Die Mensa Wilhelmstraße in Tübingen (1966, Paul Baumgarten) ist ein denkmalgeschütztes Beispiel der Nachkriegsmoderne. Die Sanierung verbindet den Erhalt prägender Bauelemente wie Sichtbeton und pavillonartiger Speisesäle mit einem zurückhaltenden Neubau und entwickelt das Ensemble funktional und städtebaulich weiter.
Drei Jahre dauerte die umfangreiche Sanierung des 1926 errichteten und seitdem mehrfach umgebauten Düsseldorfer Kunstpalastes. Nun erstrahlt das am Rheinufer gelegene und unter Denkmalschutz stehende Bauwerk in neuem Glanz und ist Anziehungspunkt für Kunstinteressierte von nah und fern.
Von August 2020 bis Oktober 2022 erfolgten der Umbau und die Erweiterung der Wildburg zur Seniorenresidenz mit 61 hochwertigen Wohnungen. Die Altbaubereiche des historischen Gebäudekomplexes unterlagen wie zu erwarten denkmalschutztechnischen Vorgaben, die insbesondere im Brandschutz zahlreiche Sonderkonstruktionen erforderlich machten.
Das Konzept für den Med Uni Campus Graz basiert auf der Integration von Arbeits-, Lehr- und Frei(zeit)räumen auf einem gemeinsamen innerstädtischen Areal. Offenheit, Zugänglichkeit und Kommunikation spielen dabei wichtige Rollen.
Mit dem gläsernen Atriumgebäude BSS des Departements Biosysteme der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) ist ein identitätsstiftender Labor- und Forschungsbau für interdisziplinäre Zusammenarbeit an präsenter Stelle auf dem Wissenschaftscampus Schällemätteli in Basel fertiggestellt worden.
Es ist ein zukunftsweisendes Paradebeispiel in Sachen Nachhaltigkeit und Energieeffizienz: In Saarmund bei Potsdam entstand in den vergangenen Monaten ein barrierefreies, viergeschossiges Mehrfamilienhaus mit 98 Wohneinheiten, das seinen zukünftigen Mietern ein selbstbestimmtes und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause bis ins hohe Alter sichert.
Das Gebäude vereint eine Vielzahl an Nutzungen unter seinem Dach. Im EG liegen der Empfangsbereich der Schwulenberatung, eine KiTa, ein Kiezraum, ein Bistro und eine Beschäftigungstagesstätte. Im 1. OG sind Büros der Schwulenberatung angeordnet. Die darüber liegenden Geschosse dienen dem Wohnen mit 69 Apartments und verschiedenen Sonderwohnformen.
Der etablierte Standort eines Verbrauchermarktes im Ortskern von Harpstedt war in die Jahre gekommen und ließ sich nicht bedarfsgerecht erweitern, so dass an anderer Stelle ein neuer Markt mit 5.650 m² Grundfläche in Holzbauweise errichtet wurde.
Mit dem gläsernen Atriumgebäude BSS des Departements Biosysteme (D-BSSE) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) ist ein identitätsstiftender Labor- und Forschungsbau für interdisziplinäre Zusammenarbeit an präsenter Stelle auf dem Wissenschaftscampus Schällemätteli in Basel fertiggestellt worden.
Wohnanlage in vier- bis fünfgeschossiger Holz-Hybrid-Bauweise. Ein Wohnungstyp wurde vielfach variiert und ermöglicht Konfigurationen mit zwei bis fünf Zimmern und Schalträumen sowie den Wechsel zwischen Drei- und Vierspänner auf unterschiedlichen Geschossebenen. Erhalt des vorhandenen Baumbestandes und Integration in Freiraumgestaltung
Das denkmalgeschützte Gymnasium Cotta ist mit über 900 Schülern eine der größten Schulen in Dresden. IPROconsult Architektur und Hochbau wurde 2015 beauftragt, die alte Turnhalle in eine Mensa und eine Aula zu verwandeln.
Die Kliniken Dr. Erler liegen am westlichen Rand der Nürnberger Innenstadt. In mehreren Baustufen hat das Architektenteam von Krampe Schmidt den Gebäudekomplex in den vergangenen rund 25 Jahren umgebaut und erweitert. Zu den jüngsten Erweiterungsmaßnahmen zählt die 2021 fertiggestellte Aufstockung des Krankenhauses.
Das ehemalige Firmengebäude der Cartonnagen- und Messerbeutelfabrik aus dem Jahre 1898 steht in einer gründerzeitlichen Straße nahe der Solinger Innenstadt. Das Gebäude wurde umfassend Kern- und Fassadensaniert. Die Sanierung erfolgte nach modernsten technischen Standards hinsichtlich Energieeinsparung, Schallschutz und Lüftungstechnik.
Bautradition von 1899 trifft technische Finesse war das Motto der Sanierungsmaßnahme des denkmalgeschützten, rund 1000 Quadratmeter großen Verwaltungsgebäudes des BG Klinikums Bergmannstrost.
Der Neubau der Universitären Altersmedizin FELIX PLATTER gilt als eines der am schnellsten realisierten Spitalprojekte der Schweiz und als das landesweit modernste Geriatrie-Gesundheitszentrum. Bereits im Wettbewerb wurde der Neubau mithilfe eines 3DModells nach BIM entwickelt – als eines der ersten Spitalprojekte überhaupt.
1876-78 entstand nach Plänen des Architekten Ludwig von Tiedemann ein mittlerweile mehrfach überformeter Klinikbau. Ein Teil des Gesamtensembles dient nun als Universitätszahnklinik. Die Realisierung soll Anforderungen aus Zahnmedizin und Universitätsabläufen innerhalb des Baudenkmals gerecht werden, ohne den Bezug zur Baugeschichte zu verlieren.
Die Pepitahöfe in Berlin bieten ein modernes Wohnbaukonzept mit hoher Lebensqualität. Auf einer ehemaligen, rund 110.000 m2 großen Brachfläche im Spandauer Bezirk Hakenfelde entstehen seit Herbst 2016 acht Gebäude, die zusammen 1.024 Mietwohnungen beherbergen werden.
Denkmalgerechter Umbau und Sanierung eines bestehenden Bettenhauses zur Klinikschule und Neubau einer behindertengerechten Erschließung in Form eines Aufzugs- und Treppenbauwerkes.
WOHNEN IN DER SCHEUNE - Der Anspruch des Projektes bestand darin, den Charme der Scheunenhülle aufrecht zu erhalten und durch Neues zu erweitern. So wurde in konsequenter Weise der Hülle ein Kern zugefügt. Ein „Haus im Haus“.
Die Hochschule liegt an prägnanter Stelle im historischen Stadtgrundriss von Aachen. Zunächst hatten hks | architekten 2002 das Gebäude in Form einer Aufstockung mit Ausrichtung zur Innenstadt erweitert. Im Zuge des weiteren Ausbaus konnte das Konzept 2011 durch Verlegung des Haupteingangs, Modernisierung und einen Neubau abgeschlossen werden.
Das 16m tiefe und 6,5m breite Stadthaus für eine Familie besteht aus drei Segementen; öffentliche Funktionen wie Essen, Kochen und Wohnen in den unteren Ebenen, private Funktionen wie Fitness, Wellness, Schlafen, Baden und Erholung in den oberen Ebenen.
Umbau eines 2-geschossiger Gemeinschaftssaal in eine Kita für ca. 80 Kinder. Insgesamt wurden 7 Räume für Kinder, eine Vollküche, 3 WC-Anlagen und ein Beh.-WC, 2 Garderoben und ein Personalraum realisiert.
Das Studienservice Center der TU Braunschweig ist ein Umbau in einem denkmalgeschützten Ensemble aus den 1930 er Jahren, das im Stil des Nord-deutschen Backsteinexpressionismus von Emil Herzig errichtet wurde. Alle Fragen rund um das Studium können hier beantwortet werden.
Die ersten Planungen für das Rathaus in Alt-Weiden von den Kölner Architekten Emil Schreiterer und Bernhard Below lagen bereits in den zwanziger Jahren vor, wurden aber aufgrund der Weltwirtschaftskrise und auch später, in der Zeit des Nationalsozialismus, nicht weiter verfolgt.