Das Projekt umfasst den dreigeschossigen Ersatzneubau einer Kindertagesstätte mit zwei Kindergartengruppen, drei Kinderkrippengruppen, zwei Horträumen sowie einem eingeschossigen Baukörper für die Elternberatungsstelle.
Der viergeschossige Holzmodulbau am Wissenschaftspark Tübingen verbindet serielle Bauweise, Nachhaltigkeit (BNB-Silber, Effizienzhaus Plus) und gestalterische Präzision. Die PV-Fassade mit versetzten Fenstern und lasierten Holzelementen schafft Ordnung und Variation. Innen prägen gedeckte Blautöne und rosa „Glitch“-Elemente die Identität.
Quartiersgebäude HenA Hechinger Eck mit verschiedenen Nutzungen: Schulerweiterung (Grundschule) mit 4 Klassen und Mensa im EG, Gewerbe im EG, Pflegeheim mit 60 Pflegeplätzen im EG sowie 1.+2.OG, 29 sozial geförderte Wohnungen im 3.-5.OG und Tiefgarage
Am Neckar bei Flusskilometer 17,7 ergänzt das Technikgebäude die Schleusenanlage Schwabenheim als prägnanter Infrastrukturbau. Das vorgesetzte Klinkermauerwerk verleiht dem Funktionsbau eine robuste, nachhaltige Hülle. Die Materialität knüpft an die Tradition technischer Wasserbauten an und macht deren Funktion gestalterisch sichtbar.
Durch die Transformation eines Einfamilienhauses von 1956 entstehen vier flexible Mieteinheiten. Der Erhalt grauer Energie, kreislauffähige Materialien und eine skulpturale Aluhülle schaffen ein zukunftsweisendes, gestalterisch anspruchsvolles Beispiel für nachhaltiges Bauen im ländlichen Kontext.
Der Innovationscampus Cyber Valley übersetzt KI-Spitzenforschung in Architektur. Herzstück ist das Atrium, um das sich Büros und Labore für maximale Interdisziplinarität gruppieren. Die aktive Hülle vereint technologische Innovation, nachhaltige Energieerzeugung und ein dynamisches Erscheinungsbild.
Architektonische Sequenz – ein symbolischer Faden verwebt Wissenschaft und Architektur: Der L-förmige Erweiterungsbau für Humangenetik und Diagnostik verbindet Forschung, Behandlung und Arbeit. Fassaden- und Raumsequenzen übersetzen das Prinzip der genetischen Sequenzierung in eine identitätsstiftende Architektur.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Zwei Neubauten mit 50 Wohnungen, TG und Physiotherapiepraxis entstanden als innerstädtische Nachverdichtung mit gezielter Baurechtsmehrung - kostengünstig, nachhaltig, barrierefrei und von hohem gestalterischem Anspruch.
Energetische Modernisierung für eine klimaneutrale Zukunft. Dieses Wohn- und Geschäftshaus wurde umfassend energetisch saniert. Im Fokus stand die Erneuerung der Gebäudehülle.
Mit dem Campus Schneider Geiwitz entwickeln Nething Architekten im Ulmer Gleisdreieck eine neue Typologie für Kanzleibauten: ein prägnantes Ensemble aus transformiertem Bestand und turmartigem Neubau, das die urbane Topografie weiterdenkt und zeigt, wie nachhaltiges Weiterbauen Architektur, Kultur und Stadt neu verbindet.
Office to Housing! Boardinghaus Tri.o in München! Zwei von drei ehemaligen Bürotürmen wurden in ein Boardinghaus mit ca 561 Serviced-Apartments, darunter 100 Hotelzimmern umgewandelt. Farbenfrohes Design, vielfältige Gemeinschaftsflächen und ein smartes Konzept machen das Projekt zum neuen Hotspot im Münchener Norden.
Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Neubau der Feuerwache Zeven als 2-geschossiges Gebäude mit klarem Farb- und Materialkonzept, das sich von außen nach innen zieht und mit den roten Akzenten zum neuen, identitätsstiftenden Gesicht im Quartier wird.
Durch Erweiterung und Sanierung verwandelte sich die Realschule aus den 1970er-Jahren in einen klar ablesbaren Ort der Identifikation. Das Bestandsgebäude bleibt als Rohbau erhalten und wird zum zentralen Element eines modernen Schulensembles mit flexiblen Nutzungsmöglichkeiten. Der Erhalt von Bausubstanz wird hier als Chance begriffen.
Mit seiner auffälligen Fassadenstruktur präsentiert sich das Bürogebäude Ritterstraße 16 in Berlin-Kreuzberg als offenes Schaufenster für die Kreativkultur des pulsierenden Stadtteils. Eine zusätzliche Gestaltungsebene erreichten die Architekten durch ihr Sonnenschutzkonzept mit außenliegenden Fenstermarkisen von Warema.
Der Solitär mit Vollklinkerfassade und hohem Fensteranteil ist klar und harmonisch strukturiert. Die bodentiefen Öffnungen schaffen lichtdurchflutete Arbeitsbereiche. Die BIM-basierte Planung sieht ein nachhaltiges Energiekonzept mit Geothermie, Photovoltaik und extensiver Dachbegrünung vor.
Besonderes Highlight des Neubauprojekts Bundesallee 215 in Berlin ist die innovative Fassade aus verschiedenen modularen Elementen: Kebonyholz-Paneele, Photovoltaikelemente, vertikale Grünflächen - individuell angeordnet und jederzeit austauschbar. Der wirtschaftlich und ökologisch nachhaltige Neubau bietet hohe Wohn- und Aufenthaltsqualität.
Mit dem neuen Siemens Healthineers Education & Development Center in Erlangen hat SCOPE Architekten ein einzigartiges Markenerlebnis geschaffen: Das neue Aus- und Weiterbildungszentrum unterliegt dem Anspruch, ein dynamisches Lernumfeld zu bieten sowie das Produktportfolio und die Unternehmensidentität einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Das Cecilien-Gymnasium Düsseldorf wurde um einen Neubau erweitert. Der Neubau umfasst Klassen-, Fach-, Multifunktionsräume und eine Mensa. Das Gebäude ist barrierefrei und energieeffizient, nutzt Regenwasser zur WC-Spülung.
Der Schulneubau ist als Holzskelettbau komplett barrierefrei konstruiert. Die Gebäude heben sich leicht von Ihrer Umgebung ab und erzeugen durch die Pufferzone des Umgangs einen geschützten Innenbereich zum Lernen und durch die Setzung im Zusammenspiel mit dem Bestand eine bergende Hofsituation für die SchülerInnen.