Erweiterung einer im Berliner Norden gelegenen Doppelhaushälfte aus den 30er Jahren um großzügige, sowohl räumlich als auch funktional Richtung Garten orientierte, Wohnbereiche.
Das Projekt entstand in der Kooperation von drei Architekturbüros einer Baugruppe. Der freigestellte Baukörper bindet auf einer Länge von 80 m drei Häuser zu einem Solitär mit einer Metallfassade zusammen. Er kennzeichnet die Ecke gegenüber dem neuen Park am Gleisdreieck und begleitet vis à vis das Hochbahnviadukt.