Das belgische Quartiersprojekt Roelevard zeigt das Potenzial begrünter Dachlandschaften. Multifunktionale Systemlösungen von Optigrün für Klimaresilienz und Aufenthaltsqualität.
Dieses innovative Bürogebäude in erstklassiger Lage in Berlin verbindet historische Elemente mit moderner Architektur. Der Neubau in Sichtbeton greift Elemente der benachbarten Postbahnhof-Altbauten auf und schafft eine harmonische Ergänzung.
Am Postbahnhof in Berlin entstand auf einem 7800 Quadratmeter großen Grundstück ein Gebäudeensemble, das historische Strukturen eines alten Bahnviadukts integriert und zugleich Maßstäbe für klimaangepasstes Bauen setzt. Optigrün Systeme ermöglichen hier ein Zusammenspiel von Architektur, Ökologie und klimaresilienter Stadtentwicklung.
Mit dem Projekt SILT ist im belgischen Middelkerke ein Bauwerk entstanden, das die Grenzen zwischen Architektur und Landschaft auf eindrucksvolle Weise auflöst. Direkt an der Nordseeküste gelegen, erhebt sich der markante Neubau des Casino- und Veranstaltungsensembles als skulpturale Landmarke über dem Strand.
Ein kreisförmiger Baukörper bildet das kommunikative Zentrum der Schule, ergänzt durch einen linearen Gebäuderiegel für Fachräume und Werkstätten. Für die Kombination aus Begrünung und Energieerzeugung fiel die Wahl auf das Optigrün Solargründach FKD.
Der Waldorf Campus Berlin in Schöneberg wurde zwischen 2015 und 2021 errichtet und umfasst einen Kindergarten mit Hort, die Johannes-Schule, das Rudolf‑Steiner‑Bildungszentrum sowie eine Sporthalle. Das Freiraumkonzept reduziert versiegelte Flächen konsequent und nutzt stattdessen wassergebundene Wegedecken und Rasengittersteine.
In der belgischen Küstenstadt Middelkerke wurde ein architektonisches Meisterwerk geschaffen, welches die Grenze zwischen Ästhetik und Funktionalität überschreitet. Als bahnbrechende Initiative für Küstenschutz und Erholung verkörpert das Projekt SILT die Zukunft der nachhaltigen Architektur.
Urban living: Die 260 Eigentumswohnungen der „Friends“-Wohntürme im Münchner Westen bieten modernen Großstadtbewohnern anspruchsvolle Architektur samt höchstem Komfort.
Das Nordport Plaza Hotel im Norden Hamburgs ist ein weltweit einzigartiges 4* Plus Hotel– herausragend in Architektur, Ausstattung und Energiekonzeption. Das Hotel verfügt über ein einzigartiges Haustechnikkonzept von Daikin, das auf erneuerbaren Energien beruht und somit die Umwelt schont und einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen garantiert.
Das Einfamilienhaus besticht durch eine klare, kubische Architektursprache und eine harmonische Einbindung in die umgebende Natur. Die räumliche Anordnung verbindet das Innere des Hauses fließend mit den Außenbereichen. Garten und Pool werden so Teil des Wohnraums. Die extensiv begrünten Dächer verbessern das Mikroklima und speichern Regenwasser.
Auf der Mierendorff-Insel in Berlin vereint ein Bürogebäude neue Arbeitswelten mit einer großzügigen Dachlandschaft. Das 2024 fertiggestellte AERA, entworfen von Grüntun Ernst Architekten, entstand auf dem Gelände eines ehemaligen Tanklagers.
Das Cecilien-Gymnasium Düsseldorf wurde um einen Neubau erweitert. Der Neubau umfasst Klassen-, Fach-, Multifunktionsräume und eine Mensa. Das Gebäude ist barrierefrei und energieeffizient, nutzt Regenwasser zur WC-Spülung.
VoltAir ist ein pulsierender Stadtbaustein für neue Bürowelten am Alexanderplatz im Zentrum Berlins. Das Erscheinungsbild des Gebäudes wird durch die gestapelten, zweigeschossigen Glaskuben bestimmt, die als hinterlüftete Doppelfassade mit geklebten Prallscheiben ohne mechanische Befestigungen ausgeführt wurden.
Bikini Berlin ist einer der wenigen noch erhaltenen Zeitzeugen Berliner Nachkriegsgeschichte. Zu dem denkmalgeschützten Areal gehören das Bikinihaus gegenüber der Gedächtniskirche.
Unweit vom Wiener Stadtzentrum entstand die neue Konzernzentrale der Erste Group. Von Ende Juni 2014 bis Ende Dezember 2015 wurde auf verschiedenen Ebenen über 14.000 Quadratmeter Dachbegrünung verwirklicht. Highlight dabei ist das Gartendeck mit einer 6.000 Quadratmeter großen begehbaren Intensivbegrünung mit Rasen und Baumpflanzungen.
Mein Konzept "Moving Spaces" bietet suffizienten Wohnraum für 15.000€ pro Bewohner. Der autarke, modulare, kostengünstige und nachhaltige Baukörper beinhaltet transformierbare Funktionsflächen und steigert so die Nutz-Effizienz.