Der Charakter dieses neu entwickelten Häuserensembles bestehend aus 3 Gebäuden ist geprägt durch seine klassizistische Architektur. Für die Gestaltung des Innenhofs wird eine gelungene Kombination aus attraktiven gepflasterten Wegen sowie einer schön gestalteten Grünanlage vorgesehen.
Der Solitär ordnet wie ein Schlussstein die städtebaulich sensible Situation. Über einem massiven Sockel erhebt sich die bewegte Dachlandschaft. Die weiße "Stadtkrone" und der steinerne Boden- und Wandsockel thematisieren die Vorstellung von Himmel und Erde, von Transzendenz und Immanenz, in deren Spannungsfeld der Kirchenraum verortet ist.
Die LWL-Klinik Münster ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Klinik liegt citynah in einem parkähnlichen Gelände im nördlichen Stadtgebiet Münsters.
Eine Fuge zwischen zwei Baukörpern erzählt die Geschichte von Respekt und Annäherung: zwischen dem neugebauten Forum und der historischen Benediktiner-Abtei Michaelsberg in Siegburg.
Industriebrachenumnutzung auf dem Gelände der ehemaligen Sihlpapierfabrik mit Shopping, Kinos, Hotel, Gastro, Kongresszentrum, Büros und Wohnen. Neben den projektierten Neubauten bleiben vorhandene Bauten, die sinnvoll umgenutzt werden können, bestehen.
Die Architektur des Campus der FH Würzburg tritt in den offenen Dialog mit der umgebenden reizvollen Hanglandschaft. Zwei verschränkte, L-förmige Baukörper über einen zweigeschossigen, in den Hang eingebetteten Sockel, bilden den neuen Campus. Der daraus resultierende rechteckige, offene Innenhof erlaubt eine fußläufige Durchwegung des Komplexes.
Jürgen Mayer H. hat sich einer komplexen Aufgabe gestellt. In Hasselt errichtete er entlang der Geleise ein neues Justizzentrum, das die eigenwillige Handschrift des Berliner Architekten trägt.
Das Lyoner Viertel in Frankfurt-Niederrad erhält ein neues Gesicht: Durch Umnutzung in Wohnraum soll dem zunehmenden Leerstand der Büroflächen begegnet und eine städtebauliche Erneuerung eingeleitet werden.