Weitblick und Zurückgezogenheit waren die zentralen Wünsche der Bauherren für ihr neues Zuhause. Moderne Smart Home-Technik garantiert Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau, integriert sich dabei aber dezent ins Ambiente.
Durch eine umfangreiche Umbau- und Erweiterungmaßnahme wird das Mehrfamilienhaus „A4“ aus dem Jahr 1968, nachhaltig im Bestand weiterentwickelt und mit einer zeitgemäßen Architektursprache für die nachfolgenden Generationen aufgewertet.
Die Kita wurde als konstruktiver Holzbau mit sichtbar belassenen Oberflächen erstellt. Ihre haptischen und atmosphärischen Qualitäten machen sie zu einem Haus zum Anfassen. Jeder Gruppenraum verfügt über ein räumlich integriertes Kletterelement, das sich als Ausguck über die begrünte Dachfläche erhebt.
Mit der Tank- und Rastanlage Leubinger Fürstenhügel entstand ein ungewöhnliches Projekt, das Architektur, Landschaft und Geschichte des Ortes miteinander verknüpft. Neben der behutsamen Einbettung der Anlage in die historisch bedeutsame Umgebung gehörten die Integration eines Lehrpfades und einer Ausstellung zur Realisierung des Konzepts.
Ein Mehrfamilienhaus im Gründerzeitviertel des Stuttgarter Westens für eine Baugemeinschaft. Das bewusst städtische Gebäude und seine Fassaden interpretieren die umgebende Gründerzeitarchitektur zeitgenössisch. Großzügige Gemeinschaftsräume stehen auch der Umgebung zur Verfügung.
Der Neubau der Wohnanlage bildet als hochwertig gestalteter Stadtbaustein den Auftakt zur Friedrichstraße. Mit der klassischen Gliederung in ein Sockelgeschoss und einer fein gegliederten Lochfassade bietet der Baukörper ein hochwertiges Angebot an Wohnraum.
Beim Projekt K18 handelt es sich um ein Einfamilienhaus, das ein Fischerhaus aus dem Jahre 1840 ersetzt. Durch das ressourcenschonende Energiekonzept und das Recycling der Feldbrandsteine aus dem Vorgängerbau als Vorsatzschale für den Neubau wird ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet.
Ressourcenschonender Umbau eines 80er-Jahre-Wohnhauses zum komfortablen Niedrigenergiehaus. Das Ergebnis überzeugt durch Nachhaltigkeit, Flexibilität bei der Nutzung und mit außergewöhnlichem Design.
Im Neubaugebiet der nordhessischen Kleinstadt Wolfhagen liegt das in Holzrahmenbauweise errichtete schwarze Haus. Betont durch die dunkle Fassade, und dennoch eingebettet in eine dunkle Dachlandschaft liegt es in einer Nachbarschaft aus weißen Häusern mit dunkelgrauen Dächern und Fenstern.
Das neue Dojo ordnet sich als Gebäudeensemble um den markanten Baumbestand. Ein hoher Baukörper integriert die Karatehalle und öffnet sich großzügig zur Landschaft. Im vorgelagerten niedrigen Baukörper liegen die Sozialräume. Holz und natürliche Materialien prägen die Atmosphäre. Eine dunkle Metallblechfassade schützt den Innenraum.
Umbau und Erweiterung der Helmut Körnig Halle in Dortmund | Kernsanierung der Leichtathletik Sporthalle incl. Tribünen 3500 Sitzplätze | 1500 Stehplätze | Neubau Boxleistungszentrum Dortmund
Mit dem Ziel der Rückgewinnung eines zerstörten urbanen Raumes bildet unser Wohn- und Geschäftshaus an der Braubachstraße Ecke Neugasse einen entscheidenden Baustein in der "neuen Altstadt" von Frankfurt am Main
Der Entbindungsbereich des Krankenhauses Husum wurde von rimpf Generalplanung um einen 4. Kreißsaal und einen neuen Sectio-OP erweitert. Der 4. Kreißsaal wurde auf der Fläche des mehrere Jahrzehnte alten Sectio-OPs hergestellt.
Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble stammt aus den 1930er Jahren und wurde durch behutsame Umbauarbeiten saniert und modernisiert. Mit einem neuen vorgelagerten Baukörper wurde die transparente Eingangssituation hin zum öffentlichen Stadtraum geschaffen.
In Verbindung mit der Stadthalle ist ein Baukörper mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen entstanden, der sich zum Schulcampus hin öffnet. Mit dem Neubau der Mensa hat gleichzeitig auch die Stadthalle ein neues Erscheinungsbild, einen neuen Zugang und neue WC-Anlagen erhalten.
BIM-Planung und Neubau eines Business-Class-Hotel Garni der Marke HARBR.hotel in Heilbronn. Das Hotel verfügt über insgesamt 127 Zimmereinheiten: 116 Hotelzimmer und 11 Suiten-Apartments verteilt auf 5 Geschosse (Erdgeschoss und 4 Obergeschosse).
Im Umfeld einer heterogenen Villenbebauung und unter Berücksichtigung restriktiver Grund- und Geschossflächenzahlen im Münchener Süden nutzt „Haus H“ alle Kenngrößen ultimativ aus und strahlt freundlich in die Umgebung.
Das neue Wohnensemble an der Pasteurstraße befindet sich im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg. Der Baulückenschluss, der als Bauherrengemeinschaft mit 51 Wohneinheiten realisiert worden ist, besteht aus vier unterschiedlichen Gebäuden und integriert den ehemals freistehenden Supermarkt in das Erdgeschoss des Vorderhauses.
Moderne Architektur in der historischen Altstadt Warendorfs: Mit schräg angeordneten Wänden, verschachtelten Kuben und versetzten Satteldächern nimmt dieses Haus Bezug auf die Bauweise der zum Teil jahrhundertealten Häuser der Umgebung und interpretiert sie neu.
In Verbindung mit der Stadthalle ist ein Baukörper mit hellen, lichtdurchfluteten Räumen entstanden, der sich zum Schulcampus hin öffnet. Durch den Neubau der Mensa hat gleichzeitig auch die Stadthalle ein neues Erscheinungsbild, einen neuen Zugang und neue WC-Anlagen erhalten.
Mit der Eröffnung der Alpenchalets erweitert das Hotel DAS TEGERNSEE das vielfältige Angebot mit einem neuen Format „Longstay“. 18 Apartments und Doppelzimmer von 35 bis 120 Quadratmetern bieten eine temporäre Heimat. Durch die flexible Zimmerkombination und Raumnutzung sind die Wohnwelten auf die Wünsche jeden Gastes anpassbar.
Mitten in Berlins Mitte wurde im August 2016 das Wohnquartier „The Garden“ mit Eigentums- und Mietwohnungen fertiggestellt. Es ist ein Gebäudeensemble mit fünf bis sieben oberirdischen Geschossen entstanden. 161 hochwertige Mietwohnungen, 115 Eigentumswohnungen, sieben Gewerbeeinheiten und 88 Stellplätze in der Tiefgarage finden dort nun Platz.
Das neue Technologie – und Bildungszentrum für Energieeffizienz und Barrierefreiheit der Handwerkskammer zu Köln verdeutlicht dass das traditionelle Handwerk auch in Zukunft als Wirtschaftsmacht wahrgenommen werden möchte. Der innovative Neubau überzeugt durch seine funktionale Architektur und durch ein zukunftsweisendes integrales Energiekonzept.