Das Futurium Berlin ist ein Ausstellungs- und Veranstaltungsgebäude im Herzen von Berlin – eingebettet zwischen Spreebogen und Hauptbahnhof. Innerhalb dieses Ensembles entwickelt das Futurium eine eigenständige skulpturale Form. Es ist als Plusenergiegebäude konzipiert und erreicht in der Nachhaltigkeitsbewertung den Status BNB-Gold.
Der Neubau der Stadthalle besteht aus einem aufgehenden Hauptbaukörper und einem nicht überbauten Tiefgaragenbereich. Der Haupteingang mit vorgelagertem, öffentlichem Platz orientiert sich zur Altstadt. Die Halle verfügt über einen Saal mit ca. 800 Sitzplätzen und Konferenzräume für 150 Teilnehmer.
Der pavillonartige Neubau ist in seiner Form und reduzierten Materialität bewusst schlicht gehalten. Die komplett verglasten Fronten geben den Blick frei auf Haus Wahnfried und den Wahnfried-Garten.
Das renovierte Richard Wagner Wohnhaus „Wahnfried“ wurde in den ursprünglichen Zustand zurück versetzt, und bekam einen transparenten Erweiterungsbau, der die Geschichte der Bayreuther Festspiele auf 2 Etagen darstellt.
NS-Dokumentationszentrum am Königsplatz in München. Neubau mit Dauerausstellung, Wechselausstellung, Vortragssaal, Learning Center, Seminarräumen, Bibliothek, Verwaltung.
Im Frühjahr 2008 gewann das Frankfurter Architekturbüro schneider+schumacher den internationalen Wettbewerb für die Erweiterung des Städel Museum. Durch die Positionierung des Neubaus unterhalb des Städel-Gartens wurde die vorhandene Ausstellungsfläche nahezu verdoppelt – von 4.000 m² auf 7.000 m².