Mit „Am Hirschengrün“ wurde ein historischer Hotelstandort in Salzburg zu einem gemischt genutzten Stadtquartier transformiert. Die Sanierung des Hotels „Zum Hirschen“ und zwei Holzhybrid-Neubauten vereinen Hotel, Wohnen und Gewerbe. Ein begrünter Innenhof verbindet Bestand und Neubauten und stärkt Biodiversität sowie Aufenthaltsqualität.
Der Entwurf ergänzt ein Einfamilienhaus mit gefaltetem Dach und Cortenstahlfassade um einen kompakten Anbau. Ziel ist zusätzlicher Wohnraum bei Erhalt von Bestand und Ensemblecharakter. Der Neubau versteht sich als ruhige Weiterführung, nicht als Konkurrenz. Korkfassade greift Cortenfarbigkeit weich auf und bildet ein klares Ensemble.
Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
High-Tech-Energieeffizienz mit lokalen Low-Tech-Naturmaterialien: Als Hessens erstes öffentliches Gebäude in strohgedämmter Holzrahmenbauweise ist das Projekt ein Leuchtturmprojekt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Es vereint lokale natürliche Baumaterialien mit einer CO2 neutralen Energieversorgung durch ein mit Klärgas betriebenes BHKW.
Das Hotel Kristberg verbindet dunklen Sichtbeton mit einer kristallartigen Hülle aus Glas und schwarzem Holz. Knapp 30 Panoramasuiten, Spa mit Outdoorpool, Yoga- und Fitnessbereich sowie der Salon Lech und der Scotch Club prägen das alpine Refugium.
Drei dunkle Pyramidendächer prägen die Silhouette des Neubaus der Kita St. Georg am Ortsrand von Wiesbaden-Frauenstein. Der zweigeschossige Holzhybrid-Bau mit schwarzer Holzlamellenfassade verbindet die unterschiedlichen topografischen Ebenen. Unter den hohen Dächern öffnen sich Erlebnisräume für kleine Entdecker.
Am Fuße der Burg entwickeln Investoren eine neue urbane Vision: freundlich, elegant und zugänglich. Unter dem Namen Vydrica wird von einer interdisziplinären Planergruppe ein Stadtteil revitalisiert.
Die acht verheißungsvoll wirkenden Häuser mit kleinformatigen Wandrauten in P.10 Anthrazit, mitten im Tiroler Wald am Natterer See gelegen, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Im Kontrast zu den hellen Holzfassaden an den Stirnseiten der Häuser fällt die dunkle Aluminiumhaut besonders stark auf.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Das neugebaute Einfamilienhaus One Shade of White in Freistadt inszeniert Monochromie als Statement. Mit seiner puristischen All-over-Blechfassade vom PREFALZ Spitzdach bis zur PREFALZ Fassade in P.10 Reinweiß manifestieren die Architekten Schneider Lengauer Pühringer die Symbiose von Farbe, Form und Funktion.
Die innovative Architektur des neugebauten „Badehaus“ mit seinem atypisch gestalteten PREFA Stehfalzdach in P.10 Nussbraun und der funktionalen Holzlamellen-Fassade interpretiert die traditionelle Formensprache des denkmalgeschützten Ortskerns neu und ergänzt das bestehende Gebäudeensemble stimmig.
Der Neubau des Büro- und Betriebsgebäudes für den Michelstädter Abwasserverband ist ein Meilenstein und Pionierprojekt für regionales Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Der Großteil der eingesetzten Baustoffe stammt aus der Region in einem Umkreis von nur 15km. Strohgedämmt und mit Holz aus dem heimischen Forst sorgt es für maximalen Klimaschutz.
Im Eckermannpark in Winsen (Luhe) entstand das erste CO₂-neutrale Naturbad Deutschlands – energieautark, umweltfreundlich und inklusionsgerecht. D:4 Architekten planten die Funktionsbauten, Polyplan Kreikenbaum übernahm Gestaltung und Technik des Bades.
Die Aufgabe war anspruchsvoll und reizvoll. Die Architekten entschieden sich für die Balance zwischen zeitgenössischen Architekturelementen und dem Erhalt historischer Bausubstanz.
HEIMSPIEL Architektin Julia Stoffregen stellte sich in der Rötzergasse in Wien der Herausforderung, eine ganze Volksschule in einer bereits dichten Blockrandstruktur zu erweitern. PREFA Rauten 29×29 in Bronze setzen eine bewusste optische Hommage an die kleinteiligen Dacheindeckungen der benachbarten Gründerzeitbauten
Der Wohnbau Van B in der Münchener Infanteriestraße fällt durch seine sanfte Tonalität auf: viel Kupferorange und ein leichter Lachsschimmer im Wechsel mit einem warmen Betongrau. PREFA steuert mit der Farbe des Prefalz Daches einen der beiden Grundtöne bei, auf den alle anderen Gebäudeelemente farblich abgestimmt wurden.
Klein, mit hoher Wertigkeit Das Haus ist 18 m lang und steht längs etwas unterhalb der Straße. Von dieser aus betrachtet, hat der kleine Holzbau nur eineinhalb Geschoße. Zu den präzise gesetzten architektonischen Elementen gehört sein Dach. Es fällt durch die unterschiedlich großen Dachflächen auf.
In Olmütz trifft sozialistische Nachkriegsmoderne ungeniert auf eine Altstadt der Renaissance und Tschechiens drittgrößte Bibliothek war jahrzehntelang in einer Kirche untergebracht – bis 2023 atelier-r für diese Kirche einen außergewöhnlichen Anbau und neuen Kulturraum entwarf.
Das Einfamilienhaus in Le Cellier von L’Atelier du Ralliement verbündet sich perfekt mit seiner direkten Umgebung und sticht doch aufgrund einiger architektonischer Besonderheiten hervor. Dass es letztlich ein schlaues Haus ist, zeigt sich in Grundriss, Bauweise und Materialität.
Verbunden sind die drei Gebäude des Studios durch eine gemeinsame Materialsprache, wobei Prefalz in Fassaden und Dächern in verschiedenen Texturen und unterschiedlichem Ausmaß variiert eingesetzt wird, um zu differenzieren. Das Wohn- und Gästehaus ist vollständig mit Prefalz bekleidet.
Eine 100 Jahre alte Scheune wurde durch sanfte Sanierung zu einer Herberge für Wanderer und Besucher, die gleichzeitig als Café und Kulturstätte für alle in Engins dienen kann. Das PREFA Rautendach spielt dabei eine wichtige und auch symbolische Rolle.
Das Felchlin-Areal in Schwyz vereint moderne Architektur und historische Substanz. Fünf mehrgeschoßige Wohnbauten mit 32 Wohnungen wurden harmonisch in die Landschaft integriert. Besonders hervorstechend ist die innovative Dachlandschaft aus PREFALZ Aluminium.
Die umweltfreundlichen Tiny Häuser von „Pri Momi“ vereinen naturbelassenes Holz mit einer modernen Aluminiumhülle. Der ausgewogene Materialmix aus PREFALZ und Holz verleiht den Gebäuden eine bemerkenswerte Geradlinigkeit und Homogenität.
Der multifunktionale Neubau mit dynamischer Aluminiumfassade und polygonalen Formen fügt sich harmonisch in das Ortszentrum ein. PREFA Sidings sorgen für Form- und Farbbeständigkeit und schaffen durch unterschiedliche Oberflächenstrukturen eine lebendige Fassadengestaltung.
Der französische Architekt Youri Favre ein Doppelhaus entworfen, das private und gemeinschaftliche Räume vereint. Das Gebäude kombiniert eine Holzfassade mit einer markanten „weißen PREFA Brücke“ aus Aluminium und zeigt, wie gemeinschaftliches und ressourcenschonendes Bauen und Leben gelingen kann.
AUNE Architekten demonstrieren dies eindrucksvoll mit der Seniorenresidenz Les Tilleuls, gestaltet mit hochwertigen PREFA Dach- und Wandrauten 44 × 44 aus Aluminium in Nussbraun.
Architekt Jürgen Haller verwandelte in Übersaxen, Vorarlberg, ein Mehrfamilienhaus in eine moderne Wohnidylle für drei Generationen. Durch geschickte Maßnahmen entstand zusätzlicher Wohnraum mit einer zeitgemäßen Note. Die Transformation umfasst ein neues Vollgeschoss sowie großzügige Wohnungen.
In Hard am Bodensee schuf der Architekt Christof Künz ein Wohnhaus auf einem engen Grundstück in vorteilhafter Lage. Dabei setzte er auf schwarzes PREFA Aluminium und die handwerkliche Expertise des ausführenden Verarbeiterteams, um die Dachfläche des Haupthauses und jene über den Balkonen nach seinen Ideen zu verwirklichen.
Moderne Architektur trifft alpine Eleganz: UNISONO Architekten schaffen mit PREFA Rauten durch Mössler Dach ein Bildungszentrum in Gerlos, das beeindruckt.
Das neue Wohn- und Geschäftsgebäude mit Bäckereifiliale in Feldkirchen ist zu einem beliebten Treffpunkt im Ortskern geworden. Seine bronzefarbene Fassade, entworfen vom Architekten Stefan Heigl, ist einzigartig. Mit hochwertigem PREFA Aluminium realisiert, beeindruckt sie durch wechselnde Lichteffekte und funktionale Gestaltung.
Geitner Architekten realisierten das Einfamilienhaus mit moderner Bauweise und beeindruckender, bronzener PREFA Aluminiumverkleidung. Die architektonische Anpassung und das kreative Raumkonzept machen die Villa zu einem Vorzeigeprojekt.
Clemens Bachmann und Team verwandeln ein Reihenhaus in München mit silbermetallischem PREFA Aluminium in einen modernen Blickfang. Die präzise Scharenverlegung durch SF Dachsysteme schafft eine stimmige Fassadenstruktur, welche die architektonische Transformation eindrucksvoll unterstreicht.
Städtebauliche Nachverdichtung durch Anbau eines Mehrfamilienhauses an ein bestehendes Mehrfamilienhaus aus den sechziger Jahren. Aufwertung eines stadträumlich markanten Restgrundstücks im Bereich einer Strasseneinmündung,
Durch eine umfangreiche Umbau- und Erweiterungmaßnahme wird das Mehrfamilienhaus „A4“ aus dem Jahr 1968, nachhaltig im Bestand weiterentwickelt und mit einer zeitgemäßen Architektursprache für die nachfolgenden Generationen aufgewertet.
Die von der Gemeinde geförderte, öffentlich zugängliche Wohnanlage mit 88 barrierefreien Einheiten ist in Holzhybridbauweise realisiert worden. Sechs Häusergruppen erstrecken sich über mehr als 300 Meter von Ost nach West und sorgen mit ihren unterschiedlich ausgerichteten Pultdächern für eine außergewöhnliche Dachlandschaft.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.