Besonderes Gestaltungsmerkmal für das neue Kombibad ist die behutsame Einbettung des Gebäudes in den Landschaftsraum. Das Bad entwickelt sich aus der Topographie des Hirschbachtals heraus und wird zu einem Teil der Landschaft. Die Geschosse und Dachflächen fließen als begrünte Ebenen mit Terrassen und Einschnitten aus dem Hang heraus.
Mit der Erweiterung des bestehenden Salinarium Freizeitbads um einen Thermen- und Saunabereich haben 4a Architekten das Ensemble behutsam weiterentwickelt und architektonisch neu gefasst. Ziel der Planung war es, den Neubau sorgfältig in die vorhandenen Strukturen von Kurpark sowie Freizeit- und Freibad einzubinden und das Gesamtbild aufzuwerten.
Die Michaeli-KiTa am Faltermaierberg ist ein markanter, fünfgliedriger Holzbau für Krippen- und Kindergartenkinder. Proportionen, differenzierte Räume, Naturmaterialien und warme Farben schaffen ein kindgerechtes Umfeld, in dem sich die jüngsten Stadtbewohner frei entfalten.
Wie Schul- und Vereinsbäder auch für Familien, Freizeitsportler und Erholungssuchende attraktiv werden, zeigt das neue Hallenbad in Neutraubling. Zukünftige Badegäste erwartet ein Sportschwimmbecken sowie ein Freizeitbecken inklusive Kleinkindbereich.
In der historischen Remise wurde die Mensa mit ökologischen Materialien und flexiblen Einbauten für vielfältige Nutzungen erweitert.Leuchtende Farbflächen machen den Sonnenverlauf im Speisesaal sichtbar. Ein skulpturales Spielhaus, ursprünglich als Lager geplant, bietet den Kindern mit Sitznischen und Bühne einen Rückzugs- und Spielort.
Im Fokus der Sanierung des ältesten Stuttgarter Bades "Mineralbad Berg" stand, den ursprünglichen Charakter der Badelandschaft mit Saunabereich aus den 1950er Jahren zu erhalten und das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.
Klare Geometrie, vielfältige Nutzungen und Blickbeziehungen in Ort und Landschaft. Ein großes Maß an Funktionalität und hohe innen-& außenräumliche Qualitäten – die neue Mehrzweckhalle in Emmingen-Liptingen setzt als multifunktionales Gebäude bewusst eigene Akzente und unterstreicht damit den öffentlichen und kommunikativen Charakter der Gemeinde.
Im Rahmen der IBA 2013 entwickelt sich im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg das Weltquartier – ein Modellprojekt für interkulturelles und zukunftsfähiges Wohnen. Die traditionelle Arbeitersiedlung wurde durch zwei skulpturale Klinker-Kopfbauten ergänzt. Entstanden ist ein Wohnmix mit 75 energieeffizienten und öffentlich geförderten Wohneinheiten.
Die ersten bereits 2009 entstandenen Entwürfe sahen für das Verwaltungsgebäude zunächst, neben der Anpassung der Straßenfassade, nur die energetische Sanierung, die Erneuerung der Heiztechnik und die Umnutzung vor. Durch den Abbruch des alten Walmdachstuhls entstand der gewünschte schlichte und kubische Baukörper.