Architektur, die verbindet. Das neue Quartiersgebäude am Hechinger Eck in Tübingen vereint auf rund 3,5 Hektar vielfältige Nutzungen: eine Grundschule, ein Pflegeheim mit 60 Plätzen, 29 geförderte Mietwohnungen und Gewerbeflächen.
Die offene Struktur des Loft-Flügels erlaubt eine langfristige Nutzungsoffenheit. Anpassungen durch Nutzerinnen waren auch nach der Bauausführung möglich, umgesetzt wurde ein breites Spektrum von Großraumbüros bis hin zu 50m²-Einheiten. Das Balkon-Deck erlaubt klima-angepasstes Wohnen und Arbeiten, sowie eine flexible Aufteilung der Loft-Einheiten.
Technisches Schulzentrum Die bestehenden Fenster- und Fassadenelemente der Schule entsprachen nicht mehr den Wärme- und Schallschutzanforderungen. Die neue Fassade wurde als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt, die Außenwände gedämmt und mit Klinkerriemchen verkleidet. Die EDV-Infrastruktur wurde erneuert sowie der Brandschutz ertüchtigt.
Therapiehalle Orthopädische Klinik Tegernsee mit direktem Seezugang als Vermittler zwischen Bestandsgebäuden, See und ufernahen Ortschaften. Das Therapiezentrum einer Rehaklinik ist in nachhaltiger und energieeffizienter Holzbauweise naturnah errichtet. Ein niederschwelliger, freundlicher Ort der Heilung.
Der Neubau wurde in Hybridbauweise mit Sichtbeton und Holzrahmen realisiert. Die Fassaden bestehen aus einer Kombination aus Holz-Rhombusschalung, Faserzementplatten und Trapezblech. Mittels Geothermie, Wärmepumpen, Photovoltaik und Deckenstrahlheizung / Kühlung wird eine von fossilen Energieträgern freie Energieversorgung sichergestellt.
In Kinding erhielten die Gasträume des Landgasthofs Wagner ein neues Interior. Das innenarchitektonische Konzept basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz, der Materialität, Farbigkeit, Lichtführung sowie präzise ausgeführte Details in ein harmonisches Gesamtbild bringt. Entstanden sind zeitgemäß komfortable Gasträume mit Wohlfühlcharakter.
Neubau des Kundenzentrums der Firma Karl-Mayer-Stoll im Industrie-Areal in Reutlingen-Betzingen. Das Gebäude vereint unterschiedliche Funktionen und Anforderungen: Repräsentation, Kundenempfang, Schulung, Maschinenschauflächen und Arbeitsplätze. Auffällig gestaltete Außenfassade - Wirkung als Solitär im Industriegebiet.
Die Ernst-Moritz-Roth-Grundschule wurde kernsaniert und zur Quartiersbegegnungsstätte in Windeck-Dattenfeld für die Gemeinde Windeck erweitert. Das bestehende Forum wurde zum zentralen Raum, dem Marktplatz entwickelt und durch ein Baumhaus als Verbindungszone ergänzt. Der Gebäudebestand wurde erhalten und mit einfachen Mitteln umgebaut.
Das Konzept der Nachverdichtung auf dem Gelände der Gustav Brandt´schen Stiftung zeigt eine besondere Vielfalt an Nutzungsdurchmischung im Hannoveraner Stadtteil Bult. Neben der Pflegeheimerweiterung und Bestandssanierung konnten 2 Neubauten mit einem besonderen Angebot an verschiedenen Wohnformen realisiert werden.
Ein Neubau von fünf Reihenhäuseren als Ersatz für die wegen Baufälligkeit abgerissene Villa Ziemsen. Der Typus "Villa" wird dabei neu intepretiert und transformiert in zeitgemäßes Familienwohnen.
Neben der bestehenden Halle des Weinguts Rieflin in Bischoffingen wurde eine Kelterhalle mit integriertem Weinkeller errichtet. Durch einen zweigeschossigen Verbindungskörper wurden beide Gebäude miteinander verbunden.
Der Umbau des klassizistischen Gebäudes mit Anbau integriert sich in den historischen Kontext der Altstadt unter Wahrung von stilistischer Eigenständigkeit. Der Neubau setzt sich mit moderner Formensprache vom Altbau ab und wird doch selbstverständlicher Bestandteil der vorgegebenen Topografie.
Im Fokus der Sanierung des ältesten Stuttgarter Bades "Mineralbad Berg" stand, den ursprünglichen Charakter der Badelandschaft mit Saunabereich aus den 1950er Jahren zu erhalten und das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Haus-OHM ist das ehemalige Haus der Oma und soll für die Enkel zeitgemäß und nachhaltig umgebaut werden. Die Schwierigkeit hier war die emotionale Bindung zum Bestandshaus. An diesem Haus sieht man deutlich, das Abreisen nicht immer die Lösung ist und das es sich durchaus lohnt Omas Häuschen zu erhalten.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Das Ensemble mit einer Mischnutzung aus Wohnen und Gewerbe bildet ein Stück behutsamer Stadtreparatur, bei der sich die neuen Baumassen in Größe und Form harmonisch in das bauliche Umfeld einfügen. Die Gebäude gruppieren sich um einen kleinen Platz, der als halböffentlicher Außenraum das Entree zu den einzelnen Häusern bildet.
Das Hofhaus und das Haus am See, sind die beiden Gesichter des Gebäudes am Bodensee. Die Geometrie des energieeffizienten Gebäudes sollte eine Geschichte erzählen, und dabei hat jede geometrische Besonderheit des Hauses einen funktionalen und oder energetischen Hintergrund.
Neubau einer Bauherrengemeinschaft mit 24 Atriumhäusern und 15 Wohnungen in Holzbauweise in der ökologischen Mustersiedlung der ehemaligen Prinz-Eugen-Kaserne in München
Die bestehende Wohnsiedlung weist eine typische städtebauliche Haltung der 50er Jahre auf – die Häuser gleichen einander und sind in Ost-West-Ausrichtung angeordnet. Der Entwurf BEL AMI stellt den bestehenden Gebäuden Partnerhäuser an die Seite. Sie bauen untereinander ein vielfältiges räumliches Beziehungsgeflecht auf.
An vier Standorten in München wurden vier neue Grundschulen in modularer Bauweise geplant. Prägend für die innenräumliche Qualität der Schulen ist der Ansatz des “Lernhauskonzepts”, der zum Ausgangspunkt für die Entwicklung eines intelligenten, energetisch und konstruktiv ausgereiften Lernhausmoduls wird.
In städtebaulich prominenter Lage in Wiesbaden nimmt das dreigeschossige Bürogebäude mit einem Dachgeschoss und Stellplätzen im Tiefgeschoss gestalterisch Bezug zur benachbarten Villenbebauung. Das Gebäude ist eine eigene Projektentwicklung und wurde in innovativer, ressourcensparender und nachhaltiger Bauweise errichtet.
„Schatz, die Gäste kommen.“ - Neugestaltung eines ehemaligen Kellerraums inkl. Farbkonzept, Möbeln, neuem Fenster und technischem Ausbau zu einem Gästezimmer.
In idyllischer Lage am Ufer der Altmühl setzt das mehrgeschossige Wohn- und Geschäftsgebäude mit seinen Terrassierungen neue städtebauliche Akzente. Die Kubatur ist in zwei Gebäudeteile gegliedert, die sich in die Maßstäblichkeit der „Spitalstadt“ einfügen. Die zentrale Lage schafft beste Rahmenbedingungen für hochwertiges Wohnen und Arbeiten.
OS66.1 - Aufstockung eines Mehrfamilienhauses mit Büroeinheit im Innenhof mit Parklift. Tragkonstruktion aus Stahl und Holz, Außentreppe aus Stahl. Monolitische Fassade, Dachhaut mit Polyurethan Beschichtung, mehrere Faltungen wegen thermischer Optimierung und Baurecht. Passivhaus Standard
Das private Wohnhaus einer namhaften Stuttgarter Architektenfamilie soll saniert und umgebaut werden. Im Sinne energetisch nachhaltigen Bauens wird der Bestand aus 1957 so weit wie möglich erhalten. Die räumliche Situation wird geklärt, die überwältigende Aussicht inszeniert. Die Photovoltaikschindeln des Energieplus-Hauses dienen als Dachdeckung.
Die ZimmerMeisterHaus®-Gruppe nutzt die grenzenlosen Vorteile der Holzbauweise in allen Formen und Möglichkeiten deutschlandweit. Qualität, Kostensicherheit und Nachhaltigkeit stehen im Vordergrund. Beispiele für die innovative Bauweise gibt es inzwischen viele. Die Gebäude werden durchgängig aus vorgefertigten Holz-Bauteilen errichtet.
STABILO CUBE, der schwarze Würfel, ist als Markengebäude der bauliche Repräsentant der Firma Schwan STABILO. Wie bei einer black box gibt die lochkartenartig perforierte Fassade Rätsel über Inhalt und Geschossigkeit des Würfels auf. Grosszügige Öffnungen geben partiellen Einblick und lassen den andersartigen, farbigen Innenraum erahnen.
Die historische Marienkirche wird in ein Geamtensemble integriert. Der Kirchenraum wird zum zentralen Foyer und Treffpunkt im Musikforum. Auf der Südseite der Kirche befindet sich der Konzertsaal mit ca. 960 Sitzplätzen, auf ihrer Nordseite der Multifunktionssaal.