Mit transparenter Architektur lässt sich auch eine Siebzigerjahre-Villa in einen lichtdurchfluteten Wohnraum verwandeln. Den Beweis dafür liefert die gelungene Modernisierung eines Einfamilienhauses am Hamburger Stadtrand.
In Abstimmung mit dem Denkmalschutz entstand auf rund 500m² der KreativRaum – 13 kleine Büroeinheiten mit je 11 bis 50m², sowie eine Gemeinschaftsfläche für Kommunikation und Gedankenaustausch. Die Architekten stapelten hierzu Holzboxen unterschiedlicher Größen auf zwei Ebenen in die alte Halle.
Bei der BuBaO Sint-Lievenspoort-Schule war die Akustik von besonderer Wichtigkeit, da es sich um eine sonderpädagogische Grundschule handelt und die Kinder, die sie besuchen, oft Hörprobleme oder autistische Störungen haben.
Diese Schule wurde durch Henning Larsen Architects geplant und als Schulgebäude des Jahres 2016 ausgezeichnet. Sie optimierte die Akustik und trägt so zur Unterstützung des Unterrichts sowie der Bewegung bei.
Das in der Nähe von Vancouver, British Columbia gelegene Guildford Recreation Centre wurde kürzlich um eine 10.000 m² grosse Schwimmanlage erweitert. Thema dieser Erweiterung war die Nutzung von Wasser als Weg zu mehr Erholung in der örtlichen Gemeinde.
Die durch die Kunst des Origami inspirierte Gestaltung des Architekten im Speisesaal des Hotels erforderte ein Material, das die Konstruktion von Scheiteln und Dreiecken zuliess und einen hohen Absorptionsgrad aufwies, da der Raum stark frequentiert wird – ohne die ästhetische Ausführung zu opfern.
In der Düsseldorfer Waagenstraße steht eine Backsteinhalle aus dem Jahr 1904. Früher wurden hier große Industriewaagen gebaut, später wurde sie als Lagerhalle genutzt und stand schließlich zum Verkauf. Diese Gelegenheit nutzte der Unternehmer und Elektromeister Kai Hofmann und sicherte sich das 3.300 Quadratmeter große Grundstück.
CRi Cronauer + Romani Innenarchitekten GmbH haben zusammen mit der Firma Umdasch und der Deutschen Bahn ein neues Lounge-Konzept für den Fernverkehr entwickelt. Am Hauptbahnhof Nürnberg wurde die erste DB-Lounge nach dem neuen Designkonzept umgesetzt und am 27. Juli 2017 offiziell eröffnet.
Die Architektur der Textilmanufaktur in Polen erzählt die Geschichte der Tataren und fördet Ihre Traditionen. Der Gedanke den Lager als Raum, nach außen zu bringen um die Funktion des Gebäudes zu betonen, ist zu dem Hauptkonzept geworden. Das Gebäude verbindet zwei unterschiedliche Erscheinnungsbilder: einen dörflichen und industriellen Charakter.
Mit dem neuen Büro- und Geschäftshaus „Eins“ besitzt das Bremer Weser Quartier ein weiteres nachhaltig geplantes und zertifiziertes Bauwerk. Die höchst unterschiedlichen Anforderungen an die Fassade konnten mit den Produktlösungen von Saint-Gobain GLASSOLUTIONS leicht erfüllt werden.
Im Rahmen der Erweiterung und Sanierung der Gesamtschule Aachen bleiben die beiden Bestandsgebäude (Turmhäuser) erhalten. Der zwischen ihnen platzierte Neubau vervollständigt das Konzept und stellt das funktionale Bindeglied dar. Der Neubau der Sporthalle legt sich in die Bautenfolge und unterstützt den Weg zum Schulkomplex.
Das Bauen auf dem Land steht der Natur näher, als das Bauen in der Stadt. In der Auseinandersetzung mit ländlichen Gebäudetypen schafft der Entwurf einen Hybrid aus regionaler Handels- und Verarbeitungsstätte für Lebensmittel und einem Nachbarschaftsort für kulturelle und soziale Interaktion in ländlichen Regionen Deutschlands.
Der Neubau, der 2015 auf einem der begehrten Grundstücke fußläufig des Starnberger Sees entstanden ist, fällt mit seiner ungewöhnlichen Architektur auf.
Eine Dortmunder Kirche, eng verwurzelt mit dem Fußballverein BVB, wird durch sakrale Erweiterungen Teil eines interreligiösen Zentrums und ein Gemeinschaftsort.
Der Neubau in Sichtbeton hat eine klare, reduzierte Formensprache, die sich an der zeitlos Klassischen-Moderne orientiert. Das Gebäude wird von einem ortstypischen Recycling-Pflaster „umspült“ und "verwebt“ dadurch die angrenzenden Freiflächen und stärkt die Idee eines plastisch anmutenden und solitären Stadtbausteines.