Das Haus am Jägerberg entwickelt die regionale Typologie des Einseithofes zu einer zeitgemäßen Wohnform weiter. Kompakte Kubatur, präzise Orientierung und reduzierte Materialität folgen dem Prinzip einer suffizienten Architektur. Räumliche Qualität, Robustheit und die Einbindung in den Ort bilden die Grundlage einer tragfähigen Architektur.
Das Mehrgenerationenhaus mit 27 Wohnungen wurde von einer Baugruppe reali-siert, die die Planung in städtebaulicher, gestalterischer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht zusammen mit den Architekten entwickelte. Für die unterschiedlich großen Wohnungen wurden die Lebensräume individuell konzipiert.
Ein alter Vierseithof, im Lauf der Jahre erweitert durch zusätzliche Gebäude,stand vor einer Herausforderung: Wie kann er modernisiert werden, ohne seinen Charme zu verlieren? Die Antwort lag in einer sorgfältigen Restaurierung, Reinigung und behutsamen Umgestaltung.
Junge Familie bringt Schwung in eine alte Dorfschule. Dort, wo früher Knaben und Mädchen aller Altersklasse gemeinsam die Schulbank gedrückt haben, entstand ein unkompliziertes Haus mit viel Platz für die Familie mit 3 Kindern und deren Freunde für Erlebnisse und Begegnungen.
In das Hinterhaus dieses gut erhaltenen Bregenzerwälderhauses wurden neue Raumgefäße integriert, welche den jahrhundertealten Bautypus spielerisch um qualitätsvolle und zeitgemäße Wohnräume ergänzen. Das Durchschreiten von Alt und Neu wird zum alltäglichen Erlebnis. Wenige aber hochwertige Materialien wie Vollholz finden Einsatz im Innenausbau.
Die KLEINE BLEIBE ist ein Ensemble aus zwei Ferienhäuser und einem Saunahaus. Jedes der Häuser ist einzigartig. In ihrer Architektur verschmelzen die örtliche Umgebung, in der sie sich befinden, und die Philosophie, die sie verkörpern – durchdacht bis ins kleinste Detail und mit Hingabe gefertigt.
Kunst. Kultur. Innen-/ Architektur. Das ATELIER 1907 ist ein Ort der Inspiration und der Kommunikation. Unter dem Dach des denkmalgeschützten Ateliergebäudes in Schloss Lüntenbeck finden sich nun auf 250qm Planungsbüro und ein Showroom der besonderen Art wieder.
Der „Welcome Forum“ genannte neue Showroom von Schüco geht aus der Transformation und Erweiterung von zwei Bestandsgebäuden hervor. Seine diszipliniert skulpturale Architektur bildet als Herz von Schüco einen gleichsam bodenständigen und selbstbewussten programmatischen, sowie gestalterischen Schwerpunkt auf dem Campus.
Nach intensiver Zusammenarbeit von Architekten, Fachplanern, Bauherrschaft und ausführenden Gewerken entstand das Design für eine komplexe Penthouse-Wohnung, die durch viel Tageslicht, natürliche Materialien und eine Vielzahl individueller Details geprägt ist.
Das bestehende Wohnhaus aus den 30er Jahren in Berlin Wannsee wurde behutsam umgestaltet und saniert und mit einem modernen, eingeschossigen Anbau ergänzt. Dieser ist als großzügige Wohnhalle konzipiert und dient dem Haus mit einem offenen Wohn- und Essbereich mit integrierter Küche als neuer zentraler Aufenthaltsort mit direktem Zugang zum Garten.
Die Wohnung im 10. Stock des Haus des Kindes am Strausberger Platz in Berlin wurde unter Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Vorgaben mit viel Liebe zum Detail restauriert. Dabei wurde unser Büro Zeitzeuge einer ganz besonderen architektonischen Vergangenheit.
Mit Haus K entwickelten wir für die Bauherrenfamilie ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Wohnhaus, welches eine individuelle und ganzheitliche Lebenswelt von der architektonischen Setzung, räumlichen Gestalt bis hin zu den Einbaumöbeln, sowie den Ausstattungsgegenständen schafft.
Auf einem kleinen Grundstück des ehemaligen Gärtnereigeländes mit altem Baumbestand entstand am Ufer des achtzigjährigen Bewässerungsteichs ein Haus in Einraumtiefe mit offenem Grundriss.
Das Hotel Johanns befindet sich in der mittelfränkischen Stadt Hilpoltstein und ist in einem historischen Sparkassengebäude situiert. Es wurde viel Wert darauf gelegt, die Authentizität des Hauses zu erhalten und dessen Historie erlebbar zu machen.
Ausbau eines ungenutzten Wäschespeichers in eine großzügige, offen konfigurierte Dachwohneinheit mit Westterrasse und Panoramagaube. Vorgabe war der Erhalt des Bestandsdachstuhls.
Zwei internationale Bauherren, eine Altbauwohnung in Berlin Mitte und SEHW. Das gibt eine stilvolle Mischung. Für das Paar aus London hat SEHW ein modernes Nest über den Dächern von Berlin realisiert.
Die Villa aus den 50er Jahren wurde unter Beibehaltung der Architektur saniert und und umgebaut. Ziel war es, dem Bestand neues Leben einzuhauchen und dabei alte Werte zu wahren. Die nach Westen gerichtete Giebelseite wurde geöffnet und verglast; das Deckengebälk wurde zwischen den Geschossen entfernt, um eine dritte Wohnebene zu schaffen.
In Berlin Zehlendorf haben wir einem 70er-Jahre-Industriebau eine neue Haut und ein neues Leben verpasst. Nach acht Monaten Bauzeit wird es nun zu Wohnzwecken genutzt. Große Fenster, ein Patio und gezielte Blickbezüge bringen die Natur in den Wohnraum. Von außen sorgt die freie Komposition der Fassade für eine monolithische Erscheinung.
Skulpturales Einfamilienhaus in Berlin – Für ein konisches Seegrundstück wünschte der Bauherr ein passendes Zuhause. Die gestalterische Herausforderung bestand darin hierzu einen eigenständigen eleganten Baukörper zu schaffen. Die Antwort darauf ist ein plastisch durchgearbeitetes Gebäude, welches sich transparent zu Garten und See hin öffnet.
Der Bungalow aus den 60er Jahren wurde entkernt und der ursprünglich kleinteilige Grundriss an heutige Anforderungen und Bauherrenwünsche angepasst. Vom Eingang aus öffnet sich der Blick in den großzügigen Wohn- und Essbereich des Hauses sowie auf die Terrasse. Im Dach finden zwei Kinderzimmer und eine zum Wohnraum im EG offene Galerie Platz.
Für ein freistehendes Einfamilienhaus sollte eine gleichzeitig ortstypisch-tradierte und zeitgenössische Formensprache gefunden werden. Dazu wurden bekannte Gestaltmerkmale mit Hilfe digitaler Planungswerkzeuge verfremdet, um im Sinne eines „parametric regionalism“ die ästhetischen Konventionen von Stadtrandarchitekturen zu hinterfragen.
Das Siemens Med Museum wurde im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Gebäudekomplex "Museumswinkel" in Erlangen realisiert. Durch einen erdgeschoßigen modernen Anbau, der als Foyer- und Eingangsbereich dient, wurde das Museum ergänzt. Zudem entstand ein neuer Platz, der der Erschließung der Gebäude und der Erholung für Besucher und Angestellten dient.
Der pavillonartige Erweiterungsbau auf dem Firmensitz des Bauunternehmens Karl Köhler - ein scharfkantiger, auf zurückgesetztem Sockel gleichsam schwebender Kubus aus Sichtbeton - zeichnet sich durch Reduktion und Präzision aus. Das zentrale zweigeschossige Atrium im Gebäudeinneren bildet den räumlichen und ideellen Mittelpunkt.
Das lediglich 6 m breite, giebelständige Wohnhaus, schließt ein ländliches Wohnquartier, das von einer ringförmigen Strasse umschlossen wird, nach Südwesten ab. Nach Norden wird es durch die vorgesetzte Garage und den in gleicher Formensprache ausgebildeten Gartenhof, mit einer Umfassungswand aus Lärchenholz abgeschlossen.
Das Wohngebäude aus den 1930er Jahren erhielt an Stelle des bestehenden Satteldaches einen eingeschossigen, neuen Dachaufbau. Die architektonische Idee bestand darin, ein schlichtes Element zu konzipieren, das sich in seiner gläsernen Materialität und Optik von der massiven Bauweise des bestehenden Gebäudes abhebt ohne es zu dominieren.
Der mit Glasgewebe verkleidete Neubau bildet den Übergang vom Ortsrand zum Firmengelände. Seine textilen Fassadenelemente überlagern sich und wirken je nach Lichteinfall unterschiedlich transparent. Im Erdgeschoss, aus Stahlbeton, liegen Labore und Werkstätten. Vom Foyer führt eine Treppe zum Bürogroßraum im Obergeschoss, einer Holzkonstruktion.
Das Seegrundstück Haus G12 befindet sich in Überlingen. Das Grundstück hat direkten Seezugang und bietet einen spektakulären Blick auf den Bodensee und die Schweizer Alpen. Das Wohnhaus mit seinen beiden Ebenen, der Gartenebene und der oberen Ebene passt sich den Jahreszeiten an, so entsteht ein Sommer- und ein Winterhaus.
Das 16m tiefe und 6,5m breite Stadthaus für eine Familie besteht aus drei Segementen; öffentliche Funktionen wie Essen, Kochen und Wohnen in den unteren Ebenen, private Funktionen wie Fitness, Wellness, Schlafen, Baden und Erholung in den oberen Ebenen.