Wohnhaus und Garage sind zu einem skulpturalen monolithischen Baukörper zusammengefasst. Der First dreht sich diagonal zum Grundriss und orientiert sich in zwei Himmelsrichtungen. Durch die Form der Aussenkontur ergibt sich ein Wechselspiel zwischen Innen und Aussen, bei dem die Terrasse wie ein dritter Raum die Wohnbereiche miteinander verbindet.
Der Entwurf für das neue Gemeindezentrum Maria Gnaden basiert auf der Idee der Weiterentwicklung der bestehenden Gebäude von 1934 zu einem lebendigen, neuen Ganzen.