Drei denkmalgeschützte Bauten – ehemaliger Kuhstall, Pferdestall & Speicher – bilden das Zentrum des neuen Quartiers in Alt-Biesdorf. Sie wurden für Büro-/ Gewerbenutzung & Stadtteilzentrum umgebaut. Tragwerk & Fassaden der ihrer Zeit fortschrittlichen Anlagen wurden saniert und durch zeitgenössische Einbauten in gleicher Materialität ergänzt.
Der Campus Bautzen der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH) erfährt eine Neustrukurierung mit den Neubauten Sportkomplex, Unterkunftsgebäude, Mensa und Parkhaus sowie der Sanierung von zwei Bestandsgebäuden für Unterkunft und Verwaltung. Die Realisierung erfolgt abschnittsweise seit 2018 bis voraussichtlich in die 2. Hälfte der 2020er Jahre.
Die TU Darmstadt hat für den FB Maschinenbau FG PTW den Neubau eines Hallenbauwerks für die Erforschung einer 1-Stück-Produktion, sowie weitere Funktionsräume für Forschung und Lehre erstellt. Das Bauwerk mit ca. 675 m² Grundfläche ist aufgeteilt in eine Hallenfläche sowie eine 3-geschossige Nebenraumspange.
Der historische Ringlokschuppen Wittstock (Dosse) war der letzte Baustein bei der Revitalisierung des stillgelegten Bahnbetriebswerks. Beim Umbau zum Schulungs- und Kompetenzzentrum der SwissKrono Gruppe für denkmalverträgliche Nachnutzung setzten die Architekten u.a. auf schlanke Stahlsysteme von Schüco Stahlsysteme Jansen.
Anstelle einer flächenintensiven Erweiterung des BORA Standortes Niederndorf konnten die bereits versiegelte Baulücke kompakt zu einem Firmen-Campus nachverdichtet werden. Die 5 oberirdischen Geschoßen mit Arbeitsplätzen entlang der Außenfassade werden durch umlaufende Balkone und großzügigen Terrassen an der Ost- und Westseite erweitert.
Das Bauwerk gehört zu einer Reihe von historischen Gebäuden der Altstadt von Konstanz. Nach der Umstrukturierung der Sparkasse Bodensee 2018 sollte in Konstanz nur der Kundenservice erhalten bleiben. Der Großteil der Flächen sollte in Hotel, Gastronomiebetriebe und Handel umgewidmet werden.
Das K08 ist ein sechsgeschossiger Büro-Neubau am Deutzer Hafen in Köln. Der L-förmige Grundriss mit abgerundeten Ecken. Die Fassade der Regelgeschosse zeichnet sich durch eine Laubengang-Struktur mit filigranen Sichtbeton-Doppelstützen aus. Die Absturzsicherung besteht aus gefalteten Edelstahlblechen mit eingelasertem Rautenmuster.
Mit dem Zentrum für Studium und Promotion erhalten die Studierenden der TU Hamburg-Harburg neue Arbeits-, Seminarräume sowie einen Probe- und Kunstraum.
Neubau eines energieeffizienten Büro- und Produktionsgebäudes in Holzbauweise mit Stahlbetonelementen. Über eine große Brandschutzverglasung wurde eine Sichtverbindung zwischen dem Bürobereich, der sich über zwei Geschossebenen erstreckt und dem Produktionsbereich geschaffen.
Auf dem Grundstück „An der RaumFabrik“ in Karlsruhe Durlach entstand für die RaumFabrik Durlach Vermietungsgesellschaft mbH & Co. KG das neue Bürogebäude „Bau 30“.
Der Neubau der Petrus-Jakobus-Kirche mit Gemeindehaus wurde als Gebäudespange an einem Quartiersplatz geplant, die im Quartier ein ruhiges, beständiges, nach außen hin eher geschlossen wirkendes Gebäudeensemble bildet, das sich über einen gemeinsamen Hof zur Umgebung öffnet.
Die Stadtbibliothek Heidenheim verbindet als Stadtsilhouette die historische Altstadt mit der Innenstadt. Tief eingeschnittene Fenster in der Backsteinfassade und perforierte Klinkerwandflächen stärken den Bezug zum Stadtraum. Die Perforation erzeugt gefiltertes Tageslicht im Inneren und inszeniert von außen die öffentliche Bestimmung des Ortes.
Schon aufgrund der prominenten Lage innerhalb des geschützten Ensembles „Münchner Altstadt“ kam der Fassade des Neubaus eine besondere Bedeutung zu. Ziel war die harmonische Einordnung des Neubaus in die umgebende Wiederaufbauarchitektur. Die Architekten orientierten sich dabei an der Anmutung des Vorgängerbaus aus den 1950er Jahren.
Das Siemens Med Museum wurde im Erdgeschoß des denkmalgeschützten Gebäudekomplex "Museumswinkel" in Erlangen realisiert. Durch einen erdgeschoßigen modernen Anbau, der als Foyer- und Eingangsbereich dient, wurde das Museum ergänzt. Zudem entstand ein neuer Platz, der der Erschließung der Gebäude und der Erholung für Besucher und Angestellten dient.
Kunstwerk im Turbinenhaus Naumburg (Saale) --- Instandsetzung und Modernisierung --- Kunst- und Veranstaltungszentrum mit industriellem Charme des ehemaligen Elektrizitätswerkes ---
Auf engstem Raum zu leben und trotzdem nicht auf Komfort sowie Ästhetik zu verzichten – mit diesem Anspruch an modernes Wohnen wurde nach Kriterien des nachhaltigen Bauens ein richtungsweisendes Wohnkonzept entwickelt.
Verbandsstrategie Satzung und Leitbild des Verbandes spiegeln sich im Gebäude wider die Architektur ist auf die Arbeitsaufgaben ausgerichtet. Gestalten statt verwalten den Besuchern wird dies schnell deutlich. Durch Ausgestaltung und verarbeiteten Materialien ist das Gebäude nicht nur Visitenkarte des Verbandes sondern auch der Mitgliedsunternehmen