Da Forschende im Helmholtz Pioneer Campus für begrenzte Zeit arbeiten, ist Flexibilität entwurfsbestimmender Faktor. Dies manifestiert sich etwa in dem zentralen Atrium mit über die Geschosse angeordneten Kommunikations- und Arbeitsbereichen. Als markanter Rhombus positioniert sich der Neubau selbstbewusst auf dem Areal des Helmholtz Zentrums.
Das Ensemble umfasst drei neue Mehrfamilienhäuser und ein Bestandsgebäude, eingebettet in eine über 5.000 m² große, parkähnliche Gartenlandschaft. Durch die versetzte Anordnung der Baukörper entstehen abwechslungsreiche Blickachsen und fließende Gartenräume, die den Austausch der Bewohner fördern.
Stadtwohnungen, Wohngruppen für Geflüchtete, geförderte Mietwohnungen u.a. für Geflüchtete mit Bleiberecht, Wohngruppen für Studierende mit Migrationshintergrund, Kindertagesstätte, Quartiersraum mit Büro und Küche, Gemeinderaum der kath. Kirchengemeinde St. Vinzenz Pallotti
Das neue Dojo ordnet sich als Gebäudeensemble um den markanten Baumbestand. Ein hoher Baukörper integriert die Karatehalle und öffnet sich großzügig zur Landschaft. Im vorgelagerten niedrigen Baukörper liegen die Sozialräume. Holz und natürliche Materialien prägen die Atmosphäre. Eine dunkle Metallblechfassade schützt den Innenraum.
Neubau eines Mehrfamilienhauses mit Düroräumen im Erdgeschoß. Als Besonderheit des Gebäudes wurde der eigentlich nicht nutzbare Dachraum über dem Dachgeschoss als unsichtbarer Innenhof für Solaranlage und Technik ausgebaut. Nachhaltige und wertige Materialien: Sichtbeton, Kautschuk, Holz
An vier Standorten in München wurden vier neue Grundschulen in modularer Bauweise geplant. Prägend für die innenräumliche Qualität der Schulen ist der Ansatz des “Lernhauskonzepts”, der zum Ausgangspunkt für die Entwicklung eines intelligenten, energetisch und konstruktiv ausgereiften Lernhausmoduls wird.
Das neungeschossige Hotel- und Wohngebäude liegt am Berliner Alexanderplatz. Das Hotel Hampton by Hilton verfügt über 344 Zimmer, die 40 Wohnungen befinden sich im separaten Gebäudeteil. Der L-förmige Baukörper bildet einen Blockrand, resultierend aus der städtebaulichen Figur des Masterplans. Die wellenförmige Fassade erinnert an Vorhänge.
Das private Wohnhaus einer namhaften Stuttgarter Architektenfamilie soll saniert und umgebaut werden. Im Sinne energetisch nachhaltigen Bauens wird der Bestand aus 1957 so weit wie möglich erhalten. Die räumliche Situation wird geklärt, die überwältigende Aussicht inszeniert. Die Photovoltaikschindeln des Energieplus-Hauses dienen als Dachdeckung.
Die Bürofächen für 700 Mitarbeiter sind ringförmig um einen Innenhof angeordnet. Die Gebäudetiefe erlaubt dabei eine natürliche Belichtung und Belüftung sowie eine hohe Flexibilität der Raumaufteilungen. Die Fassade ist leicht und transparent. Im Zusammenspiel mit den umgebenden Gebäuden wirkt sie schlicht und zurückhaltend.
Die neue BVB-FanWelt am Signal Iduna Park vereint erstmals alle Funktionen rund um den Fan unter einem Dach. Servicecenter, Ticketverkauf, Merchandising und Erlebniswelt auf über 2.000 qm. in dem zweigeschossige Glasbau werden der Geist des BVBs und die industrielle Tradition Dortmunds erlebbar.
Man braucht kein Schloss, um sich in seinen eigenen vier Wänden wie ein König zu fühlen. Es sind die kleinen Dinge, die den Menschen jeden Morgen aufs Neue glücklich machen. Der Ausblick, die anspruchsvolle Architektur oder viele Wände, wo man seine Lieblingsbilder wie in einer Galerie ausstellen kann…Haus Lobbel in Münster-Nienberge...
Das Gebäude mit dem Projektnamen „Lichtspiel” ist weit mehr als ein Büro- und Arbeitsgebäude. Es ist ein Ort der Begegnung und in weiten Teilen der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.