6-gruppige Kita in Holzbauweise für rund 120 Kinder. Im Erdgeschoss liegen die U3-Gruppen mit eigenem Spielbereich, im Obergeschoss vier Ü3-Gruppen. Bewegungsraum und Mensa mit Küche ergänzen das Angebot. Der Holzbau setzt auf regenerative Materialien, eine hochwertige Gebäudehülle und eine dachintegrierte PV-Anlage.
Neubau eines Bürogebäudes, der Konzernzentrale der HeidelbergCement AG, bestehend aus einem Ensemble von drei 5- bis 7-geschossigen ineinandergreifenden Gebäudevolumen, die sich entlang einer verbindenden Magistrale anordnen. Die Planung erfolgte mit der der BIM-Methodik, die AS+P seit 2015 als Standardmethode alle Hochbauprojekte einsetzt.
Um das alte Zürcher Rathaus zu ersetzen, wird auf dem Bürkliplatz ein Neubau geplant, der mehr Platz und bessere Repräsentationsfähigkeit bieten soll. Der elliptische Baukörper grenzt sich bewusst von der umliegenden Bebauung ab und trennt den prominentesten Platz in Zürich von der sechsspurigen, lärmigen Verkehrsachse im Süden.
Der grüne Kunstrasen fällt zuerst ins Auge. 20 Jahre hatte er auf einem Fußballfeld das getan wofür er gemacht war - rumliegen und sich bespielen lassen. Nun hängen rund 200qm unkaputtbar, zu einem Bruchteil des Neupreises und schützen spielerisch die empfindliche Außendämmung - ist das etwa die vielbeschworene Nachhaltigkeit?
Der Entwurf soll die Erinnerung an einen ganz bestimmten Ort hervorrufen. Er soll diesen Ort reflektieren, aber auch versuchen ihm eine neue Identität zu geben. Es soll ein Gebäude entstehen, das mit der Geologie des Ortes korrespondiert.
Das moderne Einfamilienhaus wurde nicht nur mit einem neu entwickelten Bausttoff (Infraleichtbeton) gebaut, sondern auch auf einem schwer zu bebauenden Hanggrundstück.
Der konzeptionelle Entwurf für ein Studentenwohnheim an Erfurts Juri-Gagarin-Ring regiert mit einem Ensemble an Hochhäusern auf die städtebauliche Situation und nimmt schreibt Privatsphäre, Gemeinschaft und Interaktion groß.
Das Project heißt : Bauen an Brandwand. Der Grundstuck des Standortes ist auf Hamburg-Altona : Klopstockpl. 9, Hamburg. Ein Hochhaus mit Mischnutzungsgebäude von Arbeit-und Wohnen (Gewerbe in EG). Das Gebäude wird genau and der Wand von Familienhochhäusern. Die Brandwandrichtung ist an Süd Seite. Die Blickrichtung des Gebäudes ist nur auf Nord.
In exponierter Lage gegenüber des Dortmunder Hauptbahnhofes und eingebettet in die Kunst- und Kulturmeile der Stadt liegt das Ende 2015 eröffnete Deutsche Fußballmuseum. Carl Stahl Architektur lieferte Edelstahlseile und -netze als Sicherungs- und Designelement.
Das Wochenendhaus in Bammental besticht durch seine monolithische Form und seine Einbettung in die Landschaft. Durch die komplett zu öffnende Glasfassade verschmilzt Innen und Außen, der Sichtbeton-Swimmingpool liegt bündig in der Fläche. Die Einbindung der Garage verlängert den Baukörper zum wohlproportionierten Langhaus.
Die IZB Residence – CAMPUS AT HOME bildet mit ihren acht Geschossen und ihrer organischen Form den signifikanten Mittelpunkt des Campus Martinsried. Mit einer modernen und eleganten Architektursprache konnte das Konzept bis ins kleinste Detail umgesetzt werden. Das Hotel verfügt über 42 Zimmer, ein Restaurant und den Faculty Club im siebten OG.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Das streng und klar geformte Einfamilienhaus mit Büro wird durch ein durchdachtes Gesamtkonzept und eine reduzierte und funktionelle Innenarchitektur bestimmt. Das "Gebaute" wurde auf die Außenhülle, Geschossdecken und wenige Wände reduziert. Eine flexible Raumteilung wird durch die Einbaumöbel gebildet.
Die Paradiesgasse führte im Mittelalter in die Furt. 2011 wächst das 8 m breite Wohnhaus auf dem Trümmergrundstück mit 143 m². Es entstehen 6 Wohnetagen, die Straßenfassade schiebt die Obergeschosse in den Luftraum. Ohne Formenzitate vergangener Zeiten, mit einem winzigen Garten, ist das schmale Stadthaus vielseitig wandelbar.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.