Aus der geschlossenen Struktur entwickelt sich durch gezielte Eingriffe ein durchlässiges Raumgefüge mit neuer Vielfalt. Die neue Identität der Defensionskaserne entsteht aus der Gleichzeitigkeit von Geschichte und Gegenwart – und wird zum lebendigen Innovationsort für Unternehmen, Startups, Kreativ- und Kulturschaffende.
Der Stiftungsgedanke der 'Spore' dient als Generator eines städtischen Bausteins, der in seinem Kontext verwoben eine spezifische architektonische Idee entwickelt. Es ist ein Haus mit Eigenschaften und einem spannenden, öffentlichen Nutzungskonzept entstanden, das zum gesellschaftlichen Dialog beiträgt und als Nutzungsinitiator fungieren kann.
Das Penthouse in den obersten Geschossen eines ehemaligen Bürohochhauses aus den 60-er Jahren in Berlin findet seine Balance aus Wünschen der Bauherren, uneingeschränktem Ausblick, genius loci und vorherrschenden Form sowie ursprünglich vorgefundenen Architektur und Details des Hochhauses, die Inspirationsquelle für seine Designelemente waren.
Das neue Dojo ordnet sich als Gebäudeensemble um den markanten Baumbestand. Ein hoher Baukörper integriert die Karatehalle und öffnet sich großzügig zur Landschaft. Im vorgelagerten niedrigen Baukörper liegen die Sozialräume. Holz und natürliche Materialien prägen die Atmosphäre. Eine dunkle Metallblechfassade schützt den Innenraum.
Umbau und Erweiterung der Helmut Körnig Halle in Dortmund | Kernsanierung der Leichtathletik Sporthalle incl. Tribünen 3500 Sitzplätze | 1500 Stehplätze | Neubau Boxleistungszentrum Dortmund
Haus J befindet sich im Großraum von Stuttgart in gewachsener Wohnlage. Im Mittelpunkt des Entwurfs steht das Familienleben. Das Haus besteht aus 3 Gebäudeteilen, zeigt sich zur Straße zurückhaltend und öffnet sich großzügig zum Garten. Herzstück ist ein Gebäudevolumen, welches von mehreren Ebenen durch das Familienleben bespielt wird.
DIE EHEMALIGE BAULÜCKE IM HISTORISCH ANSPRUCHSVOLLEN STADTUMFELD WURDE MIT EINEM FÜNFGESCHOSSIGEN GEBÄUDE GESCHLOSSEN. DAS NEUE WOHN-UND GESCHÄFTSHAUS UMFASST VIELFÄLTIGE UND VARIABLE NUTZUNGEN IN ALLEN ETAGEN.
Außen Kubus, innen Raumqualität: so verstanden wir unsere Planung. Kein vorlauter Überschwang, sondern eine Entwurfshaltung, die um die Angemessenheit der Mittel weiß, die aus ökonomischen Gründen in Form und Konstruktion eine reduzierte Wirksamkeit anstrebt und einer ästheti-schen Dauerhaftigkeit verpflichtet ist.
Das Schwarze Haus fügt sich begrenzt von zwei Bestandsbauten, in einen Zwischenraum der von Zersiedelung geprägten, ländlichen Strukturen ein. Gleichzeitig hebt es sich mit seiner charakteristischen Gestalt, ineinander verschachtelten Räumen und fließenden Übergängen zwischen Innen und Außen klar von der Umgebung ab.
Markant gekippt liegt der monolithische Baukörper des neuen Konzerthauses inmitten von Blaibach. Damit orientiert sich der Solitär an der Topografie, die Fassade knüpft an das traditionelle Steinhauerhandwerk der Region an. Der Entwurf, der Minimalismus und Eleganz vereint, stammt aus der Feder des Architekten Peter Haimerl.
Die Erweiterung der Inselhalle integriert den Saal-Kern in die ergänzenden Nutzungen. Eingebettet in eine skulpturale Gesamtfigur gefalteter Dachflächen bleibt er nach außen über seine prägnante Dachform ablesbar. Mit der Erweiterung erfolgt zudem die Neuausrichtung des Baus auf einen neuen Stadtplatz, dessen zweite Kante das neue Parkhaus bildet.
Das Bestandsbegäude Baujahr 1894 war früher dasTelegrafenamt der Post und ist seit über 30 Jahren als Architekturbüro genutzt worden. Der als Abstellraum genutzte Speicherraum ist im Rahmen dieser Baumaßnahme zu einer loftartigen Dachgeschosswohnung umgebaut worden.
Mobiles Minihaus mit Garten auf dem Dach, vernetzt arbeiten wo und wann man will, gesund Leben in den eigenen vier Wänden – SchwörerHaus greift mit dem Green Living Space in Hannover-Langenhagen gleich mehrere Trends auf und bietet dafür das passende Wohnumfeld – kompakt, flexibel, grün.
Mit der Eröffnung der Alpenchalets erweitert das Hotel DAS TEGERNSEE das vielfältige Angebot mit einem neuen Format „Longstay“. 18 Apartments und Doppelzimmer von 35 bis 120 Quadratmetern bieten eine temporäre Heimat. Durch die flexible Zimmerkombination und Raumnutzung sind die Wohnwelten auf die Wünsche jeden Gastes anpassbar.
Im Oberbergischen Land steht ein Holzhaus der modernen Art: architekten-like in Schwarz, schnörkellos mit klarer Geometrie, energieeffizient und smart bis ins Detail.