Vor der Entscheidung zum Kauf eines Grundstücks haben die Bauherren, gemeinsam mit Architektin und Planer, verschiedenen Baugebiete besichtigt. Es wurde ein geeignetes Grundstück unter Berücksichtigung der Ausrichtung des späteren Gebäudes, der gestalterischen Möglichkeiten aufgrund des Bebauungsplans und der Kosten gesucht.
Das Projekt ist im Bereich des ehemaligen botanischen Gartens auf dem Klinikgelände Bergheim in Heidelberg entstanden. Der Entwurf wurde 2007 mit dem 1.Preis eines Realisierungswettbewerbs prämiert und im Anschluss zügig realisiert.
Das mit Mansarddach, dunklem Klinker und Putzfaschen für Gescher äußerlich untypische und eher niederländisch anmutende Gebäude wurde im Jahre 1929 erbaut. Nach dem Erwerb im Jahre 2000 wurde es in mehreren Bauabschnitten den heutigen, zeitgemäßen Bedürfnissen seiner Bewohner entsprechend umgebaut.
Das einfache Volumen, seineTextur und Materialisierung, die wenigen, präzisen Öffnungen, und das grosse Schiebetor mit Zugang zum Garten reflektieren den Geist des Ortes.
Das niedrige, eng mit dem Boden verbundene und dem Gelände folgende Volumen, die wenigen kleinen und grossflächig zurückgezogenen Öffnungen, sowie die grobe, dunkle und schützende Schale spiegeln den Charakter des Ortes.
Nachverdichtung im städtischen Kontext Immer mehr Bauherren entdecken die Wohnqualitäten der Innenstädte für sich: zentrale Lagen mit guter Infrastruktur und der Vermeidung langer Anfahrten.
Auf der Dachdecke des markanten Backsteingebäudes aus dem Jahre 1876 wurden zwölf Wohnungen mit privaten Gärten errichtet, die herrliche Ausblicke auf die Stadt bieten.
Denkmalgeschützte Hafenhallen und Bauten prominenter zeitgenössischer Architekten prägen das Bild des ehemaligen Wirtschaftshafens in Düsseldorf, der sich seit den 80er Jahren in einen neuen Wirtschaftsstandort wandelt
Frankfurt ist die Stadt der Hochhäuser - sie prägen die Silhouette derMetropole seit den 50er und 60er Jahren wie es in keiner anderen deutschen Stadt der Fall ist.
Der 56 Stockwerke umfassende Main Tower ist Europas erstes Hochhaus mit einer Ganzglasfassade. Seit 2008 wird er Schritt für Schritt mit einem neuen, innovativen Sonnenschutzsystem ausgestattet.
Der Stadtteil Düsseldorf-Garath ist als Großsiedlung in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts errichtet worden. Im Frühjahr 2005 schrieb der Träger des Quartiers, die Rheinwohnungsbau GmbH Düsseldorf, im Rahmen des Projekts „50 Solarsiedlungen in NRW” einen Architekturwettbewerb zur Bestandsoptimierung aus. Das zu beplanende Grundstück liegt an der Nahtstelle zwischen Urdenbach und Garath und wird im Westen und Norde von kleinteiliger Einfamilienhausbebauung eingerahmt.
Seit 1894 war die neugotische Kirche Versammlungsraum und Mittelpunkt unzähliger Menschen. 2005 schlossen sich 2 Kirchengemeinden zusammen und gaben der Josefkirche die neue Bestimmung "Urnenbeisetzungskirche".
Neubau einer Therme mit 13 Einzelbecken und einem groß angelegten Sauna- und Wellnessbereich Abdichtungs- und Fliesenarbeiten in allen feuchtigkeitsbeanspruchten Bereichen mit Reaktionsharzprodukten (hohe Sohle- und Thermalwasserbelastungen) Verlegung von Feinsteinzeugplatten und -formteilen im kompletten Schwimmbad Ausführung aller Abdichtungs- und Fliesenarbeiten im Sopro Komplett-System
In Moordeich zeigt ein erfolgreiches Gemeinschaftsengagement von Kommune, Architekten und Lehrerkollegium, wie vorbildlich die Sanierung und Erweiterung eines Schulkomplexes funktionieren kann.