Nachhaltiges Wohnquartier in Leonberg-Warmbronn mit moderner Holzbauweise und hoher Energieeffizienz. Unterschiedliche Haustypen bieten flexible Grundrisse, helle Wohnräume und private Gärten. Ein naturnahes Freiraumkonzept mit Grünflächen und Baumpflanzungen schafft hohe Wohnqualität und fördert die Biodiversität.
Das Gartenhaus entwickelt aus den Bedingungen des Berliner Blockinneren eine vielschichtige Raumsequenz aus Innen-, Luft- und begrünten Außenräumen. Licht, gefilterte Ausblicke und versetzte Ebenen schaffen räumliche Tiefe. Der Ziegelbau verdichtet den urbanen Kontext und verbindet erneuerbare Energien mit einer alterungsfähigen Materialität.
Durch die Transformation eines Einfamilienhauses von 1956 entstehen vier flexible Mieteinheiten. Der Erhalt grauer Energie, kreislauffähige Materialien und eine skulpturale Aluhülle schaffen ein zukunftsweisendes, gestalterisch anspruchsvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen im ländlichen Kontext.
Im Zuge der Neustrukturierung des Klinikums Stuttgart entstand mit dem „Haus G“ am Hegelplatz ein Neubau für die Krebsbehandlung. Trotz beengter Fläche wurde eine optimale Nutzung erreicht. Das Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl bietet auf 7.000 m² moderne Therapien und Forschung für eine patientenzentrierte Versorgung.
Die ursprüngliche städtebauliche Gestaltung des Ensembles in transformierter Form wiederherzustellen, ist die zentrale Idee für den Flügel Ost am Festspielhaus Hellerau: Ein lichtdurchflutetes Foyer stellt die Verbindung zwischen dem Festspielplatz und der umliegenden Gartenstadt wieder her – und erschließt zwei große Säle und Künstlerresidenzen.
Das Wohnhochhaus CARL mit 14 Geschossen und 27 Wohnungen wurde in Holzhybrid-Bauweise errichtet und ist aktuell das höchste dieser Art in Süddeutschland. Die Fassade aus Vollholz wurde durch markante, geschossweise umlaufende Brandschutzkrempen aus Sichtbeton ermöglicht.
Office to Housing! Boardinghaus Tri.o in München! Zwei von drei ehemaligen Bürotürmen wurden in ein Boardinghaus mit ca 561 Serviced-Apartments, darunter 100 Hotelzimmern umgewandelt. Farbenfrohes Design, vielfältige Gemeinschaftsflächen und ein smartes Konzept machen das Projekt zum neuen Hotspot im Münchener Norden.
Die Kombination von architektonisch-städtebaulichen Strategien zur Aktivierung von Außenräumen und der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für alle Schichten machen den Umbau der Platensiedlung zu einem Modellprojekt nachhaltiger Stadtentwicklung.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Das Wohn- und Bürogebäude, das dank einfacher Gebäudetechnik einen geringen Energieverbrauch hat, vervollständigt einen lückenhaften Blockrand. Flexibel gestaltete Grundrisse (nutzbar für Wohnen oder Gewerbe), das intensiv begrünte Retentionsdach und die vollständige Entsiegelung der Freiflächen leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen.
Mit seiner auffälligen Fassadenstruktur präsentiert sich das Bürogebäude Ritterstraße 16 in Berlin-Kreuzberg als offenes Schaufenster für die Kreativkultur des pulsierenden Stadtteils. Eine zusätzliche Gestaltungsebene erreichten die Architekten durch ihr Sonnenschutzkonzept mit außenliegenden Fenstermarkisen von Warema.
Das Ensemble umfasst drei neue Mehrfamilienhäuser und ein Bestandsgebäude, eingebettet in eine über 5.000 m² große, parkähnliche Gartenlandschaft. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entstehen abwechslungsreiche Blickachsen und fließende Gartenräume, die den Austausch der Bewohner fördern.
Am Rande eines Parks im belebten und beliebten Innenstadtviertel Essen Rüttenscheid ist in modularer Holzbauweise ein dreigeschossiger Pavillon entstanden, der zunächst als Rochadefläche für mehrere zu sanierende Schulen der Umgebung dient..
Entwurfsprägend war die extreme Hanglage des Grundstücks mit Ausrichtung nach Südwesten. Der kubische Baukörper ist in den Hang eingeschnitten. Er präsentiert sich gartenseitig mit einem Staffel- und zwei Vollgeschossen. Drei Terrassen auf drei Ebenen lassen die Stadtvilla zum "Platz an der Sonne" werden und bieten einen unvergleichlichen Ausblick.
Die aus fünfzehn Familien bestehende Baugruppe D2 hatte das Glück eine der letzten Baulücken in zentraler Lage in Berlin Neukölln zu ergattern. Das gut in die Stadt eingefügte, ökologische, aber dennoch moderne und freundliche Haus mit viel Grün und Gemeinschaftsflächen im Hof und auf dem Dach setzt einen städtebaulichen Akzent in der Stadt.
Nachhaltiger Schulerweiterungsbau für die Oberschule Bergen (Landkreis Celle) mit Photovoltaik in der Fassade sowie kombiniertem Gründach mit darauf aufgeständerter Photovoltaik, Wärmeversorgung über Flächenheizung mittels Wärmepumpe und Nachtlüftungsflügeln.
Inmitten eines Wohnviertels im Münchener Stadtteil Hadern soll eine dreigruppige Kinderkrippe ihre neue Heimat finden. Der Entwurf nutzt die etwas beengten Bedingungen optimal aus und schlägt ein dreieckiges, in hellem Blauton gestrichenes Holzgebäude vor, das sich als Solitär mit hohem Wiedererkennungswert an der Gabelung der Straße positioniert.
Das Gebäude vereint eine Vielzahl an Nutzungen unter seinem Dach. Im EG liegen der Empfangsbereich der Schwulenberatung, eine KiTa, ein Kiezraum, ein Bistro und eine Beschäftigungstagesstätte. Im 1. OG sind Büros der Schwulenberatung angeordnet. Die darüber liegenden Geschosse dienen dem Wohnen mit 69 Apartments und verschiedenen Sonderwohnformen.
Der Erweiterungsbau bezieht sich städtebaulich auf den Stadtgrundriss und schafft einen neuen Baustein im Gefüge. Die tragende Sichtbetonfassade ermöglicht eine freie Grundrissgestaltung. Diese ist für eine offene Arbeitslandschaft notwendig, welche eine neue Form des Arbeitens darstellt.
Im Gewerbegebiet Schammach galt es, eine Heimat für die Firma CADFEM und ihre 180 Mitarbeiter zu schaffen. Der Firmensitz soll die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln und ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer Balance aus Schreibtischarbeit, Sport, Ausgleich und Inspiration ermöglichen. Das Bürogebäude ist in Holzskelettbauweise konstruiert.
Neubau eines Bürogebäudes als Doppelkammstruktur am Pharmaserv-Standort Marburg-Görzhausen. Das Haus vereint Nachhaltigkeit mit eleganter Anmutung und wird zum architektonisch ruhenden Pol in einem heterogenen Umfeld.
Von 2018 bis 2022 wurde das Hölderlin-Gymnasium in der Heidelberger Altstadt erweitert, saniert und modernisiert. Ein neuer Veranstaltungsraum, der dem theaterpädagogischen Profil der Schule Rechnung trägt, vereint Foyer, Zuschauerraum, Bühne etc. unter einem Dach und wurde mit der historischen Bausubstanz zu einem harmonischen Ganzen vereint.
Die Kita wurde als konstruktiver Holzbau mit sichtbar belassenen Oberflächen erstellt. Ihre haptischen und atmosphärischen Qualitäten machen sie zu einem Haus zum Anfassen. Jeder Gruppenraum verfügt über ein räumlich integriertes Kletterelement, das sich als Ausguck über die begrünte Dachfläche erhebt.
Gestaltet wird die Kita als mystisches Holzhybridhaus mit Yakisugi Holzschutztechnik, dem waldigen Gelände perfekt angepasst. Die klare Formensprache der funktionalen Architektur vereint sich mit traditionellen Materialien und Farbkontrasten zu einem atmosphärischen Ort, der den Wunsch der Kinder nach einem kreativen Kinderhaus erfüllt.
Der „Welcome Forum“ genannte neue Showroom von Schüco geht aus der Transformation und Erweiterung von zwei Bestandsgebäuden hervor. Seine diszipliniert skulpturale Architektur bildet als Herz von Schüco einen gleichsam bodenständigen und selbstbewussten programmatischen, sowie gestalterischen Schwerpunkt auf dem Campus.
Das Doppelhaus bildet einen weiteren Baustein in einem heterogenen, städtischen Gefüge. Sockel und Dach charakterisieren das Gebäude als Stadthaus. Zwei Erker bilden kraftvolle senkrechte Dominanten, die die vertikale Gliederung der benachbarten Pfeilerfront fortsetzen und variieren.
Das Mehrfamilienhaus ist im Blockinneren positioniert. Die Lage gewährt eine gewisse Freiheit von all den Vorschriften, die ein Haus an der Straße zu erfüllen hat. Und so entstand eine vielfach abgestufte Kubatur, die gewährleistet, dass alle Wohnungen mit ihrem Wohnraum und Balkon ideal ausgerichtet sind.
Auf einer Fläche von 300 Hektar wird das ehemalige Industriehafenareal sukzessive in einen gemischt genutzten Stadtteil mit Gewerbe und Dienstleistungen, Freizeit, Kultur und Wohnen umgewandelt. Die beiden Neubauten mit insgesamt 150 Wohnungen befinden sich auf einem schmalen Grundstück im östlichen Teil des Areals.
In bester Lage in Tübingen am Neckar erprobt das Wohnprojekt der Baugruppe Wolle+ neue Strategien zur Integration von Menschen aus unterschiedlichen Lebens- und Einkommenssituationen, sozialen Milieus und kulturellen Hintergründen.
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
Haus am Dorfeingang, zur Landschaft offen, zur Straße geschlossen mit geschlitzter Cortenstahlfassade, die in das geneigte Dach übergeht und die Terrasse überschirmt. Der in die Böschung eingebettete Tiefhof schafft Intimität für den Eingang. Innen, vielfältig atmosphärische 3D-Blick- und Wegebeziehungen. Nachhaltig gebaut und fast autark versorgt.
Der Neubau besteht aus drei Baukörpern: Fahrradhaus, Garage und Haupthaus bilden einen städtebaulichen Dreiklang aus klein, mittel und groß. Die drei Baukörper staffeln sich von der Straße bis zum Haus und bilden ein homogenes Ensemble.
Kompaktes Ferienhaus in Holzbauweise überrascht mit vielfältigem Lebensraum und farbenfrohen Raumsituationen, die der Topografie des Grundstücks folgen. Weite, großzügige Ausblicke in das Tal lassen den Wohnraum zwischen drinnen und draußen oszillieren. Urlaubsgefühl pur mit Anklängen an traditionelle Bauformen und Gebäudetypen.