Das durchgängig barrierefreie Gebäude mit 4 R-Wohnungen als KfW55 Haus im Energiestandard A+ ist ein besonderer Beitrag zum geförderten Wohnungsbau hinsichtlich des architektonischen, atmosphärischen, soziologischen und ökologischen Anspruchs. Das offene Erscheinungsbild ist Ausdruck von Inklusion und Teilhabe.
Mit „Wohnen am Ooswinkel“ entstand in Baden-Baden ein genossenschaftliches Wohnquartier, das ein ehemals belastetes Areal in hochwertigen Stadtraum verwandelt. Monolithische Ziegelbauweise, soziale Vielfalt und sensibler Umgang mit dem Ort machen das Projekt zu einem Vorbild moderner Stadtreparatur.
Das Ensemble aus zwei Baukörpern orientiert sich an der ortstypischen Körnung. Eine in die Topografie eingebundene Ebene verbindet dabei die Turnhalle mit der Mittagsbetreuung. Das Dach der Halle mit variierenden Überständen reagiert auf die Einbindung in die Hanglage und den daraus resultierenden Gebäudehöhen.
16 Wohnungen unterschiedlicher Typologien und Größen für die Baugemeinschaft P73 in Berlin-Weißensee. Vorderhaus und Gartenhaus der Wohnanlage umschließen einen Hofgarten als Treffpunkt der Hausgemeinschaft.
Das Ensemble aus Gemeindesaal und Gasthaus in Holzbauweise bildet im Dialog mit Kirche und Rathaus die neue einladende Dorfmitte. Die großflächige Nutzung wird auf zwei Häuser aufgeteilt. Unter dem Platzniveau verbunden, bilden beide dennoch eine funktionale Einheit. Holz spielt innen wie außen und in der Konstruktion eine wichtige Rolle.
Der Designdachziegel Koramic V11 von Wienerberger ziert ein Stadthaus in Niedersachsens Landeshauptstadt, das im Jahr 1917 entstanden, den Übergang zwischen Historismus, Jugendstil und Moderne markiert und saniert wurde.
Die örtliche Wohnungsgenossenschaft „Die Stadtfelder“ zusammen mit dem Architekturbüro arc architekturconzept Lauterbach-Oheim-Schaper drei Stadtvillen entwickelt. Die Häuser wurden in monolithischer Bauweise mit Poroton-Ziegeln von Wienerberger erstellt – mit integrierter Dämmung, als Alternative zum klassischen Wärmedämmverbundsystem.
Das Berliner Architekturbüros Studio c/o now hat das ein Haus im Haus entwickelt. Sowohl in der Nutzung als auch in der Materialauswahl zirkulär gedacht.
Der neue Stadtbaustein vereinigt elegant Büroräume, ein Kinderwunschzentrum, ein Hotel und weitere Gewerbeflächen und wertet das Gelände mit Blickbezug zum Ludwigsburger Bahnhof enorm auf. Insbesondere durch seine Ziegelsteinfassade harmoniert das hybride Gebäude mit den umgebenden teilweise historischen Bestandsgebäuden.
Auf dem zentrumsnahen Grundstück am Rande der Calenberger Neustadt realisierte das Büro Stefan Forster insgesamt 135 geförderte, genossenschaftliche und frei finanzierte Miet- und Eigentumswohnungen und eine Kita.
Reduzierung auf das Wesentliche: Das Objekt Sechzehn A ist der Inbegriff eines Hauses: Vier Wände und ein Dach, gekleidet in eine ausdrucksstarke Backsteinfassade mit dem Terca Wasserstrichziegel Niara.
Das Bürogebäude Lister Dreieck in Hannover antwortet mit seiner Gebäudekubatur auf die Prämissen von Bebauungsplan und Grundstück, belebt durch städtebaulich bewusst gesetzte Akzente den Straßenraum und verwebt so den Neubau mit der Umgebung. Die plastische Bearbeitung der Klinkerfassade zeichnet die Gliederung des Baukörpers nach.
Durch attraktive architektonische Konzepte wandeln sich Bibliotheken mehr und mehr zu Lern-, Arbeits-, Veranstaltungs- und Kommunikationsräumen mit hoher Aufenthaltsqualität.
Das expressive Stadthaus an der Hangkante kontert das benachbarte Gründerzeithaus. Durch Fassaden- und Raumversprünge entsteht eine spannende Dynamik. Das 5-geschossige Gebäude bietet außergewöhnliche Mietwohnungen und eine Maisonette. Feinsinnige Sichtachsen und maximale Bewegungsfreiheit prägen den Lebensraum.
Das Projekt setzt sich mit der innerstädtischen Nachverdichtung in denkmalgeschützter Umgebung auseinander. Der Neubau mit 4 Wohneinheiten im Stadtteil Neuehrenfeld ersetzt einen eingeschossigen Gewerbebau im Blockrand. Auf begrenzter Baufläche konnten familiengerechte 4-Zimmer-Einheiten realisiert werden.
Das Haus für alle Generationen beinhaltelt behindertengerechtes und betreutes Wohnen, Wohneinheiten für zwei bis dreiköpfige Familien sowie Studentenapartments. Jedes Geschoss verfügt über großzügige Gemeinschaftsflächen um ein generationsübergreifendes Zusammenleben zu schaffen.
Haus B ist ein Einfamilienhaus, das in eine, in den 1960er Jahren entstandene, Nachbarschaft eingefügt worden ist. Für Gestalt und Raumbildung waren kontextuelle und typologische Fragestellungen entscheidend. Die Bauherren sind mit ihrem Haus sehr glücklich.
Für die Baugruppe Energie+ wurden auf einem ehemaligen Industriegelände zwei Baukörper mit 17 Wohneinheiten und Tiefgarage sowie ein Gemeinschaftsraum in einem denkmalgeschützten Pförtnerhaus errichtet. Beide Gebäude weisen in allen Geschossen unterschiedliche, mit den einzelnen Bewohnern individuell abgestimmte Grundrisse auf.
Acht Wasserbecken, eine fast 100 m lange Rutsche und eine weitläufige Saunalandschaft umfassen das Bade- und Wellnessangebot der Wasserwelt Langenhagen. Verbindendes Element ist der offene und lichtdurchflutete Charakter im Innenraum, der sich konsequent durch das gesamte Gebäude zieht.
Der Neubau Krematorium wurde auf dem denkmalgeschützten Waldfriedhof im Stadtteil Schwenningen erstellt. Er fügt sich wie selbstverständlich in die sensible Umgebung ein und bildet mit dem benachbarten Altgebäude ein Ensemble, das dem Eingang zum Waldfriedhof einen neuen Rahmen gibt.
Ausblick ins Grüne - Das Ziel der Modernisierung einer Dachwohnung im Außenbereich war, den herrlichen Ausblick auf Felder und Wiesen freizugeben und durch eine große und lange Gaube mehr Wohnraum zu schaffen.
Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit Gemeinschaftsraum, Gemeinschaftsgarten und Tiefgarage im Passivhausstandard. Durch die zusätzliche Photovoltaikanlagen auf beiden Gebäudedächern macht das Gebäude einen großen Schritt in Richtung eines Nullenergiehauses in der Jahresbilanz.
Ein genossenschaftlicher Neubau als Mehrfamiliengebäude im Bezirk Berlin – Lichtenberg, der durch seine klare Gliederung mit Terrassen und Balkone eine harmonische Ergänzung des Quartiers „Am Friedrichsfelder Anger“ bildet und dabei den Anforderungen und Bedürfnisse des heutigen Wohnens gerecht wird.
„Am Feldrand“ Neubau eines Wohnhausensembles in Lichtentanne mit Haupthaus, Nebengelass mit Orangerie und Garage. Ein zeitgemäßes modernes Landhaus, was ländliche Typologien neu interpretiert, ohne jedoch folkloristische und protzig zu sein.
Dieses denkmalgeschützte Bauernhaus wurde zum Niedrigenergiehaus umgebaut. Die tragende Fachwerkkonstruktion aus dem 17. Jahrhundert ist überall sichtbar. Nur wenige eichenbalken mussten ausgewechselt werden. Dach, Fenster und Türen sind denkmalgerecht erneuert worden.
Als Ergebnis eines Wettbewerbs zwischen mehreren Supermarktketten entstand am Ortsrand von Gustavsburg in direkter Ufernähe des Mains eine neue „Penny“ – Filiale, die sich gestalterisch vom Standard üblicher Marktfilialen positiv absetzen sollte.
Der Entwurf basiert auf den Gegebenheiten des Ortes, der ein altes Klinikgebäude und erhaltenswerten Baumbestand aufweist. Daraus entstand eine Form, die auf drei in einander übergehenden Kreisen basiert. Sie legen sich um den Bestand und ermöglichen den Erhalt vieler Bäume.