Das von KUP–ARCH gestaltete Wohnquartier im Norden Brixens verbindet Flusslandschaft und Hangkante. Fünf gedrehte, terrassierte Baukörper fügen sich präzise in die Topografie ein. Die Architektur prägen grauer Putz und bis zu 3 m tiefe, mit Holzlamellen gefilterte Loggien. Ein autofreier Innenhof und ein öffentlicher Platz beleben das Quartier.
Vom Ziegel zum Licht: Umbau eines Offiziershauses der ehemaligen Trainkaserne Münster: Ein neuer Dachaufbau aus Stahl, Holz und Glas erweitert den Ziegelbau zu einem Atelierwohnhaus. Alt und Neu verschmelzen in einem fließenden Übergang mit klarer Lichtführung.
Die Ecklage in der Blockrandbebauung ermöglicht einen bescheidenen städtebaulichen Akzent und bietet über die Hofseite das Potenzial einer gemeinsamen Erschließung der vier getrennten Bestandsgebäude. Über innenliegende Patios und Pavillonaufbauten verfügen 8 der 10 Wohneinheiten über eine Verbindung zur Dachterrasse.
Es entsteht eine 5-zügige inklusive KiTa. Die Erschließung und die Außenanlagen sind barrierefrei geplant. Das Kirchenschiff ist der zentrale Ort. Das Highlight ist die Foliendecke, die die thermischen Rahmenbedingungen für eine KiTa Nutzung ermöglicht. Das ermöglicht ein schönes Raumklima und durch die Transparenz bleibt der Kirchenraum erlebbar.
Unter dem Motto "turning a lost place to our happy place" haben wir einen ehemalige Krankenschwesternschule in unser Zuhause verwandelt. Unser Ziel war es, intelligente Lebensräume zu schaffen, die Funktionalität und Modernität mit Design und Natürlichkeit verbinden. Das Ergebnis: ein Happy Place, an dem alles ist und alles sein darf.
Architektur und Baukultur 23 unterschiedliche Wohnungen gruppieren sich um einen Gemeinschaftshof, der in eigener Weise das frühere Motiv des Gesellschaftsgartens ins Zentrum der neuen Bewohner rückt und mit einer Laube als Erschließungs- und Beschirmungselement besonderen Raum auf verschiedenen Ebenen zur Begegnung schafft.
Der Neubau besteht aus drei Baukörpern: Fahrradhaus, Garage und Haupthaus bilden einen städtebaulichen Dreiklang aus klein, mittel und groß. Die drei Baukörper staffeln sich von der Straße bis zum Haus und bilden ein homogenes Ensemble.
Ein 145m langes Baufeld mit einem MFH mit insgesamt 22 Stadthäusern (42 WE) sowie Gemeinschaftsflächen und zwei Tiefgaragen für eine Baugruppe. Die 5m breiten Häuser sind als Einfamilienhaus konzipiert, während die breiteren Typen in zwei übereinanderliegende Maisonettewohnungen unterteilt sind und sich einen Hauseingang teilen.
Sanierung und Erweiterung der Auferstehungskirche in innerstädtischer Lage Überlingens. Das Hauptschiff wurde in Längsrichtung erweitert, das neue Portal, dessen Gestaltung tradierte Charakteristika von Kirchenportalen aufgreift setzt einen deutlichen städtebaulichen Akzent.
Der Entwurfsansatz besteht aus einer hochwertigen Mischung individueller Wohntypen, die verschiedene Lebensformen berücksichtigen und durch eine gemeinsame Architektursprache verbunden werden.
Für das im Essener Stadtteil Freisenbruch gelegene Grundstück wurden im Anschluss an die Renovierung und Erweiterung einer Kindertagesstätte insgesamt 63 Wohnungseinheiten neu gebaut. Eine aufgelockerte Bebauung ersetzen die an dieser Stelle vorhandenen, nicht mehr zeitgemäßen drei Altbauriegel aus den fünfziger Jahren.
Der scheunenartige Rinderstall steht, umgeben von Seen, inmitten der Holsteinischen Schweiz. Ziel des Teilumbaus war es, eine moderne Wohnnutzung zu etablieren, die auf verschiedene Weise die zauberhafte Umgebung und den Geist des alten Gemäuers einbezieht. Der ursprüngliche Charakter des Gebäudes und der Hofanlage sollte dabei erhalten bleiben.
Mit einer energetisch günstigen Planung und geeigneter Haustechnik sowie in Kombination mit Wänden aus hochwärmedämmenden Ytong-Steinen, entspricht das Haus dem KfW-Effizienzhaus-70-Standard, ohne dass ein zusätzliches Wärmedämmverbundsystem aufgebracht werden musste.
Generalsanierung und Erweiterung einer Schulturnhalle. Wesentliches Gestaltungsmerkmal ist eine vorgesetzte, parametrisch gelochte Metallfassade als permanenter, ballwurfsicherer Sonnenschutz, die zugleich als Identitätsstifter der Turnhalle ein markantes Erscheinungsbild verleiht.
Die Baulücke wird im Grunde geschlossen um den Platzcharakter zu stärken und die ruhige Hofsituation zu schützen. Über asymmetrische Erkerausbildungen, die sich aus der Verflechtung der verschiedenen Baufluchten der Nachbarbebauung ergeben, öffnen sich die Wohnungen wechselseitig in Ost- und Westrichtung.
Innerhalb einer alten Hofanlage aus dem Jahre 1792 wurde ein baufälliger Remisenanbau zur sinnvollen Weiternutzung aufwändig saniert. Danach wurde „ im Trockenen“ ein Wohnhaus mit Porenbetonwänden und einer sichtbaren Holzbalkendecke eingebaut. Das hölzerne Sprengwerk durchdringt den eingestellten Baukörper, der sich optisch vom Bestand absetzt.
Ungedämmte Ziegelwände und ein Brise-Soleil als Wärmebrücke, das ehemalige Institutsgebäude für Lebensmittelchemie auf dem Frankfurter Bockenheim Campus war eine wahre Energieschleuder. Nach seiner Sanierung durch SSP erstrahlt das Gebäude Heute in neuer Frische und erfüllt die Anforderung der ENEV bei gleichbleibendem Erscheinungsbild der Fassade.
In die Hügellandschaft des Kraichgaus eingebettet, entsteht eine Wohnskulptur mit energetischem Anspruch in der Carl-Orff-Strasse in Sulzfeld. Vor- und Rücksprünge prägen die skulpturale Erscheinung und formen differenzierte Aussenräume mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten auf verschiedenen Ebenen.
Das Projekt zeigt die zeitgemäße und nachhaltige Umnutzung einer ehemaligen Schule zu innenstadtnahem Wohnen und ist gleichzeitig beispielhaft für die energetische Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes der 50er Jahre. Das "Wohnen in der Gemeinschaft" wird hier in besonderem Maße gelebt und gefördert.
Minimalismus und Dynamik vereinen sich. Bestehend aus ineinander verschmolzenen Kuben,in unterschiedlichen Höhen herauskragend. So definiert jeder Kubus verschiedene Nutzungsbereiche. An einem leichten Hang gelegen wurde hier ein Wohnerlebnis auf 173 qm geschaffen, das auch ökologischen Ansprüchen gerecht wird.