In der Magazinstraße in Berlin-Mitte realisieren zanderroth gemeinsam mit den Projektentwicklern von SmartHoming für eine Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus aus Leichtbeton. Die m17 vermittelt zwischen Gründerzeit und Plattenbau, greift die historische Straßenflucht auf und setzt zugleich einen zeitgenössischen Akzent.
Neubau eines Bürogebäudes, der Konzernzentrale der HeidelbergCement AG, bestehend aus einem Ensemble von drei 5- bis 7-geschossigen ineinandergreifenden Gebäudevolumen, die sich entlang einer verbindenden Magistrale anordnen. Die Planung erfolgte mit der der BIM-Methodik, die AS+P seit 2015 als Standardmethode alle Hochbauprojekte einsetzt.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.
Haus G entstand auf einem innerstädtischen Restfläche mit drei unterschiedliche Wohnungstypen auf 7 Geschossen: Eine Gartenmaisonette, drei Etagenwohnungen und eine Penthouse-Maisonette. Die Flächenökonomie, die extensive Dachbegrünung und der kfw55-Energiestandard tragen zu einer nachhaltigen innerstädtischen Verdichtung bei.
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
UPGRADE ist ein Wohnprojekt im Berliner Hansaviertel, nahe des Hansaplatzes direkt an der S-Bahn Trasse. Das Gebäudekonzept vereinigt studentisches Wohnen mit der Gripsbox, einer Einrichtung des Gripstheaters, die für Proben und Workshops genutzt wird.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Der studentische Entwurf befasst sich mit der geplanten Erweiterung der Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe. Im Kontext dieser Ikone der Architekturgeschichte und des Berliner Kulturforums proklamiert der Entwurf ein radikales Umdenken weg von einer passiven und hin zu einer Aktiven Form des Kulturerlebnisses – ART ON DEMAND.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.