Die Kita „Zauberwelt“ ist ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges und modernes Bauen. Mit ihrer L-förmigen Gebäudestruktur, die sich harmonisch in die anspruchsvolle Topographie des Grundstücks einfügt, sowie einer Kombination aus Holzrahmenbauweise und Massivbauweise, setzt das Gebäude Maßstäbe in Sachen Energieeffizienz und Architektur.
Das Digital Innovation Space der Hochschule Aalen ist ein modernes Zentrum für Forschung, Wissenstransfer und Digitalisierung. Der sechsgeschossige Rundbau vereint Büro-, Labor- und Ausstellungsflächen sowie einen Mediendom und fördert als regionaler Leuchtturm die Vernetzung von Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft.
Weiterbauen im Bestand – Forschungs- und Entwicklungsgebäude für Leistungselektronik, ein LEED-Gold-zertifiziertes Holz-Hybridgebäude an einer erhaltenen Stahlbetontragstruktur.
Der Innovationscampus Cyber Valley übersetzt KI-Spitzenforschung in Architektur. Herzstück ist das Atrium, um das sich Büros und Labore für maximale Interdisziplinarität gruppieren. Die aktive Hülle vereint technologische Innovation, nachhaltige Energieerzeugung und ein dynamisches Erscheinungsbild.
Der neue Kindergarten ersetzt ein leerstehendes Supermarktgebäude. Auf rund 1.680 m² entstehen in Holz-Hybrid-Modulbauweise helle, eingeschossige Räume für sechs Gruppen. Eine naturbelassene Lärchenfassade unter markanter Giebelfigur gibt dem Haus ein warmes, dorfartiges Gesicht und gliedert die Großform in ablesbare, kindgerechte Einzelvolumen.
Die Maickler-Grundschule gibt 350 SchülerInnen einen hochwertigen Lernraum. Neben der Clusterstruktur bietet die Schule begrünte Atriumhöfe und überdachte Pausenbereiche. Die oberen Geschosse bekleidet eine Fassade aus Glasmosaik-Fliesen, das Erdgeschoss ist in Aluminium und Glas gehalten. Fensterbänke dienen als Sitzgelegenheiten und Stauraum.
Mit dem Neubau des Fasslagers erweitert das Jägermeister-Abfüllwerk seine Produktionsinfrastruktur in Kamenz. Das Lager dient der Aufbewahrung des Grundstoffs für den bekannten Kräuterlikör und stärkt zugleich die langfristige Entwicklung des Standorts sowie dessen wirtschaftliche Bedeutung für die Region.
Die Erweiterung des Amtsgerichts ordnet sich dem historischen Bestand unter und schafft eine identitätsstiftende Adresse. Über Foyer mit Bürgerservice wird man in ein Split-Level mit fünf Sitzungssälen geführt, während nicht öffentliche Bereiche funktional getrennt im Untergeschoss angeordnet sind.
Durch die Verschneidung zweier unregelmäßiger Vielecke gelingt es, die Kubatur der Kindertagesstätte in die kleinteilige dörfliche Umgebung einzupassen. Zudem werden dadurch Vor- und Freiräume unterschiedlicher Qualität definiert und gefasst. Es entsteht eine dynamische Raumwirkung mit fließenden Räumen und spannenden Blickbeziehungen.
Neubau Elektronikfertigung in Frankenberg / Sa. als moderner Holzhybridbau im denkmalgeschützten Ensemble. Der Neubau setzt Maßstäbe hinsichtlich Nachhaltigkeit, Ressourenverbrauch und Energieeffizienz.
Eine perfekte Verbindung zwischen Arbeit und Erholung mit einem Bürogebäude inmitten der Natur - Ein lebendiger, offener Ort, der v.a. Start-Ups Entwicklungsmöglichkeiten bietet.
Therapiehalle Orthopädische Klinik Tegernsee mit direktem Seezugang als Vermittler zwischen Bestandsgebäuden, See und ufernahen Ortschaften. Das Therapiezentrum einer Rehaklinik ist in nachhaltiger und energieeffizienter Holzbauweise naturnah errichtet. Ein niederschwelliger, freundlicher Ort der Heilung.
Auf dem Gelände der Alten Messe in Leipzig entstand Deutschlands außergewöhnlichster Baumarkt. Die unter Denkmalschutz stehende Messehalle 17 wurde saniert und in den Neubau des Hornbach Bau- und Gartenmarktes integriert und so der ursprüngliche Charakter des alten Messepavillons erhalten.
Die viergruppige Kindertagesstätte changiert an der Grenze zwischen Bebauung und Landschaft. Der zweigeschossige Baukörper wird rückwärtig in das Gelände eingebettet, seine begrünten Dachflächen werden begehbare Spielflächen. Einzig die talseitigen Außenwände sind sichtbar, und legen sich wie Natursteinmauern in einem Weinberg in den Hang.
Der Neubau des Oberstufengymnasiums wurde als 4-geschossiger Massivbau errichtet. Die opaken Verglasungen im Erdgeschoss bilden einen dunklen Sockel, über dem die Klinkerfassade die drei Obergeschosse zu einem homogenen Baukörper zusammenfasst. Der zentrale Raum des Gebäudes ist die Aula mit einem Luftraum über alle Geschosse.
Im Gewerbegebiet Schammach galt es, eine Heimat für die Firma CADFEM und ihre 180 Mitarbeiter zu schaffen. Der Firmensitz soll die Philosophie des Unternehmens widerspiegeln und ein zeitgemäßes Arbeiten mit einer Balance aus Schreibtischarbeit, Sport, Ausgleich und Inspiration ermöglichen. Das Bürogebäude ist in Holzskelettbauweise konstruiert.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
4-geschossiges Büro und Verwaltungsgebäude. Stadträumliche Vermittlung zwischen gewachsener Bestandsbebauung und neuem Stadtquartier. Innenräumlich offene Verflechtung aller Arbeitsbereiche über ein Atrium. Sichtbare Holzoberflächen und natürlich belassene Materialien schaffen eine angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das neue Krematorium nimmt die denkmalgeschützte Aussegnungshalle von Hans Grässel in ein neues Ensemble und fügt sich als Dreieckskörper mit Gelenkanbindung an den Altbau an. Für einen Abschied in Würde werden die Anforderungen des betrieblich geprägten Raumprogramms durch Raumschichtungen und ein differenziertes Materialkonzept umgesetzt.
Seit 1926 steht FreiLacke | Emil Frei GmbH & Co. KG für innovative Farben und Lacke. Dem modernen Familienunternehmen ist die langfristige Sicherung des Stammsitzes sehr wichtig. Mit dem Neubau wurde der erste Meilenstein des mit Schmelzle+Partner Architekten entwickelten Masterplans für den Unternehmensstandort umgesetzt.
der neubau für die 3,5-zügige grundschule ist für 350 schülerInnen und einer pädagogischen nachmittagsbetreuung mit 160 schülerInnen ausgelegt. alle klassenräume werden umlaufend in einem quadratischen ringbaukörper im 1.og situiert. die fassade ist mit weißbetonfertigteilen ausgeführt. die fensterbänder sind als pfosten-riegel-fassade ausgebildet.
Umbau und Sanierung eines Mehrfamilienhauses mit Einbau einer Dachterrasse, Neudämmung des gesamten Daches nach KfW-Standard. Innendämmung der Außenwände, Fensteraustausch, Einbau von neuen Bädern, Einbau von Parkettböden, Überarbeitung alte Terrazzoböden und Holztreppen
Das neue Versand-/Distributionszentrum in Landsberg ist der globale Versorgungs-Hub für alle Produkte des Combi-Dämpfer-Segmentes. Die 10.000 m² große Stahlhalle ist im Süden an die mehrgeschossige Bürospange angeschlossen, die neben Büroräumlichkeiten auch ein Betriebsrestaurant und eine Produktionsküche erhält.
Das TONwerk. Das einstige Ziegeleigelände am Harkortshof in Dortmund verknüpft Tradition mit der Moderene. Für den Knabenchor der Chorakademie Dortmund ist hier ein neues Probenzentrum entstanden. Wo in der Vergangenheit Tonziegel hergestellt wurden, ertönen nun die Stimmen der Knaben.
der sporthallenneubau ist eine 3-feld-halle mit ausziehbaren tribünen für 300 zuschauer und eine versammlungsstätte. die halle wird sowohl für den schul- als auch den vereinssport wie z.b. volleyball (2. bundesliga) genutzt. die fassade ist mit weißbetonfertigteilen ausgeführt. die fensterbänder sind als pfosten-riegel-fassade ausgebildet.
Das Verwaltungs- und Kundenzentrum der Stadtwerke Erding soll Vorbildcharakter erreichen. Deshalb wurde es im Passivhausstandard errichtet und erhielt auf dem Flachdach eine Fotovoltaik-Anlage. Der Baukörper steht prägnant am Eingang zur Innenstadt
Der Neubau der Firma HAHN+KOLB Werkzeuge GmbH wurde als Vertriebs-, Technologie und Logistikzentrum auf einem 4,8 ha großen Gelände im Westen von Ludwigsburg errichtet. Die Firmenzentrale wurde für ca. 300 Büroarbeitsplätze konzipiert, das Logistikgebäude beinhaltet hochtechnisierte Shuttleregal- und Hochregallager mit zusätzlichen Büroflächen.
Das 1965 von Bruno Lambert entworfene Gebäude ist im Laufe der vergangenen vier Jahrzehnte in die Jahre gekommen und befand sich in einem Zustand der Sanierungsbedürftigkeit, das Dach war bereits baufällig. Das Gebäude wäre wahrscheinlich ein paar Jahre später abgerissen worden.