Die 5-gruppige Kindertagesstätte in Holzbauweise leuchtet von weiten durch ihre farbenfrohen Giebelhäuschen und die aufgelockerte Bauweise. Das hügelig angelegte Außengelände lädt durch viele detaillierte Spielbereiche zur Erkundung ein.
Das Fünfgiebelhaus in Kiel, Schleswig-Holstein lässt jede Konstellation sozialen Zusammenlebens mit Single-Studenten, Familien, Wohngemeinschaften und durchmischten Altersgruppen sowie Menschen mit Behinderungen zu.
Das neue Quartier setzt sich aus einem Bürgerhaus mit Bibliothek und drei Geschosswohnungsbauten zusammen. Herzstück des Quartiers ist die Bibliothek, die speziell für Kinder großen Wert auf Kinderfreundlichkeit legt. Es soll als Treffpunkt nach der Schule zur kreativen Weiterbildung genutzt werden und die Ortsmitte stärker beleben.
Im Neubaugebiet der nordhessischen Kleinstadt Wolfhagen liegt das in Holzrahmenbauweise errichtete schwarze Haus. Betont durch die dunkle Fassade, und dennoch eingebettet in eine dunkle Dachlandschaft liegt es in einer Nachbarschaft aus weißen Häusern mit dunkelgrauen Dächern und Fenstern.
Der Eindachhof liegt freistehend am Ortsrand im Übergang zur freien Landschaft auf Grund einer ehemaligen Kapelle. Der neue Dachreiter ist ein Anklang an diese Historie. Die ortstypische Bauform mit Teilung in Wohn- und Ökonomieteil sollten im Grundsatz erhalten werden. Der Hof umfasst einen Pferdestall, zwei Wohnungen, sowie eine Maisonette.
Einfamilienhaus mit Einblick, Ausblick und Weitblick. Die klare Zonierung im Inneren lässt sich an der Fassade gut ablesen. Das Resultat: viel Licht und Luft und ein sehr offenes und weitläufiges Raumgefühl im Innenraum.
Der Neubau des Gebäudeensembles orientiert sich in Form und Materialität am Vorgängergebäude. Mit seiner abgestuften Höhenentwicklung, die zwischen drei und fünf Vollgeschossen variiert, dem langgestreckten Satteldach und den Treppengiebeln an den niedrigeren Kopfseiten reagiert der Baukörper auf den Kontext.
Inmitten einer Gartenstadt-Siedlung wurde ein durchgrüntes Wohnquartier errichtet, in dem Selbstbestimmung und soziale Einbindung als modernes Mehrgenerationskonzept gelebt wird. Mit großformatigen Sitzfensterelementen und eingestellten Galerieebenen auf kompakten Grundrissen wurde bezahlbarer Wohnraum mit größtmöglichem Wohnkomfort geschaffen.
Direkt am historischen Dresdner Altmarkt entsteht ein Wohn- und Geschäftsgebäude mit 213 Wohnungen, zwei Einzelhandelsfächen und 115 Kfz-Stellplätzen in einer Tiefgarage.
Maßnahmen bei diesem Projekt waren die Erweiterung des Wohnraums, neue Eindeckung des Daches, die Verkleidung der Außenwände sowie die Erneuerung des gesamten Innenausbaus. Die neu eingebaute technische Ausstattung besteht aus einer Wärmepumpe, einem Pufferspeicher und einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer PV-Anlage mit Speicher.
Die bestehende Wohnsiedlung weist eine typische städtebauliche Haltung der 50er Jahre auf – die Häuser gleichen einander und sind in Ost-West-Ausrichtung angeordnet. Der Entwurf BEL AMI stellt den bestehenden Gebäuden Partnerhäuser an die Seite. Sie bauen untereinander ein vielfältiges räumliches Beziehungsgeflecht auf.
Inmitten der Waldstadt, Karlsruhe befindet sich das Haus aus den 60er Jahren - zwei verschränkte Gebäudeteile mit Satteldach. Die Baukörper werden im Entwurf abstrahiert und auf die Grundform zurückgeführt. Thema ist die Überformung und die modelhafte Neuinterpretierung des Bestandes.
Auf dem Gelände einer ehemaligen Fleischerei sind 27 Wohnungen und eine Tiefgarage mit 55 Stellplätzen realisiert worden. Um auf die kleinteilige städtebauliche „Körnung“ zu reagieren, wurden drei Baukörper entwickelt, die durch Dachlandschaft und differenzierte Kubatur als Doppelhäuser in Erscheinung treten.
Das Grundstück zeichnet sich durch eine starke Hanglage aus. Anstelle eines großen Baukörpers verteilt sich das Raumprogramm auf zwei getrennte Volumen, die sich als kompakte Baukörper entwickeln. Die archetypische Bauform nimmt die lokale Formsprache auf, zeitgemäß übersetzt in Materialität und Anforderung an Raumnutzung.
Der eingeschossige Neubau orientiert sich an den Gebäudekanten des Bestandes. Durch die L-Form entsteht ein Vorplatz, der nicht nur der Anlieferung dient, sondern auch den Außenraum, im Gegensatz zur Hofanlage, einfließen lässt. Das Versuchstechnikgebäude ist ergänzend im Norden eines Gutshofes errichtet worden.
3 Mehrfamilienhäuser der Fünfziger Jahre wurden saniert und energetisch saniert. Hierbei sollten die Wohnflächen erweitert werden. Die Gebäude wurden aufgestockt, die Dächer ausgebaut. Die Wohnqualität wurde durch große Terrassen/Balkone verbessert. Der Innenhof wurde gestaltet.
Im Herzen der Altstadt, unweit des Domplatzes befindet sich das Grundstück. Das mittelalterliche Haus zum Eichhorn wurde in den 1980er Jahren abgerissen. Der Neubau fügt sich harmonisch in seine Umgebung ein und erweitert die gewachsene (Alt-)Stadt.
Das architektonische Konzept geht von einer modernen Interpretation eines Giebelhauses aus. Um einen klaren Baukörper zu erhalten wurden alle Rinnen und Fallrohre verdeckt eingebaut und die Metallfenster außenbündig angeordnet. Dadurch entsteht eine glatte Außenhaut, die die Grundform des Baukörpers nicht beeinträchtigt.
Die Institution Landeshauptarchiv mit ihren verschiedenen Aufgaben wurde in zwei separaten Gebäudeteilen untergebracht: einem ehemaligen, denkmalgeschützten Kasernengebäude sowie einem neu errichteten Magazinbau.
Das im Jahr 2008 fertiggestellte Wohnhaus stellt städtebaulich das Bindeglied zwischen der benachbarten, im Bauhausstil errichteten Grundschule und der angrenzenden, vornehmlich satteldach-bekrönten Wohngebäude dar.