Das Zivilschutzzentrum Sarntal vereint Funktionalität, Nachhaltigkeit und regionale Identität. Die Architektur setzt auf Beständigkeit und lokale Materialien. Fassaden aus Titanzinkblech und mobile Faltscherenläden prägen das Gebäude. Im EG nutzen Feuerwehr, Weißes Kreuz und Bergrettung Hallen und Lager; das OG bietet Büros und Schulungsräume.
Die Revitalisierung der historischen Victoriahöfe transformiert ein bedeutendes Berliner Baudenkmal in ein zukunftsorientiertes Büroensemble. Durch die behutsame Restaurierung der denkmalgeschützten Substanz, die Ergänzung eines modernen Neubaus und die Schaffung flexibler Arbeitswelten entsteht ein lebendiger Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Der Neubau schafft, gemeinsam mit dem Kirchgebäude und dem kernsanierten Fachwerk-Pfarrhaus, ein Ensemble. Durch die Situierung des Baukörpers unter geschickter Ausnutzung der Topografie werden differenziert nutzbare Freiräume auf zwei Ebenen geschaffen.
Das Grundstück befindet sich am Rand eines Waldes im Bereich der historischen Abtei Liesborn. Obstbäume und eine große alte Weide prägen den Charakter des Ortes. In einem Waldkindergarten verbringen die Kinder jeden Tag im Wald. Der Neubau dient als Unterstand und Rückzugsort bei schlechtem Wetter
Der Erweiterungsneubau ergänzt die bestehende Förderschule mit Schwerpunkt Sprache für rund 220 Schüler aus den 1960er-Jahren um zusätzliche Unterrichtsräume, eine Mensa mit Aufwärmküche, sowie eine Einfeld-Turnhalle und ein großzügiges Foyer als Aula und Mehrzweckraum.
Direkt gegenüber dem Haupteingang zur Europäischen Zentralbank befindet sich das Wohnprojekt Sonnemannstraße. Die Gruppe von vier Stadthäusern setzt sich aus zwei gründerzeitlichen Bestandsgebäuden zusammen, die zu beiden Seiten von je einem Neubau flankiert werden.
Mit Haus K entwickelten wir für die Bauherrenfamilie ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Wohnhaus, welches eine individuelle und ganzheitliche Lebenswelt von der architektonischen Setzung, räumlichen Gestalt bis hin zu den Einbaumöbeln, sowie den Ausstattungsgegenständen schafft.
Der Erhalt des Laborflügels des denkmalgeschützten Institutsgebäudes war wirtschaftlich nicht vertretbar. Es entstand ein Ersatzneubau, der die Kubatur seines Vorgängers aufgreift, aber durch seine Materialität als moderne Zutat ablesbar ist. Der Neubau wurde als Chance genutzt, flexible, zukunftsfähige Laborgrundrisse zu entwickeln.
Bollinger + Fehlig Architekten BDA und Stoeckert Architekten realisierten in Berlin-Kreuzberg ein facettenreiches Geschäftshaus: Zwischen Denkmal- und Milieuschutz, zwischen lokalem Kiez und globaler Gesellschaft, zwischen digitaler Planung und analoger Umsetzung fügt sich dieser dialektische Neubau in die sehr heterogene Kottbusser Straße ein.
Die Festungsanlage San Biagio – Werk Colle delle Benne blickt als ein besonderes baugeschichtliches Beispiel auf eine Geschichte von über 200 Jahren zurück
Das New House of Auchengree steht auf einem Hochplateau im Südwesten Schottlands. Die Gebäude des Anwesens trotzen dem ständigen Wind und dem rauen Klima durch widerstandsfähige Fassaden aus Titanzink.
Das Feuerwehrhaus Kaarst-Büttgen, eine städtebauliche Ergänzung zu den bestehenden Solitärgebäuden, dem Schwimmbad im Süden und der Sporthalle im Osten.
Aufstockung und Erweiterung eines Wohngebäudes mit zwei neuen Dachgeschossen in Holzrahmenbauweise und Titanzinkdeckung bilden das neue Entree der Stadt.
Im Osten ein Park, im Westen ein Naturschutzgebiet mir Bachlauf - eine aufgeschlossene Stadtplanung und offene Nachbarn. Mit diesen Rahmenbedingungen und einem schräg aufweitendem Grundstückszuschnitt hat in_design architektur aus Frankfurt am Main ein skulpturales Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen und individuellen Freiräumen geschaffen.
Anfänglich geplant war eine Sanierung der alten Industrievilla von 1907. Doch nach ausführlicher Prüfung der historischen Bausubstanz wurden erhebliche Mängel festgestellt. Daher wurde 2012 das alte Gebäude abgerissen und ein Neubau, unter Wertschätzung des alten Bestands, realisiert - Villa Hidding.
blocher partners gestalteten den Neubau des Rathauses im niedersächsischen Bissendorf als Ensemble aus Verwaltungsbau und Bürgersaal. Die zwei versetzten Baukörper formulieren den zentralen Kirchplatz neu. Ein markantes Satteldach verleiht dem Bürgersaal Präsenz und markiert mit prägnanter Silhouette das Ortszentrum der Gemeinde.
Die Kindertagesstätte St. Raphael in Wuppertal gehört zur Diözese Köln. Sie steht auf einem leicht ansteigenden Gelände der Gemeinde etwas unterhalb der 1911 im neogotischen Stil erbauten Kirche St. Raphael...
Energetische Sanierung denkmalgeschützte Doppelhaushälfte mit Zollingerdach BJ 1921 in Wroclaw / Polen Die Aufgabenstellung: - umfassende Sanierung unter der Berücksichtigung der Anforderungen der Denkmalpflege und der Energieschutzverordnung, - Gestaltung der Innenräume mit der Priorität: viel Tageslicht ins Innere des Hauses einzuführen.
Im Rahmen der IBA 2013 entwickelt sich im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles und zukunftsfähiges Wohnen. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde durch zwei skulpturale Klinker-Kopfbauten ergänzt. Entstanden ist ein Wohnmix mit 75 energieeffizienten und öffentlich geförderten Wohneinheiten.
Wohngebäude am Gebirgsee bilden einen einfühlsamen Rahmen für eine als Luxushotel genutzte historische Anlage.Die moderne Architektursprache zitiert prägende Elemente des Altbaus,indem sie dessen originelle Farbigkeit und Materialität sowie dessen Plastizität,die Eigenwiligkeit der verspielten Dachlandschaft in zeitgemäßer Interpretation aufgreift.
Das bestehende Fraunhofer-Institutsgebäude IVI / EAS aus den 1960-er Jahren in Dresden-Räcknitz wurde durch einen Anbau erweitert : Ein Technikum mit KFZ-Halle, Prüfständen, Mess-Räumen und Büros.
Das 1972 errichtete Hochhaus der Ärztekammer des Saarlandes ist durch seine markante Statur und Silhouette ein weithin sichtbares Landmark in der vom Wiederaufbau geprägten Innenstadt Saarbrückens. Mit dem Umbau und der Modernisierung in den Jahren 2011 bis 2017 erhielt das Gebäude eine neue Gestalt.
Die fünfzügige Kinderkrippe in der Mannheimer Neckarstadt liegt an einem Eckgrundstück in sozial anspruchsvollem Umfeld. Der Neubau führt die umliegende Struktur fort und schließt den Blockrand mit einer scharfen Kante. Nach Außen wird ein schützender Rücken ausgebildet, zum Innenhof öffnet sich das Gebäude mit einer leichten Holzfassade.