Das neue Jugendhaus des Klosters Nütschau bietet Raum für zeitgemäße Jugendarbeit. Der Holzbau in Langhausform mit markantem PV-Solardach und umlaufendem Kreuzgang liegt eingebettet in die Naturlandschaft. Neben Gemeinschaftsräumen bietet es 10 Gästezimmer mit 38 Betten für Jugendgruppen.
Der Neubau der Kultur- und Sporthalle leistet einen Beitrag zur Nachhaltigkeit durch seine innovative Holzkonstruktion und den Einsatz von Geothermie. Die für alle Bürger nutzbare Kulturhalle, insbesondere das öffentlich zugängliche Dach, trägt wesentlich zur Entwicklung eines neuen Ortskerns in Alfter bei.
Zusammen mit gbp Architekten realisierte baukind die Umnutzung eines ehemaligen denkmalgeschützten Kasino aus den 30er Jahren zu einer Kita mit angrenzendem Farmhouse, in dem sich auch ein Restaurant sowie Veranstaltungsräume + Gästewohnungen befinden, mitten in dem neu entstandenen Wohnquartier - dem Havelufer Quartier in Berlin Spandau.
Das Cecilien-Gymnasium Düsseldorf wurde um einen Neubau erweitert. Der Neubau umfasst Klassen-, Fach-, Multifunktionsräume und eine Mensa. Das Gebäude ist barrierefrei und energieeffizient, nutzt Regenwasser zur WC-Spülung.
Die Parktoilette im Park an der Ilm unternimmt den Versuch, den Ort "Öffentliche Toilette" zu mehr als einem industriell gefertigten Zweckbau zu machen. Bedient wurde sich an historischen Vorbildern und ihren Fügungen, die in eine angemessene, zeitgenössische Sprache übersetzt sind.
Das Projekt umfasst 6 Gebäude mit 89 Wohnungen sowie 3 Gewerbeeinheiten und eine verbindende Tiefgarage. Der Wohnungsmix mit barrierefreien Wohnungen unterschiedlicher Größen erzeugt ein Zusammenbringen verschiedener Bewohner. Mit dem Erhalt des anschließenden Eichenparks entsteht ein zentrales Wohnprojekt mit Rückzugsmöglichkeit vom Alltag.
Die Waschkauen versprühen noch immer den angenehm nostalgischen Industrie-Charme der 1960er-Jahre. Das liegt an den farblich zurückhaltenden Wand- und Bodenfliesen, nicht zuletzt aber auch daran, dass sowohl die alten Sitzbänke als auch die mit Vorhängeschlössern gesicherten „Kettenkleideraufzüge“ erhalten geblieben sind.
Das Feuerwehrhaus mit integrierter Rettungswache beinhaltet getrennte Nutzungseinheiten für die freiwillige Feuerwehr Frimmersdorf-Neurath und eine Dependance der Rettungswache des Rhein-Kreises Neuss.
Das Feuerwehrhaus Nettesheim-Butzheim ist ein technisch und funktional zeitgemäßes Zweckgebäude, das hinsichtlich Konstruktion, technischer Ausstattung und energietechnischer Konzeption in nachhaltiger Bauweise realisiert wurde.
Prägend für die Gestaltung des Freizeitbades war das ausgewogene Zusammenspiel von Architektur und Landschaft: Weitläufige Dachflächen, großzügige Glasfassaden und atmosphärische Raumvolumen verzahnen sich mit der natürlichen Umgebung und bilden einen spannungsvollen Kontrast zwischen gebauter Umwelt und Landschaftsraum.
Der als Stadtbibliothek genutzte, denkmalgeschützte barocke Adelshof wurde revitalisiert. Sanierungsstau und die Spuren der 70er Jahre waren zurückzunehmen. Die Neuordnung sollte behutsam an die Historie angepasst werden. Räumliche Anmutung und Materialeinsatz sind zwischen alt und neu als erlebbare Symbiose herausgearbeitet.
Zehn Jahre nach der Fertigstellung der Hauptverwaltung der FANUC Deutschland, entwarfen GKK+Architekten eine neue Akademie und ein Schulungscenter, die erforderlich wurden, um der stetig wachsenden Nachfrage ihrer Kunden nach Schulungen im Bereich Handling und Roboterprogrammierung nachkommen zu können.
Wie Barrierefreiheitkonkret aussehen kann, illustriert die Dauerausstellung „Forum der Generationen“ der GGT (Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik) in Iserlohn. Dort entstand ein Vorzeigebeispiel, das das Thema barrierefreies Mehrgenerationen-Bad zukunftsweisend sicht-, begeh- und fühlbar macht.
Neubau einer 4-zügigen Grundschule mit 16 Klassen, zwei Einzelsporthallen, Fachräumen, Verwaltungs- und Lehrerbereich, Aula, Mensa und Mittagsbetreuung
In einem Bürgerentscheid haben die Leonberger mit klarer Mehrheit für die Sanierung des bestehenden Sportzentrums gestimmt. Ziel der Sanierung war es, die Attraktivität des Bades und der Sporthallen zu steigern und den Wohlfühlfaktor zu erhöhen sowie das Gebäude technisch auf den aktuellen Stand zu bringen.