Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Mit dem Main Bad entsteht in Frankfurt-Bornheim ein Freizeit- und Sportbad, das ökologische Verantwortung mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Der Neubau überzeugt durch kompakte Architektur, durchdachte Funktionalität und atmosphärische Gestaltung – bei ressourcenschonender und wirtschaftlicher Betriebsweise.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Massivbau, erstellt aus Kalksandstein-Wänden und Stahlbetondecken; die Äussere Hülle bildet ein WDVS-System. Im EG springt nordseitig ein gerundeter Baukörper hervor, welcher den Sondernutzungsbereich eines Sprachlabores beherbergt. Dieser wurde in Holzbauweise errichtet und mit HPL-Platten in verschiedenen blauen Farbtönen verkleidet.
Die mikroskopischen Bilder der Untersuchungen am Institut bilden Strukturen von Polykristallen, die die Kornstruktur der Kristallkörner zeigen, in atomaren Skalen ab. Die Fassadengestaltung nimmt Bezug auf diese Bilder, die oft die Brechung in der Kornstruktur der zu untersuchenden Kristalle zeigt.
Planung einer Geschäftsstelle inkl. Gymnastikgebäude auf dem eng begrenzten Baufenster. Errichtung von zwei kubischen Gebäuden, mit attraktiver Gestaltung.
Der erhöhte Platzbedarf zweier zusammengelegter Reviere war in Feuerbach durch die Erweiterung eines altgedienten Dienstgebäudes zu decken. Der gesamte Innenausbau und die Gebäudetechik mussten den gültigen Forderungen entsprechend angepasst werden.
Freistehend prägen Bestand und Neubau markant in kompakter Baukörperform vereint die neue Ortsmitte. Eine gestalterisch und funktional hohe Herausforderung deren Herangehensweise sensibel und signifikant zugleich in die Umfeldbebauung eingefügt wurde.
Umbau eines kleinen Einfamilienhaus Baujahr 1930 und Ergänzung durch markanten eingeschossigen Anbau mit großen Fensterflächen und rubinroten HPL-Fassadenplatten. Im Inneren durch Abbruch einiger Wände Schaffung von großzügigen und interessanten Durchblicken.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
In einem Bürgerentscheid haben die Leonberger mit klarer Mehrheit für die Sanierung des bestehenden Sportzentrums gestimmt. Ziel der Sanierung war es, die Attraktivität des Bades und der Sporthallen zu steigern und den Wohlfühlfaktor zu erhöhen sowie das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Das streng und klar geformte Einfamilienhaus mit Büro wird durch ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine reduzierte und funktionelle Innenarchitektur bestimmt. Das "Gebaute" wurde auf die Außenhülle, Geschossdecken und wenige Wände reduziert. Eine flexible Raumteilung wird durch die Einbaumöbel gebildet.
Doppelhaushälfte aus den 1920er Jahren, Teil einer Siedlung vieler gleichartiger Häuser, wurde denkmalgerecht saniert und zu zeitgenöss. Wohnhaus umgebaut; kleinteilige Raumstrukturen wurden aufgebrochen & durch Erweiterung heutigen Wohnanforderungen angepasst; Bestandsbauteile wurden in Anlehnung an historisches Erscheinungsbild wiederhergestellt
Der 2008 ausgelobte Wettbewerb zum Neubau einer Grundschule sollte angrenzend an ein Stadtentwicklungsgebiet ein komplexes Bildungsareal schaffen. Durch den Entwurf konnte der Standort im städtebaulichen Kontext aufgewertet und mit der Freisportanlage ein Bindungsglied zwischen der Grundschule und dem vorhandenen Gymnasium geschaffen werden.