Grundlage dieses Konzeptes ist es, den Bestand zu schützen und weitgehend zu Erhalten. Durch ein Minimum an Veränderung und geringen Kosten sollen neue Räume geschaffen werden. Diese sollen überwiegend als schwebende Kuben in den Raum gestellt werden um so einen offenen, aber gleichzeitig auch privaten Charakter zu erzeugen.
Umbau des historischen Lagergebäudes "schuppen eins", Umstrukturierung von 30.000 qm Lagerfläche in ein Technik- ind Erlebniszentrum für historische Fahrzeuge im EG sowie Wohn- und Büroflächen im OG
Auf kleinster Grundfläche breitet sich der Holzmassivbau mit seinen lichtdurchfluteten Räumen aus. Das Thema der Nachhaltigkeit und Ökologie stand bei dem Entwurf im Vordergrund und zeigt, dass diese ganzheitliche Betrachtung auch im engsten Stadtkern realisierbar ist.
Das Bürogebäude Stau 91 mit seiner Gastronomie im Erdgeschoss fügt sich im Quartier "Alter Stadthafen" (Oldenburg) ein uns sorgt für die gewünschte Mischung des Areals aus Wohnen, Dienstleistungen, Kultur, Versorgungsbetrieben sowie Gewerbe.
Ein Flugzeughangar ganz im Sinne der Aviatik: Ein geschwungenes Dach wird getragen von vier schlanken Wandscheiben, die sich himmelwärts verjüngen. Somit scheint der Baukörper trotz seiner Masse die Schwerkraft zu überwinden und stellt in sich ein Symbol des Fliegens dar.
Im Zuge eines konzeptionellen Entwurfs haben wir urbanen studentischen Wohnraum im innerstädtischen Bereich Erfurts geschaffen. Mit der Mäanderform fügt sich das Studentenwohnheim städtebaulich in das gegebene Grundstück ein und ermöglicht so einen Wechsel aus öffentlichen und privaten, intensiv bepflanzten Freiräumen.
Nach nur 4 monatiger Bauzeit wurde in Berlin-Marzahn-Hellersdorf das Bezirkliche Informationszentrum fertig gestellt. Besonderheit: Die Aluminiumfassade, welche das baukulturelle Erbe des Bezirks aufnimmt, indem es die aus den 1970er Jahren entstandenen Formsteinwände zitiert.
Eine Atmosphäre in der sich Mitarbeiter wohlfühlen, Funktionalität und hochwertige Gestaltung sind drei prägende Faktoren, die für den Bauherren zählen. genauso wichtig: ein nachhaltiges Gesamtkonzept mit Materialien und Energieversorgung und -verbrauch.
Sanierung und Modernisierung des Carl-Benz-Gymnasium in Ladenburg. Farbplanung für die Gebäudehülle außen sowie das Farbkonzept für die Klassenräume und Flurbereiche.
Die ehemaligen Güterhallen des Mainzer Hbf werden revitalisiert und einem Band zusammengeführt. Durch Einbau von Büroboxen entstehen individuelle Arbeitswelten. Die Stagebox ist der bauliche Kontrapunkt und schließt eine bauliche Lücke im Band. In den zwei versetzt zueinander gestapelten, weiß gerahmten Boxen finden sich moderne Co-Working Spaces.
Dritte Erweiterung des Ensembles der Deutschen Bundesstiftung Umwelt für die Naturerbe GmbH auf einem innerstädtischen Parkgelände in Osnabrück. Das Gebäude ist als Plus-Energiehaus konzipiert und stellt in Lage, Form und Materialien das Konzept eines Ressourcen schonenden Bauens nach außen hin dar.
Die Sparkasse Dieburg wurde im laufenden Betrieb auf den Rohbau zurückgeführt und vollständig mit einer wärmebrückenfreien hinterlüfteten Natursteinbekleidung saniert. Ausbau, Technik und die Gebäudehülle wurden neu erstellt (städtebauliche Qualität/Maßstab). Die Sanierung erfolgte nach Richtlinien des DGNB (Gold)/Passivhausstandard zertifiziert.
Aufgabe des Projektes war die energetische Sanierung und Brandschutzertüchtigung eines Hochschulgebäudes sowie die Fassadenneugestaltung mit Akzentuierung des Haupteingangs der zentralen Hochschulbibliothek.
Ein Bürobau und eine Lagerhalle nutzen verschiedene Solarstrategien zur Bereicherung der Architekturqualität und ermöglichen ein Plusenergiegebäude, dass auch die Mobilitätsenergie deckt.
Für die innovative Philosophie der FIT AG soll auch die Architektur stehen. Ein geschlossener Kubus, der nur im oberen Bereich zwei Goldfarben gefasste Einschnitte zeigt. Die anodisierte Metalloberfläche der Hülle präsentiert sich im Tages- und Sonnenlicht, sowie bei unterschiedlichen Temperaturen in immer wieder changierendem Farbenspiel.
Es ist auch in eher kleinen räumlichen Dimensionen etwas Besonderes, wenn ein Architekt sein eigenes Büro entwirft und realisiert – in diesem Fall auf dem Bestand des alten Büros mit erheblichen Zwängen durch das Grundstück, die Erschließung, sowie die statischen und baurechtlichen Gegebenheiten.
Die Umnutzung des denkmalgeschützten “Alten Stadthaus” zum “Haus der Bildung” schafft einen Zusammenschluss der Bonner Stadtbibliothek und der VHS. Das repräsentative neue Entreegebäude ermöglicht einen barrierefreien Zugang und ein erweitertes Raumangebot. Der Altbau erhält als Herz der Bibliothek einen großen Lichthof mit eingestelltem Lesemöbel.
Die Hessenwaldschule gliedert sich in 3 pavillonartige Baukörper, die sich um eine gemeinsame Mitte gruppieren. Die Pavillons schaffen Individualität und Identität für die Jahrgangsstufen und verfügen in ihren 2 Obergeschossen über einen Differenzierungsraum und 5 Klassenräume. Im EG befinden sich die Fachklassen, Verwaltung, Mensa und Schulküche.
Am alten Spoy-Hafen der Stadt Kleve haben die Architekten für die neue Fachhochschule Rhein-Waal sowohl Bestandsbauten saniert und modernisiert als auch Neubauten errichtet. Der hochmoderne, energie- und ressourcensparende Hafencampus entwickelte sich zu einem offenen, grünen Ort der Kommunikation für Studenten und Angestellte.
Der Umbau und die Sanierung eines denkmalgeschützten, 1906 erbauten Getreidesilos auf dem Plange Mühle Campus in Düsseldorf zu einem sechsgeschossigen Loftgebäude mit neuen Arbeitswelten wurde 2016 durch ingenhoven architects fertiggestellt und dient heute gewerblichen Nutzungen aus Mode- und Medienbranche.
Am Gründungsstandort wurde durch den Neubau eine verkehrstechnische Schlüsselstelle der Landesstraße bereinigt und ein markanter Neubau als Visitenkarte der Firma IMS:Gear erstellt. Hierbei stelle insbesondere die Einbindung in die Umgebung eine besondere Herausforderung dar.
Neubau eines Büro-, Labor- und Werkstattgebäudes für Existenzgründer im wissenschaftlich begleiteten Umfeld der Hochschule Aalen. Der auf massivem Sockelgeschoss aus Sichtbeton situierte 2-geschossige Holzskelettbau mit Holzelementfassade interpretiert zeitgemäß eine traditionelle Bauweise unter Anwendung moderner industrieller Fertigungsmethoden.
Um dem steigenden Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen gerecht zu werden, hat die Gebäudewirtschaft der Stadt Köln mit Lorber Paul Architekten eine neue KiTa an einer der schönsten Parkanlagen der Stadt gebaut.
Der neue Zoo-Eingang Löwentor im Zoologischen Garten Berlin verbindet Urbanität und Natur, Denkmalschutz und Neubau und überzeugt durch sein modernes und zurückhaltendes Design sowie einen halb-öffentlichen Platz, der einen Vorgeschmack auf das Erlebnis und Aufenthaltsqualitäten bietet
Das Melanchthonhaus gilt als authentischstes Gebäude der Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt. Der Erweiterungsbau ergänzt das Gebäude und beherbergt Ausstellungsräume und die für beide Gebäude notwendige Infrastruktur.
Mit dem Neubau eines Möbelcenters in Hamm hat das familiengeführte Unternehmens finke seine Erfolgsgeschichte fortgeschrieben. Die Architektur von blocher partners verleiht dem Ensemble mit rund 43.000 Quadratmetern Verkaufsfläche Individualität und Persönlichkeit – und vereint das finke Einrichtungshaus mit dem neuen Mitnahmemarkt Carré.
Der Neubau der Neuapostolischen Kirche soll als markantes Gebäude in exponierter Lage am Rande eines Grünzugs mitten in Pliezhausen in Erscheinung treten. Die Kirche setzt sich als skulpturaler Baukörper bewusst von der angrenzenden Wohnbebauung ab. Das geneigte Kirchenschiff steigt quer zum Hang an und bildet einen Hochpunkt zur Straße.
Mit dem im September 2016 eröffneten Neubau SOLARLUX CAMPUS im niedersächsischen Melle ist ein Meisterstück in puncto modernem Industriebau gelungen. Der Neubau verbindet sich durch seine ungewöhnliche Offenheit mit der Umgebung. Mit seiner nachhaltigen Architektur setzt der Solarlux Campus Maßstäbe in Funktionalität, Gestaltung und Kommunikation.
Nach der Fusion von ehemals sechs Gemeinden zu einer Großgemeinde bestand der Bedarf nach einem zentralen Gebäude in der Innenstadt Bottrops mit den Funktionen Gemeindebüro, Gemeindesaal, Beratungsstellen, Geschäftsführung und zweigruppige Kindertagesstätte. Der Neubau ist mit der historischen Martinskirche verbunden.
Die dynamische, knapp 30 Meter lange und mit spiegelndem, rostfreiem Stahl verkleidete Konsole des Russischen Pavillons auf der EXPO 2015 in Mailand wurde schnell zur Besucherattraktion. Das Spiegelmotiv zieht sich als Designcode auch im Inneren des Gebäudes fort und verbindet damit Exterieur und Interieur.
Das pavillonartige Gebäude mit seinem trapezförmigen Grundriss entwickelt sich aus zwei Hauptwegeachsen. Das Äußere ist bestimmt durch die fugenlose Vorhangfassade aus gelochtem Trapezblech mit präzisen Einschnitten. Im UG befindet sich ein offener Lernbereich – im OG sorgen eingestellte Kuben für eine ruhigere Lernatmosphäre in kleinen Gruppen.