Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Das Hotel Kristberg verbindet dunklen Sichtbeton mit einer kristallartigen Hülle aus Glas und schwarzem Holz. Knapp 30 Panoramasuiten, Spa mit Outdoorpool, Yoga- und Fitnessbereich sowie der Salon Lech und der Scotch Club prägen das alpine Refugium.
Das Hotel Hirschen im Ortskern Schwarzenberg ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles. Die Erweiterung durch das Badehaus mit Außenpool sowie die Sanierung des Wälderhauses ist eine behutsame Ergänzung, die sich harmonisch in die Umgebung einfügt und es gleichzeitig schafft, den Anforderungen eines zeitgemäßen Hotelbetriebs gerecht zu werden.
Drei dunkle Pyramidendächer prägen die Silhouette des Neubaus der Kita St. Georg am Ortsrand von Wiesbaden-Frauenstein. Der zweigeschossige Holzhybrid-Bau mit schwarzer Holzlamellenfassade verbindet die unterschiedlichen topografischen Ebenen. Unter den hohen Dächern öffnen sich Erlebnisräume für kleine Entdecker.
Die acht verheißungsvoll wirkenden Häuser mit kleinformatigen Wandrauten in P.10 Anthrazit, mitten im Tiroler Wald am Natterer See gelegen, ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Im Kontrast zu den hellen Holzfassaden an den Stirnseiten der Häuser fällt die dunkle Aluminiumhaut besonders stark auf.
Der Baukörper des Gebäudes ist kompakt und modern. Er besteht aus zwei klar ablesbaren Volumen: einem massiven Sockel aus rotbraunem Backstein und einem darüberliegenden Kubus mit Aluminiumhülle. Durch ihre Verschiebung entstehen Überhänge, Einschnitte und geschützte Freibereiche.
Das neugebaute Einfamilienhaus One Shade of White in Freistadt inszeniert Monochromie als Statement. Mit seiner puristischen All-over-Blechfassade vom PREFALZ Spitzdach bis zur PREFALZ Fassade in P.10 Reinweiß manifestieren die Architekten Schneider Lengauer Pühringer die Symbiose von Farbe, Form und Funktion.
Nachverdichtung einer Wohnsiedlung von 1953 in Wedel. Das Bauprojekt beinhaltet die Sanierung und Modernisierung von 113 Bestandswohnungen, sowie 70 Neubau Wohnungen.
Der Neubau des Büro- und Betriebsgebäudes für den Michelstädter Abwasserverband ist ein Meilenstein und Pionierprojekt für regionales Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen. Der Großteil der eingesetzten Baustoffe stammt aus der Region in einem Umkreis von nur 15km. Strohgedämmt und mit Holz aus dem heimischen Forst sorgt es für maximalen Klimaschutz.
„An der Würm“ ist ein kompakter Solitär für generationenübergreifendes Wohnen. Die zentrale Baukörperanordnung schafft gemeinschaftliche Freiräume. Eine hybride Konstruktion aus Massivbau und Holz verbindet Nachhaltigkeit mit räumlicher Qualität und architektonischer Klarheit.
Der Wohnbau Van B in der Münchener Infanteriestraße fällt durch seine sanfte Tonalität auf: viel Kupferorange und ein leichter Lachsschimmer im Wechsel mit einem warmen Betongrau. PREFA steuert mit der Farbe des Prefalz Daches einen der beiden Grundtöne bei, auf den alle anderen Gebäudeelemente farblich abgestimmt wurden.
Statt jahrhundertelanger militärischer und architektonischer Tradition betonen diese Gebäude und ihre Fassaden in P.10 Prefaweiß mit horizontal geprägten Falzlinien auf dem Militärgelände in Corvara einen Imagewandel.
Klein, mit hoher Wertigkeit Das Haus ist 18 m lang und steht längs etwas unterhalb der Straße. Von dieser aus betrachtet, hat der kleine Holzbau nur eineinhalb Geschoße. Zu den präzise gesetzten architektonischen Elementen gehört sein Dach. Es fällt durch die unterschiedlich großen Dachflächen auf.
Das Einfamilienhaus in Le Cellier von L’Atelier du Ralliement verbündet sich perfekt mit seiner direkten Umgebung und sticht doch aufgrund einiger architektonischer Besonderheiten hervor. Dass es letztlich ein schlaues Haus ist, zeigt sich in Grundriss, Bauweise und Materialität.
Eine 100 Jahre alte Scheune wurde durch sanfte Sanierung zu einer Herberge für Wanderer und Besucher, die gleichzeitig als Café und Kulturstätte für alle in Engins dienen kann. Das PREFA Rautendach spielt dabei eine wichtige und auch symbolische Rolle.
Die umweltfreundlichen Tiny Häuser von „Pri Momi“ vereinen naturbelassenes Holz mit einer modernen Aluminiumhülle. Der ausgewogene Materialmix aus PREFALZ und Holz verleiht den Gebäuden eine bemerkenswerte Geradlinigkeit und Homogenität.
Der französische Architekt Youri Favre ein Doppelhaus entworfen, das private und gemeinschaftliche Räume vereint. Das Gebäude kombiniert eine Holzfassade mit einer markanten „weißen PREFA Brücke“ aus Aluminium und zeigt, wie gemeinschaftliches und ressourcenschonendes Bauen und Leben gelingen kann.
AUNE Architekten demonstrieren dies eindrucksvoll mit der Seniorenresidenz Les Tilleuls, gestaltet mit hochwertigen PREFA Dach- und Wandrauten 44 × 44 aus Aluminium in Nussbraun.
Architekt Jürgen Haller verwandelte in Übersaxen, Vorarlberg, ein Mehrfamilienhaus in eine moderne Wohnidylle für drei Generationen. Durch geschickte Maßnahmen entstand zusätzlicher Wohnraum mit einer zeitgemäßen Note. Die Transformation umfasst ein neues Vollgeschoss sowie großzügige Wohnungen.
Geitner Architekten realisierten das Einfamilienhaus mit moderner Bauweise und beeindruckender, bronzener PREFA Aluminiumverkleidung. Die architektonische Anpassung und das kreative Raumkonzept machen die Villa zu einem Vorzeigeprojekt.
Clemens Bachmann und Team verwandeln ein Reihenhaus in München mit silbermetallischem PREFA Aluminium in einen modernen Blickfang. Die präzise Scharenverlegung durch SF Dachsysteme schafft eine stimmige Fassadenstruktur, welche die architektonische Transformation eindrucksvoll unterstreicht.
Städtebauliche Nachverdichtung durch Anbau eines Mehrfamilienhauses an ein bestehendes Mehrfamilienhaus aus den sechziger Jahren. Aufwertung eines stadträumlich markanten Restgrundstücks im Bereich einer Strasseneinmündung,
Die von der Gemeinde geförderte, öffentlich zugängliche Wohnanlage mit 88 barrierefreien Einheiten ist in Holzhybridbauweise realisiert worden. Sechs Häusergruppen erstrecken sich über mehr als 300 Meter von Ost nach West und sorgen mit ihren unterschiedlich ausgerichteten Pultdächern für eine außergewöhnliche Dachlandschaft.
Sanierung eines 18- bzw. 16-geschossigen Wohnhochhausensembles mit 166 Wohneinheiten im Stadtteil Osdorf in Hamburg. Mit seinem starken Farbkonzept und der Betonung der privaten Freiräume kann das Hochhaus als wegweisendes Beispiel für die ästhetische Transformation von Wohngebäuden in schwierigen Lagen dienen.
Die Grundrisse sind so konzipiert, dass das Haus jetzt als Einfamilienhaus genutzt wird mit einer Einliegerwohnung, in der das Architekturbüro seinen Platz hat. Im Alter kann das Haus den Bedürfnissen angepasst und die Einliegerwohnungen können vermietet werden.
Das Thema der gerahmten Ausblicke wurde als besonderes Gestaltungsmittel bei diesem Bauvorhaben eingesetzt. Das Grundstück mit Ortsrandlage, nach Westen und Norden unverbaubar und mit wunderschönen weiten Ausblicken über freie Wiesen und Felder. Somit rahmten wir diese Blicke mittels "Faschen" bzw. "Passepartouts" in vier verscheidenen Tiefen.
Bei der Realisierung eines Schülerhorts im französischen Otterswiller beeindruckten die Architekten mit einer ausgeklügelten Raumaufteilung und vortrefflichen Materialwahl. Um ihre Vision einer eleganten Aluminium-Rautenfassade wahr werden zu lassen, vertrauten sie auf die langjährige Expertise des Handwerkerteams.
Sanierung und Umbau des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs Nürnberg zu einem zeitgemäßen, individuellen Büro- und Verwaltungsgebäude. Das Gebäude steht für eine Weiterentwicklung des Ortes aus dem Bestand heraus und dient zukünftig als geschichtlicher Bezugspunkt zum historischen Güterbahnhof-Quartier.