Der Erweiterungsneubau ergänzt den Campus als Endpunkt der Erschließungsachse. In zwei schwarzen, dreigeschossigen Kuben sind naturwissenschaftliche Fachräume, Sammlungen und offene Lernbereiche angeordnet. Der Stahlbeton-Holz-Hybrid mit karbonisierter Holzfassade folgt dem Prinzip der Materialauthentizität und verknüpft Innen und Außen.
Bei dem Objekt handelt es sich um ein Wohnhaus, welches aus Holzmassivbauweise errichtet wurde. Es wurde vorwiegend Holz als natürliches, gut verfügbares Material eingesetzt, um eine schadstofffreie Raumluft zu garantieren.