In der Magazinstraße in Berlin-Mitte realisieren zanderroth gemeinsam mit den Projektentwicklern von SmartHoming für eine Baugemeinschaft ein Mehrfamilienhaus aus Leichtbeton. Die m17 vermittelt zwischen Gründerzeit und Plattenbau, greift die historische Straßenflucht auf und setzt zugleich einen zeitgenössischen Akzent.
6-gruppige Kita in Holzbauweise für rund 120 Kinder. Im Erdgeschoss liegen die U3-Gruppen mit eigenem Spielbereich, im Obergeschoss vier Ü3-Gruppen. Bewegungsraum und Mensa mit Küche ergänzen das Angebot. Der Holzbau setzt auf regenerative Materialien, eine hochwertige Gebäudehülle und eine dachintegrierte PV-Anlage.
Neubau eines Bürogebäudes, der Konzernzentrale der HeidelbergCement AG, bestehend aus einem Ensemble von drei 5- bis 7-geschossigen ineinandergreifenden Gebäudevolumen, die sich entlang einer verbindenden Magistrale anordnen. Die Planung erfolgte mit der der BIM-Methodik, die AS+P seit 2015 als Standardmethode alle Hochbauprojekte einsetzt.
Der grüne Kunstrasen fällt zuerst ins Auge. 20 Jahre hatte er auf einem Fußballfeld das getan wofür er gemacht war - rumliegen und sich bespielen lassen. Nun hängen rund 200qm unkaputtbar, zu einem Bruchteil des Neupreises und schützen spielerisch die empfindliche Außendämmung - ist das etwa die vielbeschworene Nachhaltigkeit?
Zu planen war ein Büro- und Ausstellungsgebäude für einen Betonhersteller. ("MUSTERHAFT") Ziel war es ein schlüssiges Fassaden- und Bürokonzept zu erstellen, welches technisch und realitätsnah ausgearbeitet wurde
Für das brachliegende Industriegelände der Bodanwerft in Kressbronn sollte mit einer festgelegten Nachnutzung als allgemeinen Wohnungsbau ein neues Quartier zwischen Stadt und See entstehen.
Der Entwurf soll die Erinnerung an einen ganz bestimmten Ort hervorrufen. Er soll diesen Ort reflektieren, aber auch versuchen ihm eine neue Identität zu geben. Es soll ein Gebäude entstehen, das mit der Geologie des Ortes korrespondiert.
Der konzeptionelle Entwurf für ein Studentenwohnheim an Erfurts Juri-Gagarin-Ring regiert mit einem Ensemble an Hochhäusern auf die städtebauliche Situation und nimmt schreibt Privatsphäre, Gemeinschaft und Interaktion groß.
Das Project heißt : Bauen an Brandwand. Der Grundstuck des Standortes ist auf Hamburg-Altona : Klopstockpl. 9, Hamburg. Ein Hochhaus mit Mischnutzungsgebäude von Arbeit-und Wohnen (Gewerbe in EG). Das Gebäude wird genau and der Wand von Familienhochhäusern. Die Brandwandrichtung ist an Süd Seite. Die Blickrichtung des Gebäudes ist nur auf Nord.
Im Zuge eines konzeptionellen Entwurfs haben wir urbanen studentischen Wohnraum im innerstädtischen Bereich Erfurts geschaffen. Mit der Mäanderform fügt sich das Studentenwohnheim städtebaulich in das gegebene Grundstück ein und ermöglicht so einen Wechsel aus öffentlichen und privaten, intensiv bepflanzten Freiräumen.
Die archaische/ursprüngliche Naturlandschaft am Federsee, die sich im Museum zu einem funktionalen Raumgefüge zusammensetzt, dass sich aus der Natur heraus materialisiert, aber in fließenden Grenzen in eben diese wieder übergeht.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.
Haus G entstand auf einem innerstädtischen Restfläche mit drei unterschiedliche Wohnungstypen auf 7 Geschossen: Eine Gartenmaisonette, drei Etagenwohnungen und eine Penthouse-Maisonette. Die Flächenökonomie, die extensive Dachbegrünung und der kfw55-Energiestandard tragen zu einer nachhaltigen innerstädtischen Verdichtung bei.
Das Wochenendhaus in Bammental besticht durch seine monolithische Form und seine Einbettung in die Landschaft. Durch die komplett zu öffnende Glasfassade verschmilzt Innen und Außen, der Sichtbeton-Swimmingpool liegt bündig in der Fläche. Die Einbindung der Garage verlängert den Baukörper zum wohlproportionierten Langhaus.
Die IZB Residence – CAMPUS AT HOME bildet mit ihren acht Geschossen und ihrer organischen Form den signifikanten Mittelpunkt des Campus Martinsried. Mit einer modernen und eleganten Architektursprache konnte das Konzept bis ins kleinste Detail umgesetzt werden. Das Hotel verfügt über 42 Zimmer, ein Restaurant und den Faculty Club im siebten OG.
Das Projekt KULTURMASCHINE sucht nach Möglichkeiten mittels architektonischer Interventionen den kulturellen Freiraum an der Spree zu schützen und findet seine entwurflichen Ansätze in der Entwicklung nutzungsneutraler Räumlichkeiten, die dem kreativen Schaffen des Quartiers zusätzlichen Platz bieten.
UPGRADE ist ein Wohnprojekt im Berliner Hansaviertel, nahe des Hansaplatzes direkt an der S-Bahn Trasse. Das Gebäudekonzept vereinigt studentisches Wohnen mit der Gripsbox, einer Einrichtung des Gripstheaters, die für Proben und Workshops genutzt wird.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Die große Kubatur der Theaterfunktionen verbirgt sich unter einer durchgehenden Dachplatte. Diese fährt die Grundstückskanten nach und verbindet die heterogene Gebäudesubstanz des historischen Bestands. Die aufragenden Kuben der Proberäume und des Bühnenturms bilden maßstäbliche Hochpunkte und Gliederungen innerhalb der Dachlandschaft der Altstadt.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.