Durch die Sanierung und Aufstockung eines genossenschaftlichen Wohnblocks in serieller Holzelementbauweise entstanden im Münchner Westend 45 neue Wohnungen. Das Projekt verbindet den sensiblen Umgang mit dem Bestand, nachhaltiges Bauen und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum.
Der Friedrichshof in der mecklenburgischen Seenplatte ist mehr als nur ein architektonisches Highlight. Er ist ein Rückzugsort, geprägt von jahrhundertelanger Geschichte, Zusammenkunft von Familie, nachhaltiger Baukultur und gelebter Stille.
Auf den ersten Blick sieht die Gebäudegruppe aus wie ein städtebauliches Ensemble, denn zwei größere und mehrere kleinere Pavillons gruppieren sich um eine Rasenfläche.
In der nördlichsten Provinz Fylke Møre og Romsdal der Region Vestlandet in Norwegen feierte das kleine Dorf Ulsteinvik mit seinen 8.500 Einwohnern etwas ganz Großes – die Eröffnung der Ulstein Arena als des neuen Treffpunkts für Sport und Kultur.
In medizinischer Hinsicht liegt der Ort nahezu ideal, denn auf 1.250 m über dem Meer herrschen sehr allergiearme und praktisch milbenfreie Verhältnisse. Die Caritas betreibt deshalb in ihrem Haus Feldberg direkt unterhalb des gleichnamigen Gipfels im Schwarzwald eine Klinik für die Kinder- und Jugend- sowie Mutter-Kind-Vorsorge und Rehabilitation.
Waagerechte Linien und ein kaum wahrnehmbares Satteldach kennzeichnen ein Einfamilienhaus im bayerischen Hirschaid. Sie stehen für die optische Reduzierung des Bauvolumens und den kreativen Umgang mit bestehenden Baubestimmungen.