsam wird den Bestandsgebäuden jeweils ein neues Bettenhaus zugeordnet, so dass sich Alt und Neu sinnvoll ergänzen und unter Einbeziehung der historischen Freiräume das Leitbild einer „kleinen Stadt“ gestärkt wird.
Das KinderUKE ist Lebensraum für Kinder und Erwachsene mit hohem Anspruch an medizinische Funktionalität und besonderer Aufenthaltsqualität. Es bildet den neuen Baustein im Ensemble des Klinikums mit seinem alten Baumbestand und einer Hainbuche, die Mittelpunkt des Eingangshofs steht und mit ihrem Blätterdach Sinnbild für einen schützenden Ort ist.
Das Projekt Basselweg 3 ist ein Wohngebäude in Hamburg Stellingen. Der Neubau besticht durch moderne, zeitlose Architektur und bietet ein urbanes und gleichzeitig ruhiges Wohnambiente. Bei der Fassadengestaltung wurde darauf geachtet, mit Lochfenstern und einem dunklen Klinker ein klassisches, dezent gehaltenes Architekturbild zu erzielen.
Ein kompakter Baukörper mit voluminösen Vor- und Rücksprüngen sorgt für überdachte Ein- und Ausgänge, Terrassen und einen Freisitz zum Garten hin. Ein offenes und fließendes Erdgeschoss sorgt für Offenheit und Großzügigkeit und ein klassisch geordnetes Obergeschoss für die notwendige Intimität seiner Bewohner.
Ausgangssituation: Die St. Elisabeth Gruppe GmbH - Katholische Kliniken Rhein-Ruhr betreibt im Marien Hospital Eickel, Herne eine psychiatrische Fachklinik. Die Altbausubstanz wurde in den vergangenen Jahren grundlegend saniert und durch Erweiterungsbauten ergänzt.
Das Ensemble ‘Fünf Morgen Dahlem Urban Village’, ein Wohnprojekt mit 130 Wohneinheiten, vereint die Vorteile städtischen Wohnens – mit kurzen Wegen zu Versorgung und Nahverkehr – mit weitläufigen Grün- und Wasserflächen. Ein 6.000 m² großer See bildet das Herz der Anlage. Jeder Haustypus weist eine individuelle Fassadengestaltung auf.
Das Wohnhaus mit 58 Wohnungen fügt sich sensibel in den historischen Kontext an der Bockenheimer Warte ein. Es öffnet sich zum Platz hin mit großzügig geschwungenen Balkonen. Die vielfältig gegliederte Fassade verleiht dem Gebäude einen hohen Wiedererkennungswert bei gleichzeitig ruhiger Einbettung in den städtischen Kontext.
Neubau eines Hochschulstandortes mit Hörsaalzentrum, Mensa für 650 Verpflegungsteilnehmer, Medienzentrum mit Bibliothek und Laborbereichen einschließlich Reinraumlaboren und Technikum
Der Neubau des Gymnasium Riedbergs stellt einen wichtigen Baustein für die öffentliche Infrastruktur in dem neu geplanten Stadtquartier dar. Die Stadt Frankfurt wünschte sich eine Schule mit innovativem Charakter. Mit der Typologie der Cluster-Schule wurden die räumlichen Voraussetzungen für ein Schulkonzept mit Ganztagesnutzung realisiert.
Auf dem letzten freien Grundstück im Frankfurter Westhafen schließt eine Kombination von Wohnhaus und kirchlichem Gemeindezentrum den Blockrand ab. Die ungewöhnliche Verbindung der beiden Nutzungen findet ihren architektonischen Ausdruck in unterschiedlich behandelten Fassaden.
Auf dem Gelände einer ehemaligen Tankstelle am Sandweg in Frankfurt-Bornheim entstanden ein Wohnhaus mit 31 Wohnungen und einer Ladenzeile im Erdgeschoss sowie ein Doppelhaus im Innenhof. Maßstab und Proportionen des Hauses nehmen Bezug auf die umliegende Bebauung und wurden unter Berücksichtigung der Baufluchten zeitgemäß interpretiert.
Der Neubau des Wohn- und Geschäftshauses des Spar- und Bauvereins Mannheim, hervorgegangen aus einem Wettbewerb, versteht sich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Bauepochen des Kontexts.
Ein Grundstück am Rande der idyllischen Stadt Münster gelegen, weitläufig, mit altem Baumbestand, abseits in einem Wohnviertel aus den 60er Jahren. Auf diesem Grundstück erhebt sich ein U-förmiges, eingeschossiges Flachdachhaus mit knapp 240 Quadratmetern Wohnfläche.