An der TH Georg Agricola wurden feuchte, kaum genutzte Kellerräume in einen modernen Aufenthaltsbereich für Studierende verwandelt. Die Sanierung verbindet alte Ziegelwände und eine wiederentdeckte, historische Türzarge mit modernem Raumdesign. Das neue Konzept bietet zwei Räume: einen kommunikativen sowie einen ruhigen Lounge-Rückzugsbereich.
Ausgewählt wurde von Qivy eine klassische Eichenoptik aus der Kollektion EXPONA SIMPLAY. EXPONA SIMPLAY ist die optimale Lösung, wenn es um eine staubfreie, schnelle Verlegung ohne Klicken oder Kleben geht.
Der Neubau der 2-zügigen Grundschule mit Mensa als offene Ganztagsschule erweitert das bestehende, denkmalgeschützte Schulzentrum im Stadtteil Kinderhaus von Harald Deilmann um ein eigenständiges Gebäude für die Grundschule. Die neu strukturierten Schulhofflächen und die neue Mensa werden von der Realschule und dem Gymnasium gemeinsam genutzt.
Viel Licht, begrünte Wände und freundliche Holzoptiken: Eine onkologische und strahlentherapeutische Praxis im Ruhrgebiet zeigt, welche Wirkung und Kraft von patientenfreundlichen und angstfreien Räumen ausgeht.
Auf 3.500 Quadratmetern wurden neue Bodenbeläge verlegt, um die klassischen Keramikböden aus den 1990er Jahren zu ersetzen. Die neuen Bodenbeläge unterstützen nun das moderne Image des Resorts.
Zentral gelegen, mitten im Bankenviertel, unweit der Innenstadt, eingebettet in die exklusive Gesamtanlage des mainBuildings bietet das Conference Center multimediale Konferenzbereiche mit einem hohen Anspruch an Flexibilität, Qualität und Funktionalität.
Das Studentendorf Schlachtensee, entstanden 1957-59, stellt ein bedeutendes Beispiel der Nachkriegsmoderne dar. Seit 2006 wird es unter Berücksichtigung der bauzeitlichen Architektursprache saniert und revitalisiert. Die Gebäude wurden an zeitgemäße Wohnbedürfnisse angepasst und hygienisch, brandschutztechnisch und energetisch saniert.
Carlo Mollino stellte die Entwürfe der »Casa Capriata« bereits 1954 auf der 10. Triennale in Mailand vor. Gebaut wurde das Haus erst 60 Jahre später an der Bergstation des Weißmatten-Lifts in Italien.
In einem ersten Modernisierungsabschnitt wurden die öffentlich zugänglichen Bereiche der Zahnarztpraxis umgestaltet. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Erhaltung der Grundstruktur der Räume und die Einarbeitung bestehender Möbel in das Gesamtkonzept. In Anlehnung an die aktuellen Visitenkarten der Praxis wurden die Raumfarben gewählt.