Weitblick und Zurückgezogenheit waren die zentralen Wünsche der Bauherren für ihr neues Zuhause. Moderne Smart Home-Technik garantiert Komfort und Sicherheit auf höchstem Niveau, integriert sich dabei aber dezent ins Ambiente.
Eine Baugemeinschaft entwickelt ein Mehrfamilienhaus in dem Eigentümer, Mieter und Menschen mit Behinderungen leben. Ein großer offener Gemeinschaftsraum im Eingangsbereich ist Zentrum des gemeinschaftlichen Lebens.
Der Neubau der Wohnanlage bildet als hochwertig gestalteter Stadtbaustein den Auftakt zur Friedrichstraße. Mit der klassischen Gliederung in ein Sockelgeschoss und einer fein gegliederten Lochfassade bietet der Baukörper ein hochwertiges Angebot an Wohnraum.
Erweiterung an eine Doppelhaushälfte von 1928 in Holzständerbauweise auf Betonbodenplatte mit geputzter Fassade und Dachoberlicht, Holzfenster, Kaminanlage mit integrierter Sitzbank und Unterschränken
Sanierung, Umbau und Erweiterung einer Doppelhaushälfte in Ziegelsteinbauweise Baujahr 1928. Teilrückbau, Neudämmung der Dächer, Bau einer Dachgaube, Einbau neuer Holzfenster, Einbau neuer Bäder und Kompletterneuerung der Haustechnik. Eingeschossige Erweiterung in Holzständerbauweise mit einer horizontalen Verschalung aus Weißtannelatten.
Wie ein Fernglas ragen die Kuben des Einfamilienhauses hervor und bieten einen freien Blick auf die umliegende Landschaft. Das Wechselspiel zwischen Vor- und Rücksprüngen wird durch die Material- und Farbwahl des Gebäudes weitergeführt und verstärkt. Die Gliederung des Bauvolumens, welche von außen her ablesbar ist, wird auch im Inneren erlebbar.
Das in Familienbesitz befindliche Einfamilienhaus aus dem 18. Jahrhundert wurde umfassend saniert und mit einem Anbau erweitert. In dem Einfamilienhaus sollten 2 Wohneinheiten entstehen, die als hochwertige Mietobjekte genutzt werden.
Das viergeschossige Wohngebäude mit Tiefgarage spiegelt den Entwurfsprozess mit der Baugruppe in jeglicher Hinsicht wieder. Keine der 14 Wohnungen gleicht der anderen, jede ist individuell auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten. Von der Atriumwohnung über das dreigeschossige Stadthaus bis hin zum Penthouse sind alle Wohnungstypen vertreten.
Über eine geschwungene Zufahrt erreicht man, in einem Eichenhain gelegen, den Umbau eines verwinkelten Bestandes der 1950er Jahre. Geplant wurden Wohnräume mit einer klaren Struktur. Schieferwandscheiben zonieren private und öffentliche Bereiche und verknüpfen den Innen- und Außenraum. Große Verglasungen stellen den Bezug zur Gartenlandschaft her.
Eine Bildungsstätte sollte um einen Plenarbereich und Speisesaal erweitert werden. Der Betrieb durfte nur kurz unterbrochen werden, weshalb vorgefertigte Holzemlemente verwendet wurden. Das neue Erscheinungsbild der Räume und Fassaden ist mit sichtbaren Holzflächen gestaltet und zeigt den respektvollen Umgang mit Menschen und der Natur.
Quader, die sich aus dem Felsen erheben - maximalen Ausblick bei minimalem Einblick gewähren - gleichermassen innen und aussen leben lassen - flexibel für (fast) jede Lebenslage
Der Neubau des Wohn- u. Geschäftshauses befindet sich unmittelbar am Altstadtring von Pirna, an den historischen Wallanlagen der Stadtbefestigung. Das Gebäude besitzt 3 Vollgeschosse mit einem zusätzlichen Staffel- und Souterraingeschoss. Das Gebäude besitzt einen Aufzug und für die Loftwohnung einen eigenen Pool auf der Dachterrasse.