Zwei Neubauten mit 50 Wohnungen, TG und Physiotherapiepraxis entstanden als innerstädtische Nachverdichtung mit gezielter Baurechtsmehrung - kostengünstig, nachhaltig, barrierefrei und von hohem gestalterischem Anspruch.
Ein Gesundheitsbau in Holzbauweise der evidenzbasiert und bedürfnisgerecht positiv zur Genesung psychisch erkrankter Kinder und Jugendlicher beiträgt. Der Zubau zum Bestandsgebäude entsteht aus fünf "Häusern" die sich um einen "Dorfplatz" gruppieren. Dies schafft trotz des großen Volumens einen menschlichen Maßstab.
Die neue Ortsmitte Botnang bietet für den Stuttgarter Stadtbezirk mit ihrer breiten Bildungs- und Sozialinfrastruktur, Gewerbe und mit städtischem Wohnen ein von der Bürgerschaft lange ersehntes neues Zentrum, das sich dank seiner hohen Aufenthaltsqualität einer großen Akzeptanz aller Nutzergruppen erfreut.
Umbau eines kleinen Einfamilienhaus Baujahr 1930 und Ergänzung durch markanten eingeschossigen Anbau mit großen Fensterflächen und rubinroten HPL-Fassadenplatten. Im Inneren durch Abbruch einiger Wände Schaffung von großzügigen und interessanten Durchblicken.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
Das Projekt ist mit dem 1. Preis des IBA Wettbewerbes 2010 ausgezeichnet worden. Der erste Bauabschnitt ist inzwischen realisiert worden. Entstanden ist ein ungewöhnliches Konzept für innerstädtischen bezahlbaren Wohnraum mit großzügigen Freiräumen im Zusammenspiel mit schützenswertem Baumbestand und authentischer, innovativer Architektur.
Das streng und klar geformte Einfamilienhaus mit Büro wird durch ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine reduzierte und funktionelle Innenarchitektur bestimmt. Das "Gebaute" wurde auf die Außenhülle, Geschossdecken und wenige Wände reduziert. Eine flexible Raumteilung wird durch die Einbaumöbel gebildet.
Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren, Teil einer Siedlung vieler gleichartiger Häuser, wurde denkmalgerecht saniert und zu zeitgenöss. Wohnhaus umgebaut; kleinteilige Raumstrukturen wurden aufgebrochen & durch Erweiterung heutigen Wohnanforderungen angepasst; Bestandsbauteile wurden in Anlehnung an historisches Erscheinungsbild wiederhergestellt
Das Grundstück mit seinem stark trapezförmigen Zuschnitt liegt südlich des Chiemsees und der Autobahn A8. Durch diese Lage und die Anforderungen an Wohnen und Gewerbe war die Ausrichtung der beiden Gebäudeteile unmittelbar vorgegeben.