Das Zivilschutzzentrum Sarntal vereint Funktionalität, Nachhaltigkeit und regionale Identität. Die Architektur setzt auf Beständigkeit und lokale Materialien. Fassaden aus Titanzinkblech und mobile Faltscherenläden prägen das Gebäude. Im EG nutzen Feuerwehr, Weißes Kreuz und Bergrettung Hallen und Lager; das OG bietet Büros und Schulungsräume.
Die Casa M beeindruckt nicht nur durch eine durchdachte Materialkombination aus RHEINZINK-prePATINA blaugrau, warmem Holz und markantem Sichtbeton, sondern auch durch meisterhafte Integration in die Hanglage.
Hannah und Sven Sachsse haben sich einen Traum erfüllt: Mit viel Eigenleistung, Kreativität und der richtigen Materialwahl errichteten sie ihr eigenes Zuhause auf einem idyllischen Grundstück in der Nähe eines Naturschutzgebiets in Wassenberg.
Das Objekt sticht besonders durch seine auffällige kubistische Architektur hervor. Die Vielseitigkeit der Materialien, für die sich der Bauherr ganz bewusst entschieden hat, sollen das breite Portfolio des Unternehmens widerspiegeln. Dafür wurde die Kombination aus Holz, Beton und Zink gewählt.
Bollinger + Fehlig Architekten BDA und Stoeckert Architekten realisierten in Berlin-Kreuzberg ein facettenreiches Geschäftshaus: Zwischen Denkmal- und Milieuschutz, zwischen lokalem Kiez und globaler Gesellschaft, zwischen digitaler Planung und analoger Umsetzung fügt sich dieser dialektische Neubau in die sehr heterogene Kottbusser Straße ein.
Der rote Backsteinbau mit Erkern und Giebeln, die detaillierte Gestaltung der Oberflächen und der glänzende Abschluss des eleganten Daches spiegelt den besonderen Einfluss der Amsterdamer Schule wider und integriert das imposante Bauwerk mit seiner warmen Ausstrahlung in die umgebende Hafensituation.
In der nördlichsten Provinz Fylke Møre og Romsdal der Region Vestlandet in Norwegen feierte das kleine Dorf Ulsteinvik mit seinen 8.500 Einwohnern etwas ganz Großes – die Eröffnung der Ulstein Arena als des neuen Treffpunkts für Sport und Kultur.
Im Osten ein Park, im Westen ein Naturschutzgebiet mir Bachlauf - eine aufgeschlossene Stadtplanung und offene Nachbarn. Mit diesen Rahmenbedingungen und einem schräg aufweitendem Grundstückszuschnitt hat in_design architektur aus Frankfurt am Main ein skulpturales Mehrfamilienhaus mit sechs Wohnungen und individuellen Freiräumen geschaffen.
Auf engstem Raum zu leben und trotzdem nicht auf Komfort sowie Ästhetik zu verzichten – mit diesem Anspruch an modernes Wohnen wurde ein richtungsweisendes Wohnkonzept entwickelt.
Energetische Sanierung denkmalgeschützte Doppelhaushälfte mit Zollingerdach BJ 1921 in Wroclaw / Polen Die Aufgabenstellung: - umfassende Sanierung unter der Berücksichtigung der Anforderungen der Denkmalpflege und der Energieschutzverordnung, - Gestaltung der Innenräume mit der Priorität: viel Tageslicht ins Innere des Hauses einzuführen.
Im Rahmen der IBA 2013 entwickelt sich im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles und zukunftsfähiges Wohnen. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde durch zwei skulpturale Klinker-Kopfbauten ergänzt. Entstanden ist ein Wohnmix mit 75 energieeffizienten und öffentlich geförderten Wohneinheiten.
Die Projektidee-die Wiederherstellung der historischen Gebäude und Ergänzung mit Wellness und Appartements.Die Grundriße entsprachen nicht den Ansprüchen 5-Sterne Hotels und wurden geändert.Die Bebauung ist mit freistehenden Häusern ergänzt.Ihre moderne Architektur greift die alte Elemente-Dächer,Vor-Rücksprünge,Balkone an und thematisiert sie neu.
"Das Eckige muss in das Runde" war die Aufgabenbeschreibung. Ein in die Jahre gekommener Büroanbau wurde durch einen auf das Unternehmen funktional und optisch abgestimmten Neubau ersetzt.
Die fünfzügige Kinderkrippe in der Mannheimer Neckarstadt liegt an einem Eckgrundstück in sozial anspruchsvollem Umfeld. Der Neubau führt die umliegende Struktur fort und schließt den Blockrand mit einer scharfen Kante. Nach Außen wird ein schützender Rücken ausgebildet, zum Innenhof öffnet sich das Gebäude mit einer leichten Holzfassade.
Kinderkrippe, eingeschossig 3 Gruppen je 15 Kindern. Die verb. Spielflure dienen der gemeinsamen Nutzung + Kommunikation. Die Plaza in der Mitte ist der zentraler Treffpunkt. Die angegliederten Spielflure erweitern diesen Bereich. Jeder Gruppe wird zur Erkennung und Identifikation eine Farbe (Gelb-Orange-Rot ) und eigene Baukörperform zugeordnet.
Der Bau ist speziell, einmalig, prächtig situiert am Waldrand oberhalb von Chur. Seine Silhouette prägt den Bau, verschmilzt aber mit der Umgebung und der dahinterliegenden Bergkulisse. Seine Form, die Balkonausschnitte und die runde Gebäudehülle mit Kleinrauten prägen das Aussehen des unüblichen Baukörpers.
Beim Schulhaus Flös handelt es sich um ein Areal mit vier Gebäuden: einem viergeschossigen Schultrakt, einem Hallenbad, einer Turnhalle und einem Verwaltungsbau, der jetzt, nach dem Umbau, eine Bibliothek mit einer neu angebauten Aula ist.
Klar ist, die Fassade ist einer der wichtigsten Bauteile eines Gebäudes, der wirtschaftlich, nutzungstechnisch und ästhetisch jedes Projekt entscheidend beeinflusst, ja sogar prägt...