Im Stadtteil Mecklenbeck wurde 2006 ein städtebauliches Projekt ausgewählt, das von stadtraumprojekt und H+S Wohnkonzept realisiert wurde. Das L-förmige Ensemble bietet über 6.000 m² für Einzelhandel, Dienstleistung, Infrastruktur, 57 Wohnungen und 125 Parkplätze.
In Münster Gievenbeck hat die Wohn + Stadtbau GmbH einen ehemaligen Getränkemarkt durch eine L-förmige Bebauung ersetzt, die 29 geförderte Wohnungen und eine Kindertagesstätte umfasst.
Der Neubau umfasst zwei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 83 Wohneinheiten, wovon einige öffentlich gefördert ausgeführt wurden. Zusätzlich wurde eine Unterkunft für Geflüchtete und eine Tiefgarage geplant.
Der Umgang mit historischen Ortskernen und deren Weiterentwicklung bedeutet immer eine architektonische Herausforderung. Am alten Kirchplatz in Beelen gelegen, vereint das "Haus aus Häusern" diese Gedanken mit Vormauerziegeln von Wienberger.
Die denkmalgeschützte Bahnhofschule in Hildesheim wird seit 2018 in hochwertige Büroräume umgebaut. Das Gebäude wird vollständig saniert, um einen rollstuhlgerechten Anbau erweitert und erhält den historischen Südgiebel zurück. Hohe Decken und breite Flure schaffen großzügige Büroeinheiten.
Am südlichen Rand der hessischen Kurstadt Bad Nauheim, knapp 30 Kilometer nördlich von Frankfurt am Main gelegen, soll ein neues Wohnquartier entstehen. Der Beitrag von Stefan Forster Architekten sieht eine Gruppe aus drei Solitären mit jeweils unterschiedlich ausformulierten Volumen vor, die sich nach Süden verjüngen.
Nachhaltiges Low Budget Massivholzhaus im KfW55 Standard. Das Grundkonzept des Entwurfs basiert auf Funktionalität und effizienter Raumnutzung auf kleinstem Raum und höchster Raumqualität.
Acht Wasserbecken, eine fast 100 m lange Rutsche und eine weitläufige Saunalandschaft umfassen das Bade- und Wellnessangebot der Wasserwelt Langenhagen. Verbindendes Element ist der offene und lichtdurchflutete Charakter im Innenraum, der sich konsequent durch das gesamte Gebäude zieht.
Das HAUS B mit seinem äußeren puristische Erscheinungsbild wird im Innern durch klare Formensprache und reduzierte Materialgebung fortgeführt.An beiden Traufseiten ragen großzügige Flachdachgaube aus der ansonsten homogenen Dachfläche.
Im Besucher- und Kundenzentrum für die Firma Kärcher sind Ausstellungsbereiche und Seminarräume untergebracht. Das winkelförmige Gebäude mit Fassaden aus Sichtmauerwerk hebt sich von den verglasten Neubauten für Büros und Veranstaltungen ab und verweist auf die historische Ziegelei, an die der erhaltene Schornstein noch erinnert.
Der 2-geschossiger Neubau mit Staffelgeschoss und angeschlossenem Atelier aus verputzten Porotonmauerwerk mit eloxierten Aluminiumfenstern bietet traditionelles Wohnen in einem zeitgemäßen Haus für eine Familie mit vier Kindern, zwei Erwachsenen und vielen Gästen.