Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Haus am Dorfeingang, zur Landschaft offen, zur Straße geschlossen mit geschlitzter Cortenstahlfassade, die in das geneigte Dach übergeht und die Terrasse überschirmt. Der in die Böschung eingebettete Tiefhof schafft Intimität für den Eingang. Innen, vielfältig atmosphärische 3D-Blick- und Wegebeziehungen. Nachhaltig gebaut und fast autark versorgt.
Der Neubau besteht aus drei Baukörpern: Fahrradhaus, Garage und Haupthaus bilden einen städtebaulichen Dreiklang aus klein, mittel und groß. Die drei Baukörper staffeln sich von der Straße bis zum Haus und bilden ein homogenes Ensemble.
Progressiv in Geschichte und Stadtbild eingewoben: Den Sockel eines alten Klinkerbaus direkt an den Pflastern des Kirchplatzes in Beelen teilen sich drei eigenständige Satteldachaufbauten, die in ihrem Konglomerat über dem Sockel leicht vor- oder zurückspringen und an den traditionellen Dreiseitenhof erinnern.
Vertrauen. Zueinander. In das Konzept. Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung, um die individuelle Wohnform und die Idee einer schönen, harmonischen Atmosphäre erreichen zu können. In der Aussenraumgestaltung. In der Innenraumgestaltung. In jedem Detail. Reduziert auf das für die Bauherren Wesentliche.
Neubau einer Bauherrengemeinschaft mit 24 Atriumhäusern und 15 Wohnungen in Holzbauweise in der ökologischen Mustersiedlung der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in München
Haus B ist ein Einfamilienhaus, das in eine, in den 1960er Jahren entstandene, Nachbarschaft eingefügt worden ist. Für Gestalt und Raumbildung waren kontextuelle und typologische Fragestellungen entscheidend. Die Bauherren sind mit ihrem Haus sehr glücklich.
Zwei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoß mit üppig bemessener Dachterrasse warten darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Während die Materialität der Villa bewusst schlicht gehalten ist und lediglich mit Kontrasten spielt – massives Mauerwerk und Glas, dunkel und hell -, entwickelt die Kubatur des Gebäudes eine prägnante Formensprache.
Das freistehende Einfamilienhaus wird von einem weißen Band (Eterintfassade) umschlossen. Durch die Loslösung des Bandes vom Gebäude entstehen Außenterrassen auf verschiedenen Ebenen und zugleich kaschiert das Band den kompakten Baukörper. Städtebaulich treppt sich das Gebäude durch die eingeschossige Garage Richtung Nachbargebäude ab.
Industrie von Weltrang im Odenwald. Technische Innovation aus Tradition, umgeben und geprägt von Wäldern und Wiesen. An diesem Ort steht die neue Firmenzentrale der DAW SE, die den Stadteingang von Ober-Ramstadt prägt. Innen und außen gleichsam ein Setzkasten, der die ganze Bandbreite der Produkte der DAW-Familie zeigt.
Die Bürofächen für 700 Mitarbeiter sind ringförmig um einen Innenhof angeordnet. Die Gebäudetiefe erlaubt dabei eine natürliche Belichtung und Belüftung sowie eine hohe Flexibilität der Raumaufteilungen. Die Fassade ist leicht und transparent. Im Zusammenspiel mit den umgebenden Gebäuden wirkt sie schlicht und zurückhaltend.
In seiner äußeren Erscheinung definiert sich das Gebäude über zwei gegeneinander versetzte Baukörper. Der dunkel gefärbte Korpus des Erdgeschosses löst sich von der orthogonalen Grundrissform und wendet sich über die polygonale Erweiterung dem Ausblick zu.
Die Villa Hollywood steht eingebettet in einen Hang mit weitreichendem Talpanorama und erschließt sich über zwei Ebenen. Im oberen Geschoß liegt die Hauptwohnung. Ihre Terrasse verfügt über eine Außenküche mit großem Essplatz und einem Wasserbecken mit infinity edge. Im unteren Geschoß befindet sich die Einliegerwohnung mit eigener Terrasse.
Im nördlichen Teil von Kronberg im Taunus in der Nähe des Golfplatzes entstand 2011 dieses Einfamilienhaus als neues Zuhause für eine junge Familie mit zwei Kindern.