Der rote Backsteinbau mit Erkern und Giebeln, die detaillierte Gestaltung der Oberflächen und der glänzende Abschluss des eleganten Daches spiegelt den besonderen Einfluss der Amsterdamer Schule wider und integriert das imposante Bauwerk mit seiner warmen Ausstrahlung in die umgebende Hafensituation.
Auf einem rund 6.400 Quadratmeter großen Grundstück entstand mit dem Quartier KPTN eines der größten Bauvorhaben und eines der größten Wohnprojekte in der Hamburger HafenCity. Neben den Stahl- und Betonfertigteilbalkonen des Wohngebäudes wurde auch ein sogenannter Flutschutzbalkon mit Hilfe des Isokorb der Schöck Bauteile GmbH realisiert.
Der kompakte Baukörper der neuen Kreisverwaltung zeichnet sich durch seinen transparenten, kommunikativen Charakter und durch die optimale Orientierung für die Besucher des Hauses aus.
Ein Neubau in Ostfriesland, angelehnt an die regionale Bauweise der Gulfhäuser. Die Giebelfassaden sind im Fischgrätverband gemauert. Die Ziegel in der Dachpfannenfarbe gebrannt, erzeugen ein monolithisches Bild des Baukörpers.
Das neue Gebäude der Firma Fior&Gentz auf dem ehemaligen Kasernengelände in Lüneburg bietet in seiner architektonischen Umsetzung die Zusammenführung der einzelnen bis dato im Stadtgebiet verstreut liegenden Abteilungen des Unternehmens. Durch seine klare Gliederung steht das Gebäude als Kontrapunkt zur historisch großvolumigen Standortarchitektur.
Die Raum-Körperbildung der Kirche am Meer bewegt sich in einer klassischen Kirchentypologie, gleichzeitig lässt die geschwungene Wand- und Dachausbildung metaphorische Interpretationen des Themas einer Kirche am Meer zu.