Neubau eines Wohngebäudes mit 21 Wohneinheiten inkl. Freiraum und Grundstücksplanung. Das Bauwerk verfügt über drei Geschosse und ist vollständig unterkellert. Das Effizienzhaus wurde darüber hinaus im KfW-55 Standard errichtet. Prägendes Element ist die neun Meter hohe Lochfassade im Eingangsbereich aus einem hochwertigen Wasserstrichziegel.
Mit dem Main Bad entsteht in Frankfurt-Bornheim ein Freizeit- und Sportbad, das ökologische Verantwortung mit hoher Aufenthaltsqualität verbindet. Der Neubau überzeugt durch kompakte Architektur, durchdachte Funktionalität und atmosphärische Gestaltung – bei ressourcenschonender und wirtschaftlicher Betriebsweise.
Das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund wurde im historischen Katharinenkloster grundlegend saniert und erweitert. Dabei entstand ein moderner Museumsbau, der die wertvolle historische Substanz mit zeitgemäßen Ergänzungen verbindet. 2017 gewann das Büro Reichel Schlaier den Architekturwettbewerb mit einem Entwurf, der Alt und Neu harmonisch vereint.
Nachhaltiger Büroneubau für den EnBW-Standort Altbach: Der zweigeschossige Neubau setzt auf totale Kreislauffähigkeit. Die Holzkonstruktion meidet fossile Verbundstoffe und ist sortenrein rückbaubar. Während eine Solarfassade (BIPV) 73 % des Energiebedarfs deckt, sorgen Gründach, Lehm und Kalk für ein gesundes Klima.
Architektonische Sequenz – ein symbolischer Faden verwebt Wissenschaft und Architektur: Der L-förmige Erweiterungsbau für Humangenetik und Diagnostik verbindet Forschung, Behandlung und Arbeit. Fassaden- und Raumsequenzen übersetzen das Prinzip der genetischen Sequenzierung in eine identitätsstiftende Architektur.
An der Schillerschule in Unna-Massen wurde die bestehende Schule um Räume für den offenen Ganztag erweitert und eine neue Kindertagesstätte realisiert.
Moderner Weiterbau und Erweiterung eines bestehenden Wirtschaftsgebäudes zu einem modernen klimaresilienten Projekt- und Seminarhaus unter Aspekten des Reuse und Recycling.
Alle drei Baukörper sind durch ein begrüntes Sockelgeschoss verbunden. Die Entkoppelung zwischen fahrendem Verkehr und einer Durchdringung mit bequemer fußläufiger Anbindung in alle Richtungen des Wohn-Ensembles wird über zwei Geländetreppen geschaffen, die zudem den urbanen halböffentlichen Außenbereich auf dem Sockelgeschoss erschließen.
Dieses innovative Bürogebäude in erstklassiger Lage in Berlin verbindet historische Elemente mit moderner Architektur. Der Neubau in Sichtbeton greift Elemente der benachbarten Postbahnhof-Altbauten auf und schafft eine harmonische Ergänzung.
Die 1969 errichtete Aula des Gymnasiums am Fredenberg in Lebenstedt wurde umfassend saniert und erweitert. Heute erfüllt sie moderne Anforderungen an Funktionalität, Barrierefreiheit und Ästhetik und bleibt ein zentraler Ort für Bildung und Kultur in Salzgitter.
Mit der Generalsanierung ihres Konzerngebäudes Z2 in Stuttgart setzt die Ed. Züblin AG ein Zeichen für nachhaltiges Bauen. Das sechsgeschossige Bürohaus wurde in nur 18 Monaten umfassend energetisch ertüchtigt und architektonisch neu interpretiert – mit BIPV-Fassade und Cradle-to-Cradle-zertifizierten Systemen von Schüco.
Neubau von geförderten Mietwohnungen mit Tiefgarage, eines Gemeinschaftsraums und eines Hauses für Kinder in Holz(hybrid)bauweise im Rahmen einer ökologischen Mustersiedlung
Das neue Betriebsrestaurant EAT der apetito AG in Rheine dient als zentraler Treffpunkt für das Familienunternehmen. In seiner räumlichen Klarheit und Einfachheit zeigt sich der Neubau zurückhaltend und findet einen eigenständigen architektonischen Ausdruck, um der Besonderheit der öffentlichen Funktion gerecht zu werden.
Das Ensemble umfasst drei neue Mehrfamilienhäuser und ein Bestandsgebäude, eingebettet in eine über 5.000 m² große, parkähnliche Gartenlandschaft. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entstehen abwechslungsreiche Blickachsen und fließende Gartenräume, die den Austausch der Bewohner fördern.
Das Bildungszentrum der Handwerkskammer Dortmund blickt auf eine fast 50-jährige Geschichte zurück. Das fünfgeschossige Gebäude wird primär für Schulungszwecke genutzt. Um den energetischen Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden, wurde das Gebäude umfassend energetisch saniert und die komplette Außenhülle samt Dach modernisiert und gedämmt.
Entwurfsprägend war die extreme Hanglage des Grundstücks mit Ausrichtung nach Südwesten. Der kubische Baukörper ist in den Hang eingeschnitten. Er präsentiert sich gartenseitig mit einem Staffel- und zwei Vollgeschossen. Drei Terrassen auf drei Ebenen lassen die Stadtvilla zum "Platz an der Sonne" werden und bieten einen unvergleichlichen Ausblick.
Städtebauliche Nachverdichtung durch Anbau eines Mehrfamilienhauses an ein bestehendes Mehrfamilienhaus aus den sechziger Jahren. Aufwertung eines stadträumlich markanten Restgrundstücks im Bereich einer Strasseneinmündung,
Die aus fünfzehn Familien bestehende Baugruppe D2 hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Berlin Neukölln zu ergattern. Das gut in die Stadt eingefügte, ökologische, aber dennoch moderne und freundliche Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach setzt einen städtebaulichen Akzent in der Stadt.
Das Boardinghouse ist mit einer geometrischen Aluminium-Glas-Fassade ein Blickfang in der Innenstadt. Durch eine markante Alu-Rahmenkonstruktion mit Aluminium-Lochblechen (Maschrabiyya) besticht sie mit arabisch inspirierten Motiven. Über der Eingangslobby im EG, die an der Gebäudeecke betreten wird, verteilen sich auf 6 Etagen 42 Apartments.
Eine Werkhalle als monolithischer Körper aus unbewehrtem Leichtbeton, der Fenster und Öffnungen paradigmatisch thematisiert, steht erfahrbar für Verantwortung, Nachhaltigkeit und Innovation im Alltag.
Das Texoversum setzt sich als kraftvoller und gleichzeitig kommunikativer Baustein in das städtebauliche Gefüge der Hochschule. Das Entwurfsthema textiles Bauen spiegelt sich sowohl strukturell in der internen Verwebung der Funktionen wider, als auch in der repräsentativen identitätsstiftenden Gebäudehülle.
Das über 110m lange Gebäude ergänzte 1977 das Rathausareal funktionalistisch. Bisher im öffentlichen Raum autistisch auftretend, erhält es nun eine offene, nahbare Erscheinung im Stadtraum und ein Gesicht zum zentralen Karls- und Friedrichsplatz. Eine `Resozialisierung´ unter Erhalt von jeder Menge grauer Energie ohne graue Ausstrahlung.
Mit dem eigenen Büroneubau Obere Waldplätze 12 in Stuttgart, genannt OWP12, hat Drees & Sommer seinem Eigenanspruch „nachhaltig, digital, innovativ, wirtschaftlich“ visuell Ausdruck verliehen und dafür vielversprechende Zukunftstechnologien im Bauwesen genutzt.
Schüco One heißt die jüngst fertiggestellte Unternehmenszentrale von Schüco, die nach den Plänen des Kopenhagener Architekturbüros 3XN realisiert wurde.