Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
„An der Würm“ ist ein kompakter Solitär für generationenübergreifendes Wohnen. Die zentrale Baukörperanordnung schafft gemeinschaftliche Freiräume. Eine hybride Konstruktion aus Massivbau und Holz verbindet Nachhaltigkeit mit räumlicher Qualität und architektonischer Klarheit.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Die von der Gemeinde geförderte, öffentlich zugängliche Wohnanlage mit 88 barrierefreien Einheiten ist in Holzhybridbauweise realisiert worden. Sechs Häusergruppen erstrecken sich über mehr als 300 Meter von Ost nach West und sorgen mit ihren unterschiedlich ausgerichteten Pultdächern für eine außergewöhnliche Dachlandschaft.
Die Grundrisse sind so konzipiert, dass das Haus jetzt als Einfamilienhaus genutzt wird mit einer Einliegerwohnung, in der das Architekturbüro seinen Platz hat. Im Alter kann das Haus den Bedürfnissen angepasst und die Einliegerwohnungen können vermietet werden.
mit dem Neubau eines gemeinsamen Lager-/ Bürogebäudes werden Dienst- und Aufenthaltsräume aus drei bestehenden Gebäuden zusammengelegt und zentralisiert.
Ein Einfamilienhaus in Holzbauweise - von der Tragkonstruktion, über die Oberflächen von Böden, Decken und Wänden bis hin zum Einbaumöbel - mit einer hochgedämmten thermischen Hülle und Nutzung regenerativer Energien zur Erzielung des Plusenergiestandards.
Einfamilienwohnhaus. Ein kubischer Baukörper mit auskragendem Obergeschosse über das vollverglaste Erdgeschoss. Eine Fassadengestaltung mit einer vertikalstrukturierten Aluminium-Fassade und Plexiglaselemente als bunte Farbakzente.
»Ein Haus wie ein Fels« Die neue Seethalerhütte am Dachstein bietet nicht nur den Bergsteigern eine Unterkunft. Die Architekten Thomas Heil und Stephan Hoinkes ließen sich von der Landschaft inspirieren. Der schlanke Baukörper und die Fassade fügen sich in die Umgebung ein und erinnern an die Felsen des Dachsteinmassivs.