Architekt Georg von Houwald entwarf im Krefelder Stadtwald eine Villa, die vom Spiel zwischen Leichtigkeit und Schwere und dem Ineinanderfließen von Innen- und Außenräumen bestimmt wird. Daher wurde auch für den Innen- und Außenbereich derselbe Naturwerkstein als Bodenbelag gewählt.
Früher kleinteilig und abgeschirmt zur Umgebung, öffnet sich der neue Ratskeller hin zur Straße und dem Marktplatz. Das Innere ist in warmen Holztönen und dunklem Stein gehalten.
In landestypischer Steinarchitektur hat Hotelier Alexandre Keff das Wellnesshotel „Domaine de la Klauss“ inmitten der sieben Hügel von Montenach in Lothringen erbaut.
Wie Schul- und Vereinsbäder auch für Familien, Freizeitsportler und Erholungssuchende attraktiv werden, zeigt das neue Hallenbad in Neutraubling. Zukünftige Badegäste erwartet ein Sportschwimmbecken sowie ein Freizeitbecken inklusive Kleinkindbereich.
Das Haus für Kinder in Kirchseeon, einem Markt im östlichen Einzugsgebiet von München, beherbergt Räumlichkeiten für eine Krippe und einen Kindergarten mit insgesamt 120 Kindern.
Der ISE-Standort, bestehend aus mittlerweile 3 Bauabschnitten, wurde konsequent genutzt, um ein klares architektonisches Zeichen zu setzen. Im Zufahrtsbereich zum Industriegebiet Freudenstadt wirken die drei Baukörper ortsbildprägend.
Inmitten des Spinnereiparks beginnt mit den beiden Y-Häusern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes aus insgesamt neun Wohngebäuden. Als Solitäre geplant nutzen die Neubauten die Qualitäten im Park bestmöglich: Großzügige, private Freiräume und die namengebende Grundrissform ermöglichen eine Verzahnung mit der Landschaft und ein „Wohnen in der Natur“.
Das Hofhaus und das Haus am See, sind die beiden Gesichter des Gebäudes am Bodensee. Die Geometrie des energieeffizienten Gebäudes sollte eine Geschichte erzählen, und dabei hat jede geometrische Besonderheit des Hauses einen funktionalen und oder energetischen Hintergrund.
Umbau der ehemaligen Gassauger- und Kompressorenhalle zur „Grand Hall Zollverein“ auf dem Gelände des Welterbes Zollverein. Mit Platz für bis zu 2.500 Personen ausgestattet, mit Foyer, Bühne, großem Veranstaltungsbereich, Bar- und Loungebereich.
Die neue Sport- und Kulturhalle in Pegnitz nimmt mit ihrer Außenfassade und der inneren farblichen Gestaltung Bezug auf die ortstypischen Besonderheiten und steht sowohl der Grundschule als auch den örtlichen Vereinen zur Verfügung.
Im Jahr 2001 beschloss der Kreis Recklinghausen in Zusammenhang mit dem Neubau zweier Kollegschulen die Errichtung einer multifunktionalen Halle, die neben Schul- und Vereinssport alle Hallensportarten auf internationalem Niveau zulässt.