Der Neubau der Mensa und Mediathek definiert als Solitär die Eingangssituation des Campus. Er erscheint mit dem Holztragwerk, den Glasfassaden und schwarzen Bekleidungen aus Lochblech offen und filigran. Das Raster von 3x3 Metern bildet das Grundmodul des strukturalistischen Gesamtkonzepts und gibt im Mensabereich die Sitzgruppen vor.
Der Standort Merck in Darmstadt soll sich schrittweise von einem Produktionswerk zu einem Technologie- und Wissenscampus entwickeln. Kernstück dieser Veränderung ist das Innovation Center mit einer neuen Arbeitswelt. Ein dynamisches Raumkontinuum unterscheidet und verbindet die einzelnen Arbeitsorte zu einem räumlichen Netzwerk.
Das ITC-OMV in Gänserndorf, Nö wurde mit einer textilen Fassade (FT381 - Serge Ferrari) umhüllt. wodurch die spezielle Formgebung unterstrichen wurde und die ideale Möglichkeit geschaffen wurde, die Fassade indirekt zu beleuchten und zu bespielen.
Der Erweiterungsbau der SüdWestStrom (SWS) befindet sich auf dem Gelände der Stadtwerke Tübingen, südöstlich der historischen Altstadt. Der sechsgeschossige Kubus des Neubaus der SWS vermittelt mit seiner Höhe zwischen den beiden vorhandenen Baukörpern und komplettiert als geometrisch klarer Körper dieses Ensemble.
Das entworfene Gebäude befindet sich auf dem Marktplatz in Wittenberg. Der Entwurf ist ein massiv ausgeführtes Wohngebäude mit großformatiger Klinkerfassade. Es erstreckt sich über 4 Geschosse und beinhaltet eine Gewerbeeinheit und 11 Wohneinheiten.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.