Das Digital Innovation Space der Hochschule Aalen ist ein modernes Zentrum für Forschung, Wissenstransfer und Digitalisierung. Der sechsgeschossige Rundbau vereint Büro-, Labor- und Ausstellungsflächen sowie einen Mediendom und fördert als regionaler Leuchtturm die Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.
Der neue Kindergarten ersetzt ein leerstehendes Supermarktgebäude. Auf rund 1.680 m² entstehen in Holz-Hybrid-Modulbauweise helle, eingeschossige Räume für sechs Gruppen. Eine naturbelassene Lärchenfassade unter markanter Giebelfigur gibt dem Haus ein warmes, dorfartiges Gesicht und gliedert die Großform in ablesbare, kindgerechte Einzelvolumen.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Durch die Verschneidung zweier unregelmäßiger Vielecke gelingt es, die Kubatur der Kindertagesstätte in die kleinteilige dörfliche Umgebung einzupassen. Zudem werden dadurch Vor- und Freiräume unterschiedlicher Qualität definiert und gefasst. Es entsteht eine dynamische Raumwirkung mit fließenden Räumen und spannenden Blickbeziehungen.
Im November 2011 wurde das Büro Behzadi + Partner Architekten BDA mit der Vor- und Entwurfsplanung als verantwortlicher Generalplaner beauftragt. Anfang 2014 wurden die Ausführungsplanungen erstellt. Der Baubeginn war im August 2014 und die Fertigstellung 2017.
Therapiehalle Orthopädische Klinik Tegernsee mit direktem Seezugang als Vermittler zwischen Bestandsgebäuden, See und ufernahen Ortschaften. Das Therapiezentrum einer Rehaklinik ist in nachhaltiger und energieeffizienter Holzbauweise naturnah errichtet. Ein niederschwelliger, freundlicher Ort der Heilung.
Im Hinterhof eines Berliner Gründerzeitenblocks befindet sich das womöglich kleinste Mietshaus Berlins (oder gar Deutschlands?), welches als Prototyp den Ansatz verfolgt, kleinste städtische Restflächen nachhaltig zu bebauen.
Im Gewerbegebiet Schammach galt es, eine Heimat für die Firma CADFEM und ihre 180 Mitarbeiter zu schaffen. Der Firmensitz soll die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln und ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer Balance aus Schreibtischarbeit, Sport, Ausgleich und Inspiration ermöglichen. Das Bürogebäude ist in Holzskelettbauweise konstruiert.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
Oliv Architekten schaffen mit der Revitalisierung des Fritz 9 eine maximale Wertschöpfung. Durch die Neustrukturierung und Aufstockung des Gebäudes wird eine zukunftsfähige Arbeitswelt geschaffen. Der flexible und nachhaltige Bürokomplex ist Pionier im Bereich des Holzbaus im Bestand.
4-geschossiges Büro und Verwaltungsgebäude. Stadträumliche Vermittlung zwischen gewachsener Bestandsbebauung und neuem Stadtquartier. Innenräumlich offene Verflechtung aller Arbeitsbereiche über ein Atrium. Sichtbare Holzoberflächen und natürlich belassene Materialien schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Umbau und Sanierung eines Mehrfamilienhauses mit Einbau einer Dachterrasse, Neudämmung des gesamten Daches nach KfW-Standard. Innendämmung der Außenwände, Fensteraustausch, Einbau von neuen Bädern, Einbau von Parkettböden, Überarbeitung alte Terrazzoböden und Holztreppen
Für das Schulgelände am Manzenberg in Tettnang wurde eine Mensa mit integriertem Schülercafé und Ganztagesbetreuung errichtet. Hauptaugenmerk lag darin einen Ort zum verweilen zu errichten, indem alle Schüler ihren Platz finden können.
Das TONwerk. Das einstige Ziegeleigelände am Harkortshof in Dortmund verknüpft Tradition mit der Moderene. Für den Knabenchor der Chorakademie Dortmund ist hier ein neues Probenzentrum entstanden. Wo in der Vergangenheit Tonziegel hergestellt wurden, ertönen nun die Stimmen der Knaben.
Das Verwaltungs- und Kundenzentrum der Stadtwerke Erding soll Vorbildcharakter erreichen. Deshalb wurde es im Passivhausstandard errichtet und erhielt auf dem Flachdach eine Fotovoltaik-Anlage. Der Baukörper steht prägnant am Eingang zur Innenstadt